Klaus W. Hälbig

deutscher katholischer Theologe und Autor From Wikipedia, the free encyclopedia

Klaus W. Hälbig (* 1951 in Bad Homburg vor der Höhe) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe und Autor.

Leben

An der An der Katholischen Hochschule Mainz erwarb Hälbig eine Graduierung zum Diplom-Religionspädagogen. Sein Studium der Katholischen Theologie und Philosophie an der Universität München und der Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen schloss er mit Diplom ab. Eine Zeit als Redakteur in den Kirchenzeitungen Fulda und Paderborn folgte. Seit 1988 leitete Hälbig die Pressestelle des Bistums Rottenburg-Stuttgart; von 2005 bis 2016 war er Leiter des Referats „Religion und Öffentlichkeit“ der Akademie dieser Diözese.[1][2]

An der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar wurde Hälbig 2006 mit der Arbeit Die Hochzeit am Kreuz: eine Hinführung zur Mitte promoviert.[3] Sein publizistischer Schwerpunkt ist die Theologie der christlichen Spiritualität und Mystik im Licht jüdischer Mystik.[4]

Hälbig ist Stiftungsrat der Friedrich-Weinreb-Stiftung Zürich.[2]

Veröffentlichungen (in Auswahl)

  • Die Hochzeit am Kreuz: eine Hinführung zur Mitte (= Beiträge zu einer ökumenischen Spiritualität. Band 2). Don Bosco, München 2007, ISBN 3-7698-1637-4.
  • Die Schönheit des Logos: kosmische Kreuzestheologie und das Mond-Mysterium der Kirche. EOS, Sankt Ottilien 2016, ISBN 978-3-8306-7800-7.
  • Das Feuer vom Himmel: Gottes Geist der Weisheit und Liebe in Schöpfung und Kirche. EOS, Sankt Ottilien 2018, ISBN 978-3-8306-7883-0.
  • Die Rückkehr des Bräutigams: Christi Wiederkunft zur Hochzeit als Vollendung der Welt. EOS, Sankt Ottilien 2020, ISBN 978-3-8306-8011-6.
  • Das Mysterium der Offenbarung: Jüdisch-christliches Bibellexikon nach dem mystischen Schriftsinn. fe-Medienverlag, Kißlegg 2024, ISBN 978-3-86357-426-0.

Einzelnachweise

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