Johann Lang (Architekt)
deutscher Architekt
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Werdegang


Johann Lang studierte Architektur und eröffnete ein Architekturbüro in Ingolstadt. Sein 1960 errichtetes Atelier am Brückenkopf 8 1/2 wurde 2007 durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege in die Liste der Baudenkmäler in Ingolstadt eingetragen.[2] Einer seiner Mitarbeiter im Architekturbüro war Reinhard Kolb.
Tod
Lang wurde zusammen mit seiner Tochter Christel vom Hausmeister in seinem einst selbst geplanten Hochhaus in der Goethestraße aufgrund von finanziellen Streitigkeiten ermordet. Dieser Doppelmord ging als einer der „spektakulärsten Kriminalfälle“ in die Ingolstädter Geschichte der Nachkriegszeit ein.[3]
Bauten
- 195?: Zwillingshochhäuser – Goethestraße 140 und 142, Ingolstadt[4][5]
- 1958–1960: Atelier Lang, Ingolstadt[6]
- 1964: Hochhaus – Westliche Ringstraße 5, Ingolstadt
- um 1960: Wohnanlage am Brückenkopf, Ingolstadt[7]
- um 1962: Lang-Hotel, Ingolstadt (abgerissen)[8]
- Wohnanlage Feselenstraße, Ingolstadt
Denkmalschutz
Das Atelier Am Brückenkopf 8 1/2 steht unter Denkmalschutz und ist unter der Aktennummer D-1-61-000-667 in der Denkmalliste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege erfasst[9].
Ehemalige Mitarbeiter
- Sepp Zahn
