Wikiwand AI

Kristijan Makovec

kroatischer Fußballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Kristijan Makovec (* 1. Januar 1996 in Slavonski Brod) ist ein kroatischer Fußballspieler.

Schnelle Fakten Personalia, Junioren ...
Kristijan Makovec
Personalia
Geburtstag 1. Januar 1996
Geburtsort Slavonski Brod, Kroatien
Größe 182 cm
Position Mittelfeldspieler
Junioren
Jahre Station
0000–2011 NK Osijek
2011–2012 NK Višnjevac
2012–2014 NK Osijek
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2014–2016 NK Oriolik
2016–2017 NK Marsonia Slavonski Brod
2017 FC Lingenau 13 0(4)
2017–2019 FC Lustenau 07 41 (16)
2019–2020 Kapfenberger SV 15 0(1)
2020–2021 ASKÖ Oedt 10 0(2)
2020 ASKÖ Oedt II 1 0(0)
2021–2024 Schwarz-Weiß Bregenz 73 0(5)
2024–2025 BFC Dynamo 21 0(2)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: Saisonende 2024/25
Schließen

Karriere

Makovec begann seine Karriere beim NK Osijek. Zwischen 2011 und 2012 spielte er kurzzeitig für den NK Višnjevac, ehe er zu Osijek zurückkehrte. Zur Saison 2014/15 wechselte er zum NK Oriolik. Zur Saison 2016/17 schloss er sich dem NK Marsonia Slavonski Brod an.

Zur Saison 2017/18 wechselte er nach Österreich zum siebtklassigen FC Lingenau. Nach einem halben Jahr bei Lingenau wechselte er im Januar 2018 zum fünftklassigen FC Lustenau 07. Mit Lustenau stieg er 2019 in die Vorarlbergliga auf.

Zur Saison 2019/20 wechselte er zum Zweitligisten Kapfenberger SV, bei dem er einen bis Juni 2020 laufenden Vertrag erhielt.[1] Sein Debüt in der 2. Liga gab er im Juli 2019, als er am ersten Spieltag jener Saison gegen den FC Blau-Weiß Linz in der Startelf stand. Nach der Saison 2019/20 verließ er die Steirer[2] und wechselte zum viertklassigen ASKÖ Oedt. Für Oedt kam er zu zehn Einsätzen in der OÖ Liga.

Zur Saison 2021/22 wechselte er zum Vorarlberger Eliteligisten Schwarz-Weiß Bregenz.[3] Für Bregenz spielte er 52 Mal in der Regionalliga, ehe er mit dem Team 2023 in die 2. Liga aufstieg. In der 2. Liga kam er für Bregenz dann in der Saison 2023/24 zu 21 Einsätzen.

Nach der Saison 2023/24 verließ er das Team[4] und wechselte nach Deutschland zum Regionalligisten BFC Dynamo.[5] Mit den Hohenschönhausenern gewann er 2025 den Landespokal und verließ anschließend den Klub.[6]

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks