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Karl De Karske

US-amerikanischer Jazz- und Studiomusiker From Wikipedia, the free encyclopedia

Karl De Karske (auch Karl DeKarske, * 3. März 1915; † 7. Februar 2010[1][2]) war ein US-amerikanischer Jazz- und Studiomusiker (Bassposaune, Posaune).

Leben und Wirken

De Karske spielte ab den 1940er Jahren in den Bigbands von Tommy Dorsey (1945)[3], Charlie Barnet und Stan Kenton.[4] 1945 spielte er kurz mit dem Duke Ellington Orchestra, 1951 bei Frankie Carle[5]. Ab Mitte der 1950er Jahre arbeitete er vorwiegend bei Henry Mancini[6], wo er mit Dick Nash, Jimmy Priddy und John Halliburton zum Posaunensatz gehörte (The Blues and the Beat 1960), außerdem bei Pete Candoli (1958)[7] und bei Woody Herman and His Orchestra (um 1960).[8] In den späten 1950er und in den 1960er Jahren wirkte er auch bei zahlreichen Film-Soundtracks mit, etwa zum Orson-Welles-Film Im Zeichen des Bösen und der Blake-Edwards-Filme Frühstück bei Tiffany (1961), Experiment in Terror[9] und der Fernsehserie Mr. Lucky.[10] Im Bereich des Jazz war er zwischen 1945 und 1966 an 43 Aufnahmesessions beteiligt,[11] u. a. auch mit Billy Bean/John Pisano, Nat King Cole, Ziggy Elman und Ella Fitzgerald und Charlie Shavers.[12]

Einzelnachweise

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