La Revanche (2004)

Film von Andy Bausch (2004) From Wikipedia, the free encyclopedia

La Revanche, auch bekannt als La revanche des chômeurs, ist eine luxemburgische Filmkomödie von Andy Bausch aus dem Jahre 2004. Der Film gilt als indirekte Fortsetzung des Films Le club des chômeurs.

TitelLa Revanche
ProduktionslandLuxemburg
OriginalspracheFranzösisch, Luxemburgisch
Erscheinungsjahr2004
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel La Revanche
Produktionsland Luxemburg
Originalsprache Französisch, Luxemburgisch
Erscheinungsjahr 2004
Länge 107 Minuten
Produktions­unternehmen Iris Productions
Stab
Regie Andy Bausch
Drehbuch
  • Andy Bausch
  • Jean-Louis Schlesser
Produktion Nicolas Steil
Musik Serge Tonnar
Kamera Klaus Peter Weber
Schnitt Misch Bervard
Besetzung
Schließen

Handlung

Jérôme, einst selbst arbeitslos, arbeitet nun ironischerweise beim Arbeitsamt, Théid wurde, da er irgendwie einen Fonds für frühpensionierte ARBED-Arbeiter verwaltet und daraus anscheinend gelegentlich Gelder abzweigte, Mitbesitzer des Kabaretts „Hitti Frutti“ im Bahnhofsviertel der Hauptstadt.

Théid hatte Probleme mit eine Gruppe osteuropäischer Artistinnen, die im Kabarett arbeiten, aber wegen Visaproblemen dringend Luxemburger Scheinehen benötigen. Mit Luxemburgisch-Kenntnissen falle das leichter, meinen sie, und so belegen sie Sprachkurse bei Tessie, Jérômes Ehefrau. Diese wurde kurz zuvor in eine Beziehungskrise gestürzt, weil sie sich mit dem jungenhaft-draufgängerischen Maghrebiner Tito im Klassenraum einen Quickie gegönnt hatte. Während Jérômes Ehe mit Tessie zunehmend zerbricht, verliert er sich immer mehr in absurden Plänen mit Théid und einer Clique von Außenseitern.

Aus dieser Mischung aus Verzweiflung und Größenwahn entsteht die Idee, den luxemburgischen Fußball zu revolutionieren. Sie wollen einen FC Lëtzebuerg S.A. gründen, die finanzkräftig genug ist. um im Ausland Pro-Spieler und einen Trainer einzukaufen.

Jérôme muss seine Frau zurückgewinnen und auf dem Weg dahin einsehen, dass man fußballerische Passion nicht kaufen kann.

Produktion

Die Dreharbeiten wurden Mitte April 2004 abgeschlossen[1] und dauerten 22 Tage.[2] Das Budget betrug rund 1,2 Millionen Euro.[2]

Der Ex-Nationaltrainer von Luxemburg Paul Philipp stand dem Filmteam als Berater im Hintergrund zur Seite.[3]

Veröffentlichung

La Revanche startete in zwei Etappen. Am Mittwoch, dem 29. September, fand eine öffentliche Voraufführung in drei Sälen des Utopolis-Kinos statt. Im Anschluss wurde im Den Atelier eine Release-Party gefeiert.[2] Der Film wurde am 1. Oktober 2004 in den luxemburgischen Kinos veröffentlicht. Am ersten Wochenende sahen ihn 2850 Menschen in den Kinos.[4] Insgesamt sahen ihn 14.616 Menschen in den Kinos.[5]

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI