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Kuck mal, wer da jetzt spricht

Film von Tom Ropelewski (1993) From Wikipedia, the free encyclopedia

Kuck mal, wer da jetzt spricht ist eine Filmkomödie des Regisseurs Tom Ropelewski mit John Travolta und Kirstie Alley in den Hauptrollen. Der Film erschien 1993 und setzt Kuck mal, wer da spricht! (1989) und Kuck mal, wer da spricht 2 (1990) fort. Im Gegensatz zu diesen sprechen hier keine Babys, sondern Hunde.

TitelKuck mal, wer da jetzt spricht
OriginaltitelLook Who’s Talking Now
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Kuck mal, wer da jetzt spricht
Originaltitel Look Who’s Talking Now
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1993
Länge 91 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen TriStar Pictures
Stab
Regie Tom Ropelewski
Drehbuch
Produktion Jonathan D. Krane
Musik William Ross
Kamera Oliver Stapleton
Schnitt
→ Besetzung und Synchronisation →
Chronologie
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Handlung

James Ubriacco findet eine Anstellung als Pilot von Samantha D’Bonne, der gutaussehenden Präsidentin des Unternehmens Majique. Am selben Tag erhält seine Frau Mollie ihre Kündigung. Nach zahlreichen vergeblichen Bewerbungen arbeitet sie vorübergehend in einem Kaufhaus als Elf des Weihnachtsmanns.

Sohn Mikey wünscht sich schon seit langem einen Hund und da er bei einem Besuch seiner Mutter im Kaufhaus erfahren hatte, dass der Weihnachtsmann nicht echt ist, will James ihn dadurch wieder aufmuntern, dass er ihm einen Hund schenkt. Mikey gibt diesem den Namen Rocks. Kurz darauf treffen sie auf Samantha, die auch vom Wunsch der Kinder nach einem Hund weiß und da sie sich wegen der zahlreichen Geschäftsreisen nicht mehr um ihre Hündin Daphne kümmern kann, überlässt sie diese der Familie Ubriacco. Nun hat die Familie gleich zwei Hunde.

Zu Weihnachten überredet Samantha James unter einem Vorwand, sie auf eine Geschäftsreise zu begleiten. Tatsächlich hat sie aber vor, ihn zu verführen. James verspricht seiner Familie rechtzeitig zu Heiligabend wieder zu Hause zu sein, Samantha verhindert dies jedoch. Daraufhin entscheidet sich Mollie mitsamt Kindern und Hunden zu ihm zu fahren. Im Wald kommt sie von der Straße ab und fährt sich fest. Zum Glück werden sie von Parkrangern entdeckt und zu einer Rangerstation gebracht, wobei Rocks allerdings in die Wildnis abhaut. Als James Samanthas Spiel durchschaut, ist er verärgert und will sofort wieder nach Hause. Samantha droht ihm mit der Kündigung, James ist das allerdings egal und er macht sich auf den Weg. Im Wald wird er von einem Wolfsrudel gestellt, es kommt ihm aber Rocks zu Hilfe und wird im Kampf gegen den Leitwolf leicht verletzt. Die Wölfe ergreifen schließlich die Flucht, als einer auf James’ Pieper beißt, der daraufhin aktiviert wird und das dadurch verursachte Geräusch den Wölfen in den Ohren schmerzt. Kurz darauf trifft er auf Mollie und die Kinder und sie können doch noch gemeinsam das Weihnachtsfest feiern.

Entstehung und Veröffentlichung

Weitere Informationen Figur, Darsteller ...
Figur Darsteller Deutscher Sprecher[1]
James „Jimmy“ Ubriacco John Travolta Thomas Danneberg
Mollie Ubriacco Kirstie Alley Cornelia Meinhardt
Albert George Segal Klaus Kindler
Julie Ubriacco Tabitha Lupien Debby van Dooren
Michael „Mikey“ Ubriacco David Gallagher Butz Combrinck
Rosie Olympia Dukakis Bettina Schön
Daphne, Hund Diane Keaton (Stimme) Iris Berben
Rocks, Hund Danny DeVito (Stimme) Frank Zander
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Die Dreharbeiten fanden vom 22. April 1993 bis zum 5. Juli 1993 in Toronto statt. Der ehemalige Basketballspieler Charles Barkley spielt sich in einem kurzen Gastauftritt selbst. In einer Szene sagt Kirstie Alley „Ich bin eine Vulkanierin“ und spielt damit auf ihre erste Kinorolle als Lieutenant Saavik in Star Trek II: Der Zorn des Khan an.

Kinostart in den USA war am 5. November 1993, in Deutschland lief der Film ab dem 17. März 1994. Gegenüber einem geschätzten Budget von 22 Mio. US-Dollar spielte er rund 10 Mio. US-Dollar an den nordamerikanischen Kinokassen ein.[2] Inflationsbereinigt entspricht dies inzwischen Einnahmen von etwa 22 Mio. US-Dollar.

Rezeption

Weitere Informationen Quelle, Bewertung ...
Quelle Bewertung
Rotten Tomatoes (Tomatometer) 0 %[3]
Metacritic (Metascore) 26/100[4]
AllMovie SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[5]
CinemaScore B+[6]
Roger Ebert SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[7]
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Kuck mal, wer da jetzt spricht erhielt ein sehr schlechtes Presseecho, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes ausschließlich kritische Besprechungen und ordnet den Film damit als „Gammelig“ ein.[3] Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel „Grundsätzlich Ablehnend“ aus.[4]

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times, dass der erste Teil zumindest einen „Fetzen“ Realität beinhaltet hatte. Dieser hingegen würde wirken, als ob ihn eine „automatische Drehbuch-Schreibmaschine […] erbrochen“ hätte.[7]

„Ein mißlungener, langweiliger Film, zudem fragwürdig, weil er jungen Zuschauern Intoleranz vermittelt.“

Für die Young Artist Awards 1994 wurde der Film in der Kategorie Herausragender Familien-Spielfilm – Komödie nominiert. David Gallagher und Tabitha Lupien erhielten jeweils eine Nominierung als Bester Schauspieler/Beste Schauspielerin unter zehn Jahren in einem Spielfilm.

Belege und weiterführende Informationen

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