Journal of Economics

wissenschaftliche Fachzeitschrift From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Journal of Economics (ISO 4: J. Econ.) ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift mit Peer-Review-Verfahren mit einem Schwerpunkt auf mathematischer mikroökonomischer Theorie, teilweise auch Makroökonomie. Sie wurde im Februar 1930 als Zeitschrift für Nationalökonomie (ISO 4: Z. Nationalökon.) erstmals veröffentlicht.[2] Pro Quartal erscheint ein Band, der aus drei monatlich erschienenen Nummern besteht.[3]

Schnelle Fakten
Journal of Economics
Beschreibung Wissenschaftliche Fachzeitschrift
Fachgebiet Mikroökonomie
Verlag Springer Science+Business Media (Österreich)
Erstausgabe 1930
Erscheinungsweise monatlich
Chefredakteur Giacomo Corneo[1]
Weblink link.springer.com/journal/712
Artikelarchiv link.springer.com/journal/volumesAndIssues/712
ISSN (Print)
ISSN (online)
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Geschichte

Der erste Herausgeber war Hans Mayer, Anhänger der österreichischen Schule.[4] Als ideelle Vorläuferin der Zeitschrift bezeichnet er die 1892 gegründete Zeitschrift für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Verwaltung (1921–1927 Zeitschrift für Volkswirtschaft und Sozialpolitik).[2] Ab 1986 wurde der Titel Journal of Economics gewählt, Zeitschrift für Nationalökonomie blieb als Untertitel erhalten.[5] Die Zeitschrift erscheint in der Wiener Niederlassung von Springer Science+Business Media.

Redaktion

Der aktuelle Herausgeber ist Giacomo Corneo, im Herausgeberkreis sitzen aus dem deutschsprachigen Raum noch Helmut Bester, Felix Bierbrauer, Roland Strausz und Klaus Wälde.[1]

Rezeption

Im Jahr 2018 wird der Impact Factor mit 1.141 angegeben.[1] Eine Studie der französischen Ökonomen Pierre-Phillippe Combes und Laurent Linnemer sortiert das Journal mit Rang 139 von 600 wirtschaftswissenschaftlichen Zeitschriften mit B in die vierte von sechs Kategorien ein.[6] Im Ranking des Handelsblattes befand sich die Zeitschrift 2013[7] und 2015[8] in der zweit-niedrigsten Kategorie C.

Einzelnachweise

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