Isidro el labrador

Spanischer Film von 1964 unter der Regie von Rafael J. Salvia From Wikipedia, the free encyclopedia

Isidro el labrador ist ein spanischer Film des Regisseurs Rafael J. Salvia (Las chicas de la Cruz roja, 1958) aus dem Jahr 1964.

TitelIsidro el labrador
ProduktionslandSpanien
OriginalspracheSpanisch
Erscheinungsjahr1964
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Isidro el labrador
Produktionsland Spanien
Originalsprache Spanisch
Erscheinungsjahr 1964
Länge 97 Minuten
Stab
Regie Rafael J. Salvia
Drehbuch Jaime García Herranz
Produktion Manuel de la Rosa
Musik Salvador Ruiz de Luna
Kamera Manuel Merino Rodríguez
Schnitt Mercedes Gimeno
Besetzung
  • Javier Escrivá: Isidor, der Bauer
  • María Mahor: María de la Cabeza
  • Roberto Camardiel: Iván de Vargas
  • Rafael Durán: Sr. Vera
  • Gabriel Llopart: Juan Abad
  • Francisco Arenzana: Claudio
  • Francisco Camoiras: Arapiento
  • Manuel Arbó: Onkel
  • Lola del Pino: Tante
  • María Luisa Arias: Marcela de Sotero
  • Gaspar 'Indio' González: Yago Huertas
  • Carlos Lemos: Juan Abad
  • Antonio Vico: Tomasó, „der Ungläubige“
  • José Sepúlveda: Müller
  • Carlos Ballesteros
  • Ángel Álvarez
  • Mariano Azaña
  • María Jesús Balenciaga
  • Rosario Royo
  • Esperanza Grases
  • Héctor Quiroga
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Handlung

Der Film spielt in den ersten Jahrzehnten nach der Reconquista der Region des heutigen Madrid im Jahre 1083 und erzählt die Geschichte des wegen seiner Wundertaten im Jahr 1622 heilig gesprochenen und zum Schutzpatron der Bauern und der Stadt Madrid erkorenen einfachen Landarbeiters Isidor von Madrid und seiner Ehefrau Maria, die später als María de la Cabeza ebenfalls vom Volk verehrt wurde.

Isidro ist ein junger mozarabischer Bauer aus der kleinen, ehemals maurischen und zum Taifa de Toledo gehörigen Enklave Maǧrīṭ, dem späteren Madrid. Dank seiner absoluten Hingabe an Gott erzielt er auch auf kargem Boden vor den ungläubigen Augen seiner Gefährten hervorragende Ernten. Doch angesichts der zunehmenden Bedrohung der Region durch die muslimischen Almoraviden beschließt er, nach Torrelaguna zu gehen, wo er auf die nicht minder fromme Maria Torrubio trifft, die er – wiederum mit Gottes Hilfe – heiratet und mit der er zwei Kinder bekommt. Durch seinen unerschütterlichen Glauben, seine uneigennützige Hilfsbereitschaft und seine absolute Loyalität gegenüber seinem Herren, dem Ritter Iván de Vargas, wird er bis zum Ende seines Lebens von Gott mit der Gabe belohnt, wohltätige Wunder zu vollbringen.

Auszeichnungen

  • Im Jahr 1963 wurde Roberto Camardiel für die Darstellung des Ritters Iván de Vargas, dem Herren Isidros, vom staatlich kontrollierten Sindicato Nacional del Espectáculo[1] in der Kategorie Bester Darsteller ausgezeichnet.[2]

Einzelnachweise

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