Journal of Comparative Economics

wissenschaftliche Fachzeitschrift From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Journal of Comparative Economics ist eine quartalsweise erscheinende wissenschaftliche Zeitschrift zu volkswirtschaftlichen Themen. Es ist eine von zwei von der Association for Comparative Economic Studies herausgegebenen Journals. Ihr Schwerpunkt liegt auf Analysen der Vergleichenden Systemforschung, also dem Vergleich unterschiedlicher ökonomischer Systeme wie Marktwirtschaft und Sozialismus.[2] Es wurde 1977 von John Michael Montias gegründet.[1]

Schnelle Fakten
Journal of Comparative Economics
Beschreibung Wissenschaftliche Zeitschrift der Volkswirtschaftslehre
Fachgebiet Vergleichende Systemforschung, Institutionenökonomik, Entwicklungsökonomie
Sprache Englisch
Verlag Elsevier (Niederlande)
Erstausgabe 1977
Erscheinungsweise quartalsweise
Chefredakteure Ruben Enikolopov, Timur Kuran, Hongbin Li[1]
Herausgeber Association for Comparative Economic Studies
Weblink sciencedirect.com
Artikelarchiv sciencedirect.com
ISSN (Print)
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Ausrichtung

Das Journal of Comparative Economics ist im Geiste des Gründers John Michael Montias der vergleichenden Systemforschung gewidmet. Bis 1989 lag der Schwerpunkt der Beiträge dementsprechend auf der Analyse unterschiedlicher sozialistischer Wirtschaftssysteme. Anschließend wechselte der Fokus auf die Transitionsforschung, womit der Übergang zur Marktwirtschaft gemeint ist. Neuerdings veröffentlicht das Journal auch verstärkt Artikel aus der Institutionenökonomik und der Entwicklungsökonomie.[2]

Redaktion

Die Redaktion wird gemeinsam vom Ruben Enikolopov, Timur Kuran und Hongbin Li geleitet. Sie werden von einer Reihe einfacher Mitglieder unterstützt.[1]

Rezeption

Combes und Linnemer sortieren das Journal mit Rang 71 von 600 wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften in die drittbeste Kategorie A ein.[3]

Einzelnachweise

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