Jürgen Drescher
deutscher Bildhauer
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Jürgen Drescher (* 1955 in Karlsruhe) ist ein deutscher Bildhauer.[1] Jürgen Drescher studierte von 1979 bis 1984 bei Klaus Rinke an der Kunstakademie Düsseldorf[2] und lehrte dort später als Professor.[3] Er ist Bildhauer und zeigt überdies Videos, Texte und Installationen.[4]
Ausstellungen (Auswahl)
Einzelausstellungen
- 2013: Jürgen Drescher dig it, Badischer Kunstverein, Karlsruhe
Gruppenausstellungen
- 1984: Galerie Beyer & Renzel, Düsseldorf
- 1987: documenta 8, Kassel
- 1990: Biennale di Venezia, Venedig
- 1996: Minenfeld, Neuer Aachener Kunstverein, Aachen
- 2000: Kabinett der Zeichnung, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, Württembergischer Kunstverein Stuttgart, Kunstsammlungen Chemnitz
- 2000: einräumen – Arbeiten im Museum, Hamburger Kunsthalle, Hamburg
- 2005: Lichtkunst aus Kunstlicht, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe
- 2006: Faster! Bigger! Better!, ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe, Karlsruhe
- 2008: Zeitblick–Ankäufe aus der Sammlung Zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland 1998–2008, Martin-Gropius-Bau, Berlin
- 2009: Jürgen Drescher & Emanuel Wadé, Kunstverein Schwerte, Schwerte
- 2011: From Trash To Treasure – Vom Wert des Wertlosen in der Kunst Kunsthalle zu Kiel, Kiel
- 2012: Goldrausch, Kunsthalle Nürnberg, Nürnberg
- 2013: Goldrausch – Gegenwartskunst aus, mit oder über Gold, Villa Merkel, Esslingen am Neckar
- 2015: Björn Braun, Vajiko Chachkhiani, Jürgen Drescher, Diango Hernández, Laura Lamiel, Galerie Kadel Willborn, Düsseldorf[5]