Jochen Winter
deutscher Lyriker, Essayist und Übersetzer
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Jochen Winter (geboren 1957 in Schwetzingen) ist ein deutscher Lyriker, Essayist und Übersetzer. Er ist korrespondierendes Mitglied der Académie européenne de Poésie in Luxemburg.
In seiner Laudatio zum Literaturpreis der A und A Kulturstiftung ging Sebastian Kleinschmidt vor allem auf den Gedichtband Spuren im Unermeßlichen ein, der auf dem Ätna entstanden sei. Der Ätna sei hier Winters „dichterisches Land“, ansonsten lebe Jochen Winter in Paris auf dem Montmartre und sei ein Urbanist. In Paris jedoch habe Winter noch nie ein Gedicht geschrieben.[1]
Winter lebt in Paris, Deutschland und Sant’Alfio auf Sizilien.
Würdigungen
- 2001: Ernst-Meister-Preis für Lyrik, Hagen (gemeinsam mit Brigitte Oleschinski)
- 2017: Literaturpreis der A und A Kulturstiftung[2][1]
Werke
- Die diamantene Stunde. Gedichte. Agora-Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-87008-115-5.
- Giordano Bruno. Eine Einführung. Parerga, Düsseldorf 1999, ISBN 3-930450-37-2.
- Die Inschrift der Erde. Gedichte. Agora-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-87008-129-5.
- Spuren im Unermesslichen. Gedichte. Agora-Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-87008-141-6.
Weblinks
- Literatur von und über Jochen Winter im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Jochen Winter auf perlentaucher.de
- Autoreneintrag des Agora-Verlags
- Das universale Gedicht Rede von Jochen Winter zum Erhalt des Literaturpreises der A und A Kulturstiftung 2017