Knights Call

17. Studioalbum von Axel Rudi Pell From Wikipedia, the free encyclopedia

Knights Call ist das 17. Studioalbum des deutschen Heavy-Metal-Gitarristen Axel Rudi Pell. Es erschien am 23. März 2018 über Steamhammer/SPV.[2][3]

Veröffent-
lichung

23. März 2018

Aufnahme

2017

Format(e)

CD, LP

Schnelle Fakten Studioalbum von Axel Rudi Pell, Veröffent-lichung ...
Knights Call
Studioalbum von Axel Rudi Pell

Veröffent-
lichung

23. März 2018

Aufnahme

2017

Label(s)

Steamhammer/SPV

Format(e)

CD, LP

Genre(s)

Hard Rock, Heavy Metal, Power Metal

Titel (Anzahl)

10

Länge

58:09

Besetzung

  • E-Bass: Volker Krawczak

Produktion

Axel Rudi Pell, Charlie Bauerfeind

Studio(s)

Twilight Hall Studios, Grefrath

Chronologie
Game of Sins
(2016)
Knights Call Sign of the Times
(2020)
Singleauskopplung
28. September 2018[1] The Wild and the Young
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Entstehung

Knights Call wurde zwischen Oktober und Dezember 2017 in den Twilight Hall Studios in Grefrath aufgenommen, abgemischt und produziert.[2] Der frühere Keyboarder der Gruppe, Rüdiger König, wirkte an den Aufnahmen mit. Produziert wurde das Album von Axel Rudi Pell, während Charlie Bauerfeind das Album mischte und Darcy Proper das Mastering übernahm.[4][2] Das Albumcover wurde von Martin McKenna entworfen.[5]

Titelliste

  1. The Medieval Overture (Instrumental) – 1:43
  2. The Wild and the Young – 4:20
  3. Wildest Dreams – 5:43
  4. Long Live Rock – 5:34
  5. The Crusaders of Doom – 8:01
  6. Truth and Lies (Instrumental) – 4:48
  7. Beyond the Light – 7:45
  8. Slaves on the Run – 5:13
  9. Follow the Sun – 5:12
  10. Tower of Babylon – 9:50

Rezeption

Knights Call erhielt überwiegend positive Kritiken. Matthias Weckmann von der deutschen Zeitschrift Metal Hammer schrieb; "Ich würde ja gerne sagen, dass KNIGHTS CALL die letzten Studioalben pulverisiert, aber es reiht sich in eine Phalanx hochwertiger Veröffentlichungen ein. Von wie vielen Bands und Musikern kann man das guten Gewissens nach 29 Jahren behaupten?" Gerber vergab 5 von sieben Punkten.[6] Boris Kaiser von Rock Hard schreib: "Nicht dass es der Wattenscheider Gitarrist, heutzutage wohl so erfolgreich wie nie, nötig hätte, aber es ist an der Zeit, an dieser Stelle noch mal eine Lanze zu brechen: Ja, der Katalog von AXEL RUDI PELL - „Knights Call“ stellt Studioalbum Nummer 17 (!) seit „Wild Obsession“ von 1989 dar - ist stilistisch eher gediegen homogen als experimentell an der Grenze des Machbaren, und ja, auch das Songwriting an sich hat sich, wenn man darunter in erster Linie das Arrangement versteht, nur wenig verändert im Laufe der Jahre. Aber es zeige mir mal jemand eine Melodic-Metal- oder Hardrock-Band nicht nur national, sondern auch international, die eine ähnliche Fülle an Platten in der Vita und sich dabei KEINEN einzigen Ausfall geleistet hat - mir fallen da außer eben Pell lediglich die Pretty Maids ein. Warum mir „Knights Call“, wie immer angenehm warm von Axel selbst und Charlie Bauerfeind produziert und natürlich wieder mal von den unaufgeregten und gerade deswegen herausragenden Vocals von Johnny Gioeli gekrönt, nun noch einen Ticken besser gefällt als seine paar direkten Vorgänger, weiß ich nicht, vielleicht weil immer öfter immer schneller irgendeine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, vielleicht aber auch nur, weil man die knappe Stunde hier einfach nicht leid wird und es vor Höhepunkten nur so klingelt in den Lauschern: Von den getragenen, überlangen „Epics“ gefällt mir diesmal ´The Crusaders Of Doom´, simpel und effektiv, am besten (obwohl mit ´Tower Of Babylon´ auch die übliche ´Kashmir´-Verbeugung nicht fehlt), im Metier „kurz (nun ja, kürzer) und knackig“ geht´s mit ´The Wild And The Young´ und ´Wildest Dreams´ direkt meisterlich los, aber hinten raus wippen ebenfalls noch Kopf und Fuß. Oder um es mit einem weiteren Songtitel so ironiefrei wie ernst gemeint zu sagen: Long live Rock!" Vergab 8,5 von zehn Punkten.[7]

Einzelnachweise

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