Katharina Häckelsmiller

deutsche Eishockeyspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Katharina „Kathi“ Häckelsmiller (* 27. August 2004 in Bobingen) ist eine deutsche Eishockeyspielerin, die derzeit für den ERC Ingolstadt in der DFEL spielt.

Schnelle Fakten Deutschland Katharina Häckelsmiller, Karrierestationen ...
DeutschlandDeutschland  Katharina Häckelsmiller

Geburtsdatum 27. August 2004
Geburtsort Bobingen, Deutschland
Größe 165 cm
Gewicht 63 kg

Position Stürmer
Schusshand Links

Karrierestationen

2014–2017 EV Königsbrunn
2017–2021 HC Landsberg
2020–2024 ECDC Memmingen
seit 2024 ERC Ingolstadt
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Karriere

Häckelsmiller begann bereits im Alter von drei Jahren mit dem Eislaufen, um ihrem älteren Bruder nachzueifern. In ihrer Jugend spielte sie zunächst für den EV Königsbrunn und ab 2017 für die Nachwuchsmannschaften des HC Landsberg, unter anderem in der zweiten U17-Spielklasse.[1]

Ab 2020 kam sie parallel im Fraueneishockey beim ECDC Memmingen in der DFEL zum Einsatz, mit dem sie 2023 und 2024 zweimal in Folge die deutsche Meisterschaft der Frauen gewann. In der Hauptrunde der Saison 2023/24 erzielte sie 22 Scorerpunkte in 22 Spielen, darunter 6 Tore und 16 Vorlagen. Aufgrund ihrer Leistungen erhielt sie einen Platz als Sportsoldatin bei der Bundeswehr, was ihr ermöglicht, unter nahezu Profi-Bedingungen zu trainieren.[2]

Vor der Saison 2024/25 wurde Häckelsmiller vom ERC Ingolstadt verpflichtet.

International

Schon früh wurde Häckelsmiller in Nachwuchsnationalmannschaften berufen und übernahm die Kapitänsrolle der U16-Frauen-Nationalmannschaft. Mit dem deutschen U16-Team nahm sie an den Olympischen Jugend-Winterspielen in Lausanne teil, wo sie im zweiten Gruppenspiel gegen die Slowakei das einzige Tor für Deutschland erzielte.[3]

In der Folge gehörte sie zum Aufgebot bei der U18-Frauen-Weltmeisterschaft 2022, als sie in fünf Turnierspielen drei Tore vorbereitete. Des Weiteren nahm Häckelsmiller an der erfolgreichen Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026 teil und gehörte im Rahmen der Winterspiele selbst zum deutschen Kader.

Einzelnachweise

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