Irina Iwanowna Tarassowa
russische Kugelstoßerin
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Irina Iwanowna Tarassowa (russisch Ирина Ивановна Тарасова, engl. Transkription Irina Ivanovna Tarasova; * 15. April 1987 in Kowrow) ist eine russische Kugelstoßerin.
Erfolge
Tarassowa wurde bei den Jugendweltmeisterschaften 2003 in Sherbrooke und bei den Juniorenweltmeisterschaften 2004 in Grosseto jeweils Fünfte im Kugelstoßen. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2006 in Peking gewann sie die Bronzemedaille. 2007 siegte Tarassowa bei den U23-Europameisterschaften in Debrecen sowie bei der Universiade in Bangkok. Bei den U23-Europameisterschaften 2009 in Kaunas wurde sie Zweite, bei den Halleneuropameisterschaften 2011 in Paris Achte. Bei den Hallenweltmeisterschaften 2012 in Istanbul belegte Tarassowa zunächst den achten Platz und rückte nach der Dopingdisqualifikation der Belarussin Nadseja Astaptschuk auf den siebten Rang vor. Danach gewann sie bei den Europameisterschaften in Helsinki Silber. Alle Ergebnisse vom 4. Juli 2012 bis 12. Juli 2016 wurden wegen Doping annulliert.[1]
Weblinks
- Irina Iwanowna Tarassowa in der Datenbank von World Athletics (englisch)
- Irina Tarasova in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)