Isadore Nathan Dubin
kanadisch-amerikanischer Pathologe
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Leben
Dubin studierte an der McGill University in Montreal, wo er 1935 einen Bachelor-Abschluss und 1939 einen Abschluss in Medizin erwarb. Ab 1942 war er als Pathologe an der Duke University und ab 1944 – nunmehr als Dozent – an der University of Tennessee tätig. 1949/1950 folgte ein Forschungsaufenthalt am National Cancer Institute (NCI). Von 1951 bis 1955 leitete er die Abteilung für Leber-Pathologie des Armed Forces Institute of Pathology (AFIP). Anschließend leitete er als Professor das Institut für Pathologie des Woman’s Medical College of Pennsylvania.[1]
Er war ab 1940 mit Alberta Sinkevitz verheiratet und Vater von zwei Töchtern und einem Sohn.[1] Ab 1947 hatte Dubin die US-Staatsbürgerschaft inne.[2]
Die von Dubin hinterlassenen Aufzeichnungen werden in der Bibliothek der Drexel University aufbewahrt.[4]
Schriften (Auswahl)
- I. N. Dubin, F. B. Johnson: Chronic idiopathic jaundice with unidentified pigment in liver cells; a new clinicopathologic entity with a report of 12 cases. In: Medicine (Baltimore). 33, 1954, S. 155–197, PMID 13193360, doi:10.1097/00005792-195409000-00001 (Erstbeschreibung des Dubin-Johnson-Syndroms)