Johannes Leismüller
deutscher Bildhauer
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Johannes Leismüller (* 1936 in Partenkirchen) ist ein deutscher Bildhauer.

Werdegang
Ab 1955 studierte Leismüller an der Akademie der Bildenden Künste München, und ab 1960 an der École nationale supérieure des beaux-arts de Paris.[1] 1962 erhielt er sein Diplom in München.[1] Ab 1963 war er selbstständiger Künstler.
Wie viele andere europäische Künstler ist Leismüller auch Bewunderer und Sammler Afrikanischer Kunst.
1970 bekam er ein Stipendium Villa Massimo.[2]
Seit den fünfziger Jahren war er immer wieder in Griechenland, wo er heute den größten Teil seiner Zeit lebt und arbeitet.[3]
Werke (Auswahl)
1971: Die Quelle, Quiddestraße 16, München[4]
Fliegende Landschaft (1983) am Westpark München - 1974: Portal, Taufbecken, Tabernakel und Kruzifix in St. Michael (Burgrain)[5]
- 1974: Weibliche Sitzende, Bronze[6]
- 1982: Raumbogen, Mittlerer Ring, München
- 1983: Fliegende Landschaft, Ganghoferstraße am Westpark München
- 1986: Vier Heiligenfiguren in St. Wolfgang (Sigiswang)
- 1989: Torkonstruktion, Brudermühlstraße, München
- 1990: Guten Tag – Säulenstümpfe, Dietzfelbinger Platz 5, München
Auszeichnungen
1977: Schwabinger Kunstpreis im Fach Plastik/Bildhauerei[7]
Publikation
- Maritime Skulpturen. Fricke, 1987, ISBN 978-3881841016.[8]
- In Hellas. Droemer Knaur, ISBN 978-3426603925.
- Der Zyklop. Roman, Droemer Knaur, 1999, ISBN 978-3-426-61112-8.
- Café Athen. Erzählung, Bibliothek der Provinz, 2002, ISBN 978-3852524399.
