Kessenicher Bergfriedhof

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Der Kessenicher Bergfriedhof (auch: Neuer Kessenicher Friedhof) befindet sich am Ende der Straße Am Buchenhang am Rand des Bonner Ortsteils Kessenich. Unterhalb des Friedhofs endet die Gregor-Mendel-Straße. Wegen seiner Lage am Osthang des Venusberges trägt er die Bezeichnung „Bergfriedhof“.[1]

Der Kessenicher Bergfriedhof im Spätsommer 2014

Der Friedhof wurde 1893[1] nach Schließung des rund 400 Meter entfernten Alten Kessenicher Friedhofs an der Nikolausstraße eröffnet. Der Friedhof mit seinem geschützten Baumbestand ist Ruhestätte vieler Bonner Persönlichkeiten; besonders viele Professoren der Bonner Universität sind hier bestattet. Teilweise sind Grabstellen prunkvoll ausgestaltet.[1] Die 17.000 Quadratmeter große Anlage ist durch einen Zaun eingegrenzt und verfügt über eine Aussegnungskapelle aus dem Jahr 1960.[1] Der Friedhof steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.[2]

Grabstätten bekannter Personen

Trivia

  • Im Krimi „Schnapspralinen“ der Autorin Sabine Trinkaus aus dem Jahr 2015 wird der Mord an einer auf dem Bergfriedhof Kessenich aufgefundenen Leiche aufgeklärt.[11]

Siehe auch

Einzelnachweise und Anmerkungen

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