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Kleinmünchen-Auwiesen

Stadtteil in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz From Wikipedia, the free encyclopedia

Kleinmünchen-Auwiesen ist ein Stadtteil in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz, der im Jahr 2014 aus den vormaligen statistischen Bezirken Kleinmünchen, Scharlinz und Schörgenhub gebildet wurde.[1]

Schnelle Fakten Linzer Stadtteil Kleinmünchen-Auwiesen, Statistische Bezirke des Linzer Stadtteils Kleinmünchen-Auwiesen ...
Linzer Stadtteil Kleinmünchen-Auwiesen
Statistische Bezirke des Linzer Stadtteils Kleinmünchen-Auwiesen
Statistische Bezirke des Linzer Stadtteils Kleinmünchen-Auwiesen
Basisdaten
Politischer Bezirk Linz (L)
Statistische Bezirke Kleinmünchen-Auwiesen
Fläche 6,451 km²
Geografische Lage 48° 15′ N, 14° 19′ O
Einwohner 22.723 (Stand: 1. Januar 2021)
3522 Einwohner je km²
Postleitzahl 4030
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Geographie

Der Stadtteil Kleinmünchen-Auwiesen liegt im Süden von Linz. Er wird im Nordwesten durch die Salzburger Straße und die Willingerstraße, im Westen von der Mühlkreis Autobahn, im Südosten durch die Traun und im Osten durch die Westbahn begrenzt.

Der Stadtteil Kleinmünchen-Auwiesen liegt im östlichen Teil der Katastralgemeinde Kleinmünchen, die bis 2013 einen eigenen großen Stadtteil bildete.

Der Wasserwald ist eine etwa 1,5 km² große Parkanlage mit ausgedehnten Wald- und Wiesenflächen und dient als Naherholungs- und Wasserschutzgebiet.

Sehenswürdigkeiten

Denkmalgeschützte Objekte:

Wirtschaft

Verkehr

Die bedeutendste Straße des Stadtteils ist die Wiener Straße. Die Dürerstraße wurde 1933 nach Albrecht Dürer benannt und erinnert an dessen Aufenthalt in Linz, wo er im August 1492 mit Kaiser Friedrich III. zusammentraf.[2]

Siehe auch

Commons: Kleinmünchen-Auwiesen – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

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