Jan-Heiner Tück
deutscher römisch-katholischer Theologe
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Jan-Heiner Tück (* 1967 in Emmerich, Niederrhein) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe, Hochschullehrer und Publizist. Er lehrt als Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Seine Forschungen umfassen Fragen der Christologie, Gotteslehre, Eschatologie und den Dialog von Theologie mit Literatur, Philosophie und moderner Kultur sowie Judentum und Christentum.

Leben
Jan-Heiner Tück studierte nach dem Abitur am Collegium Augustinianum Gaesdonck von 1987 bis 1994 Katholische Theologie und Germanistik an den Universitäten in Tübingen und München. Er promovierte 1998 summa cum laude bei Peter Hünermann in Tübingen zum Dr. theol. und habilitierte sich 2007 an der Universität Freiburg i. Br. Dort erwarb er 2009 ein Heisenberg-Stipendium bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Nach wissenschaftlichen Tätigkeiten an den Universitäten Luzern, Osnabrück und Freiburg i Br. wurde er 2010 zum Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Wien gewählt. Dort leitet er das Fachgebiet Dogmatik und Dogmengeschichte am Institut für Systematische Theologie und Ethik. Von 2012 bis 2018 bekleidete er das Amt des Vizedekans.
Tück ist verheiratet und Vater von vier Kindern.
Forschung und Lehre
Tücks Forschungsschwerpunkte liegen in der Christologie, der Gotteslehre, der Eschatologie und im jüdisch-christlichen Dialog. In seiner Dissertation Christologie und Theodizee bei Johann Baptist Metz führte er das Gespräch zwischen neuer politischer Theologie und trinitarischer Kreuzestheologie. Die Auseinandersetzung mit der Dichtung Paul Celans brachte den Anstoß, den Fragen einer Theologie nach Auschwitz nachzugehen.[1] Weitere Arbeiten suchen den Dialog zwischen Glauben und moderner Kultur. Sein Buch Hintergrundgeräusche (2010) sowie Sammelbände zum Werk von Martin Walser (2012), Peter Handke (2014), Arnold Stadler (2017) und Thomas Hürlimann (2018) dokumentieren sein Interesse an religiösen Motiven in der Gegenwartsliteratur.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Rezeption des Zweiten Vatikanischen Konzils. Tück gab 2012 den Sammelband Erinnerung an die Zukunft. Das Zweite Vatikanische Konzil heraus, der Beiträge prominenter Theologen[2] versammelt und für eine Hermeneutik der Reform plädiert, für die ein Zusammenspiel zwischen Kontinuität und Diskontinuität leitend ist. Bei der Debatte um die Aussöhnung mit der traditionalistischen Piusbruderschaft rief er auch öffentlich in Erinnerung, die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht zur Disposition zu stellen.[3][4] Zugleich würdigte er gemeinsam mit dem Innsbrucker Theologen Roman Siebenrock die Weltgebetstreffen in Assisi als kreative Fortschreibung der interreligiösen Öffnung des Zweiten Vatikanums.
Auch die Beschäftigung mit der Dogmengeschichte gehört zu Tücks Arbeitsfeldern. In seiner auch ins Englische und Kroatische übersetzten Habilitationsschrift Gabe der Gegenwart rekonstruierte er die Eucharistietheologie des Thomas von Aquin und setzte sie in Bezug zu den Hymnen, die Thomas im Auftrag von Papst Urban IV. für das Offizium des Fronleichnamsfestes verfasste. 2016 gab er mit Christian Danz den Band Martin Luther im Widerstreit der Konfessionen heraus. 2025 veröffentlichte er gemeinsam mit der Kirchenhistorikerin Uta Heil den Band Nizäa – das erste Konzil. Historische, theologische und ökumenische Perspektiven, der den theologiehistorischen Kontext der arianischen Kontroverse sowie des ersten ökumenischen Konzils beleuchtet und dessen Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart nachzeichnet.
Poetikdozentur Literatur und Religion
Nach Symposien zum Werk Paul Celans, Peter Handkes und Arnold Stadlers initiierte Tück im Frühjahr 2016 die Poetikdozentur Literatur und Religion an der Universität Wien.[5], die renommierte Schriftstellerinnen und Schriftsteller – darunter Sibylle Lewitscharoff,[6][7] Thomas Hürlimann,[8][9] Felicitas Hoppe,[10] Michael Köhlmeier,[11] Christian Lehnert,[12][13] Martin Mosebach[14] und andere – mit Theologinnen und Theologen ins Gespräch bringt. Damit soll die Präsenz religiöser Motive in der Gegenwartsliteratur deutlich gemacht werden, die theologische Sprachsensibilität im Austausch mit Literatur zu fördern sowie das Verhältnis von religiöser Erfahrung und poetischer Imagination auszuloten.[15] Tück versteht die Poetikdozentur als Laboratorium für eine Theologie im kulturellen Dialog und publizierte unter dem Titel Feuerschlag des Himmels einen Band mit Schriftsteller-Gesprächen. Zu Beginn der Veranstaltungsreihe beleuchtete Tück das verstärkte Interesse der Theologie an der Gegenwartsliteratur in einem Artikel in der NZZ.[16]
Beschäftigung mit Joseph Ratzinger / Benedikt XVI.
Ein weiterer Schwerpunkt Tücks ist die Theologie Joseph Ratzingers (Benedikt XVI.). Er setzte sich wiederholt mit dessen Werk auseinander und betonte dabei dessen bleibende Relevanz für die Gegenwartstheologie. So ist er Herausgeber und Mitautor mehrerer Bände, die das theologische Profil Ratzingers erläutern und die Jesus-Trilogie[17] kritisch würdigen. Nach dem freiwilligen Amtsverzicht legte er eine kritische Würdigung Benedikts XVI. vor, die auf die Enzykliken und Reden, Impulse und Pannen eingeht. In Essays für die Neue Zürcher Zeitung begleitete Tück das Pontifikat Benedikts konstruktiv-kritisch.[18] Über die Frage der postmortalen Versöhnung von Tätern und Opfern führte er mit Benedikt XVI. einen Briefwechsel. Er gilt als einer der profiliertesten Vermittler des theologischen Erbes Benedikts XVI. im deutschsprachigen Raum.[19][20][21][22]
Redaktionelle Tätigkeit und Publizistik
Tück ist seit 2002 Redaktionsmitglied und seit 2007 Schriftleiter der Internationalen Katholischen Zeitschrift Communio, wo er regelmäßig crossmedial, teilweise auch in englischer Übersetzung[23] publiziert.[24][25] Er verantwortet regelmäßig Themenhefte zu theologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Fragen. Darüber hinaus ist er publizistisch aktiv und veröffentlicht Essays und Kommentare zu theologischen, kirchlichen und kulturellen Themen u. a. in der Neuen Zürcher Zeitung, der Wiener Zeitung Die Presse und der Furche. Tück ist ein gefragter Interviewpartner bei verschiedenen Medienplattformen und Podcastreihen (Deutschlandfunk, Domradio, katholisch.de, katholisch.at, Diesseits von Eden und Communicatio).
Kirchliches Engagement
Im Streit um die österreichische Pfarrerinitiative, die 2011 einen öffentlichen Aufruf zum Ungehorsam lanciert hatte, konnte Tück zur Versachlichung der Debatte beitragen, indem er die beiden Hauptakteure, Kardinal Christoph Schönborn und Helmut Schüller, den Initiator der Pfarrerinitiative, zur Mitwirkung an einem gemeinsamen Buchprojekt gewann. Das Buch, das die Thesen der Pfarrerinitiative kritisch diskutiert, erschien unter dem Titel Risse im Fundament? Der Streit um die Pfarrerinitiative. Tück ist seit 2016 Mitglied der Theologischen Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz und seit 2020 Mitglied der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz. Seit 2025 ist er an der VI. Phase des lutherisch-katholischen Dialogs im Auftrag des römischen Dikasteriums für die Einheit der Christen beteiligt.
Interdisziplinäre Dialoge
2015 initiierte Tück mit dem Ägyptologen Jan Assmann ein interdisziplinäres Symposium zum Thema Monotheismus unter Gewaltverdacht, in dem über die Ambivalenz des Monotheismus, aber auch seine verständigungs- und friedensfördernden Potentiale diskutiert wird. Der Band vereinigt Beiträge von Theologen, Historikern und Kulturwissenschaftlern und zeigt Tücks Interesse an einer Theologie im Dialog mit anderen Disziplinen. Auch in seinen Herausgeberschaften der Bände Lessings Ringparabel – ein Paradigma zur Verständigung der Religionen? (2016) und Sterben für Gott – Töten für Gott? (2015) sucht er das interreligiöse Gespräch über Wahrheit, Toleranz und religiöse Gewalt.
Bedeutung
Jan-Heiner Tück gilt als einer der profiliertesten katholischen Dogmatiker im deutschsprachigen Raum. Seine Arbeiten verbinden systematisch-theologische Schärfe mit kultureller Offenheit und literarischer Sensibilität. Durch seine Tätigkeit als Publizist ist Tück auch als öffentlicher Intellektueller präsent, der theologische Perspektiven in kulturelle und gesellschaftliche Debatten einbringt.
Veröffentlichungen (Auswahl)
- (Dissertation) Christologie und Theodizee bei Johann Baptist Metz. Ambivalenz der Neuzeit im Licht der Gottesfrage. Schöningh, Paderborn 1999, 22001, ISBN 3-506-79160-5. Um ein Nachwort erweiterte, durchgesehene Neuauflage, ebd. 2001, ISBN 978-3-506-79160-3.
- (hrsg. mit Helmut Hoping): Die anstößige Wahrheit des Glaubens. Zum theologischen Profil Joseph Ratzingers. Herder, Freiburg i. Br. 2005. ISBN 3-451-28914-8. Übersetzungen ins Ungarische und Kroatische.
- (hrsg. mit Helmut Hoping): Streitfall Christologie. Vergewisserungen nach der Shoah (Quaestiones disputatae, Bd. 214). Herder, Freiburg i. Br. 2005. ISBN 978-3-4510-2214-2.
- (hrsg. mit Magnus Striet): Die Kunst Gottes verstehen. Hans Urs von Balthasars theologische Provokationen. Mit einem Geleitwort von Karl Kardinal Lehmann. Herder, Freiburg i. Br. 2005. ISBN 978-3-4512-8774-9.
- (Habilitationsschrift) Gabe der Gegenwart. Theologie und Dichtung der Eucharistie. Herder, Freiburg i. Br. 2007 (22009), (32014). Übersetzungen ins Kroatische und Englische. ISBN 978-3-4513-1199-4.
- (Hg.): Annäherungen an „Jesus von Nazareth“. Das Buch des Papstes in der Diskussion. Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 2007, ISBN 978-3-7867-2696-8.
- (Hg.): Römisches Monopol? Der Streit um die Einheit der Kirche. Herder, Freiburg i. Br. 2008, ISBN 978-3-451-29854-7.
- Hintergrundgeräusche. Liebe, Tod und Trauer in der Gegenwartsliteratur. Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7867-2837-5.
- Passion aus Liebe. Das Jesus-Buch des Papstes in der Diskussion. Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 2011. ISBN 978-3-7867-2896-2.
- Selig, die Frieden stiften. Das Weltgebetstreffen in Assisi. Herder, Freiburg i. Br. 2012. ISBN 978-3-4513-2573-1.
- (Hg.): Was fehlt, wenn Gott fehlt? Martin Walser über Rechtfertigung – theologische Erwiderungen. Herder, Freiburg i. Br. 2012, ISBN 978-3-451-32658-5.
- (Hg.): Erinnerung an die Zukunft. Das Zweite Vatikanische Konzil. Herder, Freiburg i. Br. 2012 (22013), ISBN 978-3-451-32568-7.
- (Hg.) Risse im Fundament? Die Pfarrerinitiative und die Debatte um die Kirchenreform (Reihe Theologie kontrovers), Herder, Freiburg i. Br. 2012, 2. erw. Aufl. 2012. ISBN 978-3-4513-0579-5.
- (hrsg. mit Kurt Appel u. Johann Baptist Metz): Dem Leiden ein Gedächtnis geben. Thesen zu einer anamnetischen Christologie (Festschrift Johann Reikerstorfer – Wiener Forum für Theologie und Religionswissenschaft, Bd. 4). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2012. ISBN 978-3-89971-981-9.
- (Hg.) Der Theologenpapst. Eine kritische Würdigung Benedikts XVI. Herder, Freiburg i. Br. 22013. ISBN 978-3-4513-2694-3.
- (Hg. mit Andreas Bieringer) (Hrsg.): „Verwandeln allein durch Erzählen“. Peter Handke im Spannungsfeld vom Theologie und Literaturwissenschaft. Verlag Herder. Freiburg i.Br. 2014, ISBN 978-3-451-32673-8. (Neuauflage 2019).
- (Hg.): Sterben für Gott – Töten für Gott? Religion, Martyrium und Gewalt. Herder Freiburg i. Br. 2015, ISBN 978-3-451-34264-6.
- (Hg.): Monotheismus unter Gewaltverdacht. Zum Gespräch mit Jan Assmann. Herder, Freiburg i. Br. 2015, ISBN 978-3-451-32782-7.
- (Hg.) „Auch der Unglaube ist nur ein Glaube.“ Arnold Stadler im Schnittfeld von Theologie und Literaturwissenschaft. Herder, Freiburg i. Br. 2017. ISBN 978-3-451-34925-6.
- (hrsg. mit Tobias Mayer): Nah – und schwer zu fassen. Im Zwischenraum von Literatur und Religion (Poetikdozentur Literatur und Religion, Bd. 1). Herder, Freiburg i. Br. 2017. ISBN 978-3-451-37886-7
- A Gift of Presence. Theology and Poetics of the Eucharist in Thomas Aquinas. Forword by Bruce D. Marshall. Translated by Scott G. Hefelfinger. The Catholic University of America Press, Washington 2018. ISBN 9780813230399.
- (Hg.) „Es strebe von euch jeder um die Wette.“ Lessings Ringparabel – Paradigma für die Verständigung der Religionen? Herder, Freiburg i. Br. 2018. ISBN 978-3-451-34924-9.
- (Hg.) „Der große Niemand“. Religiöse Motive im Werk von Thomas Hürlimann. Herder, Freiburg i. Br. 2018, ISBN 978-3-451-38183-6.
- (Hg.) Die Beschneidung Jesu. Was sie Juden und Christen heute bedeutet. Mit einem Geleitwort von Walter Kardinal Kasper. Herder, Freiburg i. Br. 2020. ISBN 978-3-451-38643-5.[26]
- „Gelobt seist du, Niemand“. Paul Celans Dichtung – eine theologische Provokation. Herder, Freiburg i. Br. 2020 (22021) (32023). Mit einem Geleitwort von Eckhard Nordhofen. ISBN 978-3-451-39660-1.[27]
- Crux. Über die Anstößigkeit des Kreuzes. Herder, Freiburg i. Br. 2023 (22023). ISBN 978-3-451-39197-2. Übersetzung ins Spanische.[28]
- Minima theologica. Spuren des Heiligen heute. Herder, Freiburg i. Br. 2025. ISBN 978-3-451-02427-6. Übersetzung ins Spanische.
- (hrsg. mit Uta Heil): Nizäa – das erste Konzil. Historische, theologische und ökumenische Perspektiven. Herder, Freiburg i. Br. 22025. ISBN 978-3-451-38391-5.
- (hrsg. mit Mark S. Kinzer und Thomas Schumacher): Jesus – the Messiah of Israel? Messianic Judaism and Christian Theology in Conversation. Herder & Herder, New York 2025. ISBN 9780824595319.
- Einheit durch Vielfalt? Das Dokument „Baptism and Growth in Communion“ im Licht des Zweiten Vatikanischen Konzils. In: Augustinus Sander, Stefan Heid und Hyacinthe Destivelle (Hg.): Einheit und Einzigkeit. Ekklesiologische Konkretionen in ökumenischer Perspektive. Festschrift für Kurt Kardinal Koch. Herder, Freiburg i. Br. 2025. ISBN 978-3-451-02418-4.
- mit Ulrich H. J. Körtner: Wie hältst du’s, Theologie, mit der Kirche? Antwortversuche nach der KMU 6. In: Tobias Kläden, Jan Loffeld (Hg.): Christsein in der Minderheit. Debatten zur 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung. (Quaestiones disputatae 343). Herder, Freiburg i. Br. 2025. ISBN 978-3-451-84343-3. S. 133–155.
- Signum maximae caritatis. Theologie und Dichtung der Eucharistie bei Thomas von Aquin, in: Helmut Hoping, Thomas Marschler, Ursula Schumacher (Hg.): Noch immer „doctor communis“? Thomas von Aquin als Inspiration und Provokation für die Theologie heute (Quaestiones disputatae 347), Herder, Freiburg i. Br. 2025. ISBN 978-3-451-02347-7. S. 212–235.
- Ist Gott nicht mehr gefragt? Zu den tektonischen Verschiebungen des religiösen Feldes. In: Jan-Heiner Tück (Hg.): Wiederkehr der Säkularisierung? Der Streit um die religiöse Indifferenz. Herder, Freiburg i. Br. 2026. ISBN 978-3-451-02551-8.
- Kommt er noch? Was Christen und Juden erwarten. Herder, Freiburg i. Br. 2026. ISBN 978-3-451-02504-4.
- Jesus Christus auf der Spur. Jan-Heiner Tück und Walter Kardinal Kasper im Gespräch über Christologie. Herder, Freiburg i. Br. 2026. ISBN 978-3-451-02545-7.
Podcasts
- 25 Jahre "Dominus Jesus": Ist Jesus Christus der einzige Weg? Podcast mit Kardinal Kurt Koch. Abgerufen am 14. November 2025.
- Wie kann Kunst das Unsichtbare sichtbar machen? Jan-Heiner Tück im Gespräch mit dem Maler Michael Triegel. Abgerufen am 14. November 2025.
Rezensionen
- Zur Habilitationsschrift Gabe der Gegenwart. Theologie und Dichtung der Eucharistie.[29][30][31]
- Zum Sammelband Erinnerung an die Zukunft. Das Zweite Vatikanische Konzil.[32]
- Zu A Gift of Presence. Theology and Poetics of the Eucharist in Thomas Aquinas. von Reinhard Hütter.[33] und Joseph Wawrykow.[34]
- Zu »Feuerschlag des Himmels«. Gespräche im Zwischenraum von Literatur und Religion.[35]
Mitgliedschaften
- Theologische Kommission der Österreichischen Bischofskonferenz
- Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz
- Preparatory Group der Lutherisch-Katholischen Kommission im Auftrag des römischen Dikasteriums für die Förderung der Einheit der Christen
- Arbeitsgemeinschaft Dogmatik und Fundamentaltheologie
- Salzburger Kreis – Forum für den Austausch zwischen Kirche, Politik, Wirtschaft und Medien
- St. Hildegard-Akademie Eibingen – Zentrum für Wissenschaft, Forschung und Europäische Spiritualität
- Förderverein der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien
- Verein der Freunde und Förderer der Internationalen Katholischen Zeitschrift COMMUNIO
- Wissenschaftlicher Beirat der Theologischen Quartalschrift Tübingen
- Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschrift Ephemerides Theologiae Diacovenses
- Internationale Castellio Gesellschaft Basel
- Theologisches Terzett mit Dr. h.c. Annette Schavan bei der Katholischen Akademie in Bayern
Weblinks
- Literatur von und über Jan-Heiner Tück im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Profilseite der Universität Wien mit Lebenslauf und detaillierter Publikationsliste. Abgerufen am 13. November 2025.
- Google Scholar. Abgerufen am 13. November 2025.
- Aufsatz zur Einzigartigkeit der Shoa in der Zeitschrift communio (PDF)
- Artikel von Jan-Heiner Tück (PDF) zur Kontroverse um die Verleihung des Hessischen Kulturpreises an Navid Kermani
- Vortrag von Jan-Heiner Tück zu Martin Walser: Rechtfertigung, am 13. März 2013 in Wien (PDF)
- Jan-Heiner Tück: Gedanken für den Tag. Jan-Heiner Tück über Dante Alighieri. In: ORF1. 15. September 2021, abgerufen am 13. November 2025.
- Jan-Heiner Tück: Ein Gastbeitrag von Dogmatiker Jan-Heiner Tück: Lernverweigerung: Brandmüller hätte zum Konzil besser geschwiegen. In: katholisch.de. 14. November 2025, abgerufen am 10. November 2025.