Josef Ferber

deutscher Architekt From Wikipedia, the free encyclopedia

Josef Ferber (* 24. September 1874 in Allagen; † 15. Juni 1951 in Soest)[1] war ein deutscher Architekt.

Leben

Nach der Schule und dem Studium arbeitete Ferber als selbstständiger Architekt in Soest. Ferber erstellte im westfälischen Raum mehrere Kirchenbauten. Zwischenzeitlich war er von 1914 bis 1921 Stadtrat in Soest. Seine Ehefrau Maria starb am 16. Januar 1947. Vier Jahre später verstarb Josef Ferber im Alter von 76 Jahren.

Bauten (unvollständig)

Kirchenbauten

Weitere Informationen Datum, Bauten ...
DatumBautenBild
1910Filialkirche in Hövel
1913Kirche St. Johannes Baptist in Schoneberg
1914Kirche in Bilme
1915Filialkirche in Barge
1921Filialkirche in Niederbergheim
1922Kirche St. Antonius in Wiemeringhausen
1924Kapelle St. Johannes Baptist in Eikeloh
1936Pfarrkirche St. Margaretha in Ramsbeck
1937Kirche St. Peter und Paul in Siegen[2]
1938Erweiterungsbau der Kirche St. Urbanus in Voßwinkel[3]
(undatiert)Kirche in Rhynern
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Profanbauten

Weitere Informationen Datum, Bauten ...
DatumBautenBild
1909Schützenhalle in Grevenbrück
1910Gasthof Buse in Soest
1911Gutshaus Schulze-Ardey in Bettinghausen
1912Gutshaus Huckel in Meschede-Berghausen
1919Färberei Kampschulte in Soest
1927Studienheim St. Clemens / Clementinum in Bad Driburg
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Schriften

Literatur

  • Heinrich Otten: Josef Ferber aus Soest (1874–1951). Ein westfälischer Kirchenarchitekt. In: Soester Zeitschrift (ISSN 0176-3946), Nr. 121 (2009), S. 181–208.

Einzelnachweise

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