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Kurt Ceipek

österreichischer Journalist From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Ceipek besuchte ein Gymnasium und arbeitete bereits in dieser Zeit bei der Tageszeitung Die Neue als Sportfotograf und Musikredakteur.[2] 1974 begann er bei der Raiffeisenzeitung des Österreichischen Raiffeisenverbandes, der damals auflagenstärksten Wirtschafts-Wochenzeitung und war von 1989 bis 2010 deren Chefredakteur.[3] 1991 war er gemeinsam mit Ernst Scheiber Gründervater und Langzeit-Chefredakteur der von der Universität für Bodenkultur bzw. dem Österreichischen Biomasseverband herausgegebene Zeitschrift „Ökoenergie“.[2][4] Kurt Ceipek ist Mitbegründer und Autor des Medienwatchblogs ORF-Watch.at.

Ceipek erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1995 den Eduard Hartmann-Preis des Verbandes der Agrarjournalisten und -publizisten in Österreich (VAÖ)[5] und im Jahr 2013 wurde ihm von diesem Verband die Ehrenurkunde überreicht.[2] Im Jahr 2005 erfolgte die Auszeichnung mit dem „Hans-Kudlich-Preis“ des Ökosozialen Forums[2] und drei Jahre danach (2008) verlieh ihm das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur den Berufstitel Professor.[4]

Einzelnachweise

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