Joan Antoni Moreno

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Joan Antoni Moreno Bennàssar (* 4. April 2000 in Pollença) ist ein spanischer Kanute.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Joan Antoni Moreno
Joan Antoni Moreno (zweiter von rechts) bei der Siegerehrung der Olympischen Spiele 2024 in Paris

Joan Antoni Moreno (zweiter von rechts) bei der
Siegerehrung der Olympischen Spiele 2024 in Paris

Nation Spanien Spanien
Geburtstag 4. April 2000
Geburtsort Pollença, Spanien
Karriere
Disziplin Kanurennsport
Verein Reial Club Náutic Port de Pollença
Trainer Kiko Martín
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Bronze Paris 2024 C2 500 m
Weltmeisterschaften
Gold Dartmouth 2022 C4 500 m
Silber Duisburg 2023 C1 200 m
Gold Duisburg 2023 C4 500 m
Europameisterschaften
Gold Posen 2021 C1 200 m
Gold München 2022 C2 500 m
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Karriere

Joan Antoni Moreno startet für den Reial Club Náutic Port de Pollença seiner Geburtsstadt Pollensa.[1] Er erzielte 2021 bei den Europameisterschaften in Posen im Einer-Canadier auf der 200-Meter-Distanz seinen ersten großen internationalen Erfolg bei den Erwachsenen, als er sogleich Europameister wurde.[2] Ein Jahr darauf wurde er in Dartmouth im Vierer-Canadier über 500 Meter auch Weltmeister, während er ebenfalls 2022 bei den Europameisterschaften in München im Zweier-Canadier über 500 Meter zusammen mit Adrian Sieiro einen weiteren Europameistertitel gewann.[3][4] Bei den Weltmeisterschaften 2023 in Duisburg verteidigte Moreno mit dem Vierer-Canadier seinen Titel aus dem Vorjahr und belegte im Einer-Canadier über 200 Meter zudem hinter Artur Guliev aus Usbekistan den zweiten Platz.[5]

Moreno vertrat Spanien bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris im Zweier-Canadier über 500 Meter. Moreno und sein Partner Diego Domínguez qualifizierten sich als Zweite ihres Vorlaufs direkt für das Halbfinale, das sie auf dem vierten Platz beendeten. Im Finallauf überquerten sie nach 1:41,18 min die Ziellinie, womit sie hinter den siegreichen Chinesen Liu Hao und Ji Bowen, die in 1:39,48 Minuten Olympiasieger wurden, und den mit 1:41,08 min zweitplatzierten Italienern Gabriele Casadei und Carlo Tacchini den dritten Platz belegten und die Bronzemedaille gewannen.[6]

Einzelnachweise

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