International Women’s Forum

Organisation für Frauen in Leitungspositionen From Wikipedia, the free encyclopedia

Das International Women’s Forum (IWF), 1974 als Women’s Forum of New York gegründet, ist eine exklusive Frauenorganisation mit rund 7.800 Mitgliedern.[1] Der Zweck ist die Förderung weiblicher Führungskräfte von heute und morgen („to support the women leaders of today and tomorrow“). Das IWF veranstaltet jährlich zwei Konferenzen zu Frauenthemen und bietet intensive Führungskräftetrainings für Frauen an. Die Leadership Foundation, Inc., eine unterstützende Organisation, bietet ein Stipendienprogramm und das Women Athletes Business Network (WABN)-Programm an.[1][2]

Mitglieder

Die IWF wurde als „äußerst einflussreich“ („highly influential“) beschrieben. Zu den prominenten Mitgliedern der Organisation zählten Hillary Clinton, Madeleine Albright, Sandra Day O’Connor, Coretta Scott King, Betty Friedan und Katharine Graham[3] und unter den Mitgliedern befinden sich „Erfinderinnen, Unternehmerinnen, CEOs, Staatsoberhäupter, Akademikerinnen, Wissenschaftlerinnen, Astronautinnen, Olympiasportlerinnen, Künstlerinnen, Filmemacherinnen, Finanzierinnen, Philanthropinnen und viele mehr“ („inventors, entrepreneurs, CEOs, heads of state, academics, scientists, astronauts, Olympic athletes, artists, filmmakers, financiers, philanthropists, and more“).[1]

Geschichte

Die Gruppe entstand 1974 als „Women’s Forum of New York“, gegründet von Elinor Guggenheimer, Muriel Siebert, Eleanor Holmes Norton und Muriel Fox. In den folgenden Jahren expandierte sie nach Atlanta, Chicago, Colorado, Los Angeles, San Francisco und Washington, D.C. 1982 wurde sie mit dem Beitritt Großbritanniens international und 1987 in „International Women’s Forum“ umbenannt.[1] Sie ist in Europa, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten sowie in den Vereinigten Staaten aktiv.[3]

“Women Who Make a Difference”

Die IWF unterhält eine internationale Ruhmeshalle und verleiht jährlich den Preis „Women Who Make a Difference award“ („Frauen, die etwas bewegen“). Zu den bisherigen Preisträgerinnen gehören:[4]

Einzelnachweise

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