Isar Klinikum

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Das Isar Klinikum (Eigenschreibweise: ISAR Klinikum) wurde 2008 von Eckhard Alt gegründet, der zugleich als Geschäftsführer fungiert.[3] Es befindet sich am Münchner Altstadtring in der Sonnenstraße.[4]

BundeslandBayern Bayern
StaatDeutschland Deutschland
Schnelle Fakten Ort, Bundesland ...
Isar Klinikum
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Ort München
Bundesland Bayern Bayern
Staat Deutschland Deutschland
Koordinaten 48° 8′ 6″ N, 11° 33′ 54″ O
Ärztliches Direktorat Franz G. Bader, Christoph Bernheim[1]
Versorgungsstufe Grund- und Regelversorgung
Betten 250[2]
Mitarbeiter 800
davon Ärzte 60
Fachgebiete 13 Kliniken und Fachbereiche
Gründung 2008
Website isarklinikum.de
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Geschichte

Das Isar Klinikum wurde 2008 unter dem Namen Isar Medizin Zentrum gegründet und unter diesem Namen bis April 2014 geführt. Der Gebäudekomplex ist zur Sonnenstraße hin von dem denkmalgeschützten Bau von Friedrich Bürklein aus den 1850er Jahren[5] geprägt. Dieses Gebäude wurde im 19. Jahrhundert als Gebäranstalt errichtet. Das Isar Klinikum umfasst zwölf verschiedene Fachbereiche sowie zahlreiche Praxen im angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ).[6]

Krankenhauskomplex und Station Pettenkofer 2
Krankenhauskomplex und Station Pettenkofer 2
Krankenhauskomplex und Station Pettenkofer 2

Daten und Fachbereiche

Das Klinikum beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter. Es ist in 9 Stationen (inklusive ICU und IMC) gegliedert und verfügt über 12 Operationssäle, 2 Labore zur Herzkatheteruntersuchung, 4 Endoskopische Eingriffsräume und 9 Facharztpraxen im angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentrum (Isar MVZ GmbH).

Es bietet Kliniken in der Fachbereichen für Anästhesie und Intensivmedizin, Allgemeinmedizin, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie, Gastroenterologie, Hepatologie und Gastroenterologische Onkologie, Gefäßchirurgie, Kardiologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Radiologie, Strahlentherapie und Urologie. Zudem gibt es mehrere Zentren ein Bayerisches Beckenbodenzentrum, ein Zentrum für Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, die Kompetenzzentren für Chirurgische Koloproktologie und für Minimal Invasive Chirurgie, ein Shuntzentrum, ein Tumorboard und ein Offizielles Kniezentrum.[6]

Einzelnachweise

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