Kira Wittmann

deutsche Leichtathletin From Wikipedia, the free encyclopedia

Kira Wittmann (* 13. Juli 2000 in Vechta) ist eine deutsche Leichtathletin, die sich auf den Dreisprung spezialisiert hat.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Kira Wittmann
Nation Deutschland Deutschland
Geburtstag 13. Juli 2000 (25 Jahre)
Geburtsort Vechta, Deutschland
Karriere
Disziplin Dreisprung
Bestleistung Freiluft: 13,97 m
Halle: 14,08 m
Verein Hannover 96
Trainer Frank Reinhardt
Status aktiv
Medaillenspiegel
Deutsche Meisterschaften 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Deutsche Hallenmeisterschaften 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Logo des DLV
 Deutsche Meisterschaften
Gold Braunschweig 2024 13,47 m
Silber Dresden 2025 13,97 m
Logo des DLV
 Deutsche Hallenmeisterschaften
Bronze Leipzig 2022 13,56 m
Gold Dortmund 2023 14,08 m
Silber Leipzig 2024 13,59 m
Bronze Dortmund 2025 13,67 m
Gold Dortmund 2026 13,94 m
letzte Änderung: 28. Februar 2026
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Karriere

Nachdem sie sich 2019 noch im Trikot vom SV Quitt Ankum bei den deutschen U23-Meisterschaften in Wetzlar die Silbermedaille im Dreisprung sichern konnte, wurde Kira Wittmann vom Deutschen Leichtathletik-Verband für die Leichtathletik-U20-Europameisterschaften 2019 in Borås nominiert und nahm dort im Dreisprung teil. Im Ryavallen erreichte sie das Finale und belegte dort mit 13,17 m den vierten Platz. Nach der Saison 2019 wechselte sie von ihrem Heimatverein zur LG Göttingen, wo sie gemeinsam mit Neele Eckhardt-Noack und Merle Homeier eine Trainingsgruppe bildete. Im Jahr 2021 durfte Kira Wittmann erneut internationale Erfahrungen im Junioren-Bereich sammeln und startete bei den Leichtathletik-U23-Europameisterschaften 2021 in Tallinn. Dabei ging sie im Kadrioru staadion beim Dreisprung-Wettbewerb an den Start und erreichte das Finale. Dort belegte sie mit 13,19 m den siebten Platz.

Bei den deutschen Hallenmeisterschaften 2022 in Leipzig konnte Kira Wittmann im Dreisprung-Wettbewerb eine Weite von 13,56 m erzielen und sicherte sich mit der Bronzemedaille hinter Jessie Maduka und Neele Eckhardt-Noack ihre erste nationale Medaille im Erwachsenenbereich. Ein Jahr später bei den Hallenmeisterschaften in Dortmund knackte sie mit 14,08 m erstmals die 14-Meter-Marke und sicherte sich vor Maria Purtsa und Kristin Gierisch den deutschen Hallenmeistertitel im Dreisprung.[1][2]

Bei den deutschen Meisterschaften 2024 in Braunschweig krönte sich Kira Wittmann erstmals zur Deutschen Meisterin im Dreisprung. Mit 13,47 m sicherte sie sich die Goldmedaille und unterstrich damit ihre Zugehörigkeit zur nationalen Spitze. Bereits im Winter desselben Jahres hatte sie bei den deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig mit 13,59 m überzeugt und gewann die Silbermedaille.

Auch 2025 blieb Wittmann national auf Medaillenkurs. Bei den deutschen Meisterschaften in Dresden sprang sie 13,97 m und gewann damit die Silbermedaille hinter Caroline Joyeux, die mit 14,24 m siegte.[3] Bronze ging an Jessie Maduka. Bei den deutschen Hallenmeisterschaften 2025 in Dortmund sicherte sich Wittmann mit 13,67 m die Bronzemedaille. Den Titel gewann Jessie Maduka vor Sarah-Michelle Kudla.[4]

Ein weiteres Ausrufezeichen setzte Wittmann bei den deutschen Hallenmeisterschaften 2026, erneut in Dortmund. Mit 13,94 m gewann sie den Titel im Dreisprung und setzte sich gegen Caroline Joyeux (13,84 m) sowie Sarah-Michelle Kudla (13,59 m) durch.[5]

Bestleistungen

Einzelnachweise

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