JUSSI Jennersdorf/Fehring
österreichischer Basketballverein mit Wurzeln im Burgenland sowie in der Steiermark
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Die Sportunion Jussi Jennersdorf/Fehring ist ein österreichischer Basketballverein mit Wurzeln im Burgenland sowie in der Steiermark. Die Mannschaften des Vereins tragen den Spitznamen „Blackbirds“. Die Herrenmannschaft tritt in der Zweiten Bundesliga an.
| Sportunion Jussi Jennersdorf/Fehring | |
| Gegründet | 2007 |
| Halle | Aktivpark Güssing/Sporthalle Fehring |
| Website | blackbirds.co.at |
| Obmann | Karl Baldauf |
| Trainer | Daniel Müllner |
| Liga | 2. Bundesliga (Herren) |
| Farben | Weiß und Schwarz |
| Erfolge | |
| Landesliga-Meister 2017 Zweitliga-Vizemeister 2018 Zweitliga-Meister 2019 Zweitliga-Meister 2021 Zweitliga-Vizemeister 2022 Zweitliga-Meister 2023 | |
Geschichte
Die Sportunion JUSSI Jennersdorf (die Abkürzung JUSSI steht für Jennersdorfer Union Schulsport Initiative) wurde am 15. Mai 2007 gegründet,[1] Initiator war Karl Baldauf, der damit an die Basketball-Geschichte im südlichsten Bezirk des Burgenlandes anknüpfte, die zuvor insbesondere durch das hiesige Sportgymnasium geschrieben wurde. Der Verein schloss sich aufgrund der geografischen Lage basketballerisch der Steiermark an.[2]
2011 stieg die Herrenmannschaft in die steirische Landesliga auf. Zur Saison 2012/13 verlegte der Verein seine Heimstätte in den Ort Fehring und änderte seinen Namen in Sportunion Jussi Jennersdorf/Fehring.
Nach dem Aus der Güssing Knights wechselten einige Spieler des vormaligen Bundesligisten zu JUSSI. Die Mannschaft trug ihre Heimspiele fortan im Aktiv Park Güssing aus.[3] Unter der Leitung von Trainer Daniel Müllner gelang im Spieljahr 2016/17 der Gewinn des Landesmeistertitels[4] und der Aufstieg in die 2. Bundesliga.[5] Anfang 2018 gelang es, mit der Verpflichtung von Nationalspieler Sebastian Koch ein personelles Ausrufezeichen zu setzen.[6] Die Saison 2017/18 wurde als Vizemeister der 2. Bundesliga abgeschlossen.[7] Im April 2019 holte die Mannschaft von Trainer Müllner den Zweitligameistertitel (2:0-Siege gegen den UBC St. Pölten). Als bester Spieler der Finalserie wurde Jennersdorfs Philipp Horvath ausgezeichnet.[8]