Karl-Wiechert-Allee
Straße in Hannover in den Stadtteilen Heideviertel, Kleefeld und Groß-Buchholz
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Die Karl-Wiechert-Allee ist eine vierspurige Durchfahrtsstraße in Hannover, die durch den Bezirk Buchholz-Kleefeld verläuft und 3,3 Kilometer lang ist.[1] Große Teile der Karl-Wiechert-Allee gehören zur Landesstraße L384.[2]
| Karl-Wiechert-Allee | ||||
|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||
| Ort | Hannover | |||
| Ortsteil | Groß-Buchholz, Heideviertel, Kleefeld | |||
| Name erhalten | 1972 | |||
| Anschlussstraßen | Kirchröder Straße, Weidetorkreisel | |||
| Querstraßen | Am Annateich, Baumschulenallee, Berckhusenstraße, Blumenhardtstraße, Carl-Neuberg-Straße, Feodor-Lynn-Straße, Gerhard-Lossin-Straße, Misburger Straße, Nobelring, Roderbruchstraße, Rudolf-Pichlmayr-Straße, Stadtfelddamm | |||
| Bauwerke | MHH | |||
| U-Bahn-Stationen | Bahnhof Karl-Wiechert-Allee, Medizinische Hochschule, Misburger Straße | |||
| Technische Daten | ||||
| Länge | 3310 m |
- |
Karte | |
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Verlauf
Die Karl-Wiechert-Allee verläuft vom Weidetorkreisel im Norden zum Nackenberg und zur Kirchröder Straße im Süden. Westlich der Karl-Wiechert-Allee befinden sich die Gebäude der Medizinischen Hochschule Hannover, östlich befinden sich die Großwohnsiedlung Roderbruch, mehrere Niederlassungen von Versicherungen sowie der Telemax, das höchste Bauwerk Hannovers. Südlich befinden sich auch das Krankenhaus Annastift, der S-Bahnhof Karl-Wiechert-Allee und die Stadtbahnlinie 4.[1]

Geschichte
Die Straße ist nach Karl Wiechert benannt, einem früheren Politiker Hannovers und ehemaligen KZ-Häftling. Sie war Teil des autofreundlichen Stadtplanungskonzeptes in der Nachkriegszeit.


