Jürgen Essl

deutscher Organist und Komponist From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben und Wirken

Jürgen Essl studierte Kirchenmusik und Orgel u. a. bei Willibald Bezler, Francis Chapelet, Ludger Lohmann und Michael Radulescu. Er war Kirchenmusiker in Sigmaringen und hatte eine Professur an der Musikhochschule Lübeck.[1]

Seine Konzerttätigkeit als Interpret und Improvisator führte ihn durch Europa und nach Japan, Israel, Mexiko und in die USA.[1]

Er ist seit 2003 Professor für Orgel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.[1]

Kompositionen (Auswahl)

  • Crucem tuam adoramus (1996)
  • De Angelis (1998)
  • Psalm 85: Lauschen, was Gott redet (2004)
  • 3 Lieder: Auf der anderen Seite des Monds (2006)
  • Dem Herrn singen (2011)
  • Aria (2018)

Einspielungen (Auswahl)

  • Jean Francaix: Orgelwerke (Audite, 1994)
  • Jürgen Essl an der Orgel der Domkirche Roskilde (IFO, 2001)
  • Die Orgel-Skulptur in Alpirsbach – Schwebender Klang (Carus 2008)

Auszeichnungen

Einzelnachweise

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