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Kubanische Frauen-Handballnationalmannschaft

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Die kubanische Frauen-Handballnationalmannschaft repräsentiert den Handballverband Kubas als Auswahlmannschaft auf internationaler Ebene bei Länderspielen im Handball gegen Mannschaften anderer nationaler Verbände.

Schnelle Fakten
Kuba
Cuba
Verband Federación Cubana de Balonmano
Konföderation Handballkonföderation Nordamerikas und der Karibik (NACHC)
Trainer Jorge Coll
Weltmeisterschaften
Teilnahmen 5 von 27 (Erste: 1999)
Bestes Ergebnis 21. Platz (1999, 2019)
Nordamerika- und Karibikmeisterschaften
Teilnahmen 4 von 6 (Erste: 2015)
Bestes Ergebnis 1. Platz (2015, 2019, 2025)
(Stand: 14. Dezember 2025)
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Platzierungen bei Wettbewerben

Olympische Spiele

keine Teilnahme

Weltmeisterschaften

Panamerikameisterschaften

  • 1999: 2. Platz (von 6 Mannschaften)
  • 2011: 3. Platz (von 8 Mannschaften)
  • 2015: 2. Platz (von 12 Mannschaften)

Nordamerikanische und karibische Handballmeisterschaft

  • 2015: 1. Platz (von 6 Mannschaften)
  • 2017: keine Teilnahme
  • 2019: 1. Platz (von 7 Mannschaften)
  • 2021: keine Teilnahme
  • 2023: 4. Platz (von 5 Mannschaften)
  • 2025: 1. Platz (von 5 Mannschaften)

Panamerikanische Spiele

  • 1987: 4. Platz (von 5 Mannschaften)
  • 1995: 4. Platz (von 5 Mannschaften)
  • 1999: 3. Platz (von 6 Mannschaften)
  • 2007: 2. Platz (von 8 Mannschaften)
  • 2015: 5. Platz (von 8 Mannschaften)
  • 2019: 3. Platz (von 8 Mannschaften)
  • 2023: 6. Platz (von 8 Mannschaften)

Zentralamerika- und Karibikspiele

  • 2006: 1. Platz
  • 2014: 1. Platz
  • 2019: 3. Platz
  • 2023: 1. Platz

Spielerinnen

Zu den bekannten Spielerinnen zählen Imara Valdés (1986–2024), Gleinys Reyes und Lorena Téllez.

Spielerinnen aus Kuba sind mit oder ohne staatliche Genehmigung auch im Ausland aktiv, so in Spaniens erster und zweiter Liga.[1]

Einige Spielerinnen des kubanischen Verbandes nutzten Auslandsaufenthalte zur Flucht aus dem sozialistisch regierten Staat. Die Nordamerikanische und karibische Meisterschaft 2025, bei der Kuba das Turnier gewann, bestritt das Team zuletzt mit nur noch zwölf Spielerinnen, nachdem sich drei (Naomis Mustelier, Islenia Parra, Nahomi Rodríguez) während des Turniers in Mexiko von der Delegation abgesetzt hatten.[2]

  • ihf.info, Porträt auf der Website der Internationalen Handballföderation (englisch)

Einzelnachweise

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