Lake Opouri

See in der Region Waikato, Neuseeland From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Lake Opouri, auf Karten und in der Literatur oft noch als Lake Ngapouri zu finden, ist ein See im Rotorua District der Region Waikato auf der Nordinsel von Neuseeland.[4]

Schnelle Fakten Lake Opouri Ngapouri ...
Lake Opouri
Lake Ngapouri

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Geographische Lage Rotorua District
Region Waikato
Nordinsel,
Neuseeland
Zuflüsse Lake Tutaeinanga
namenloser Stream sowie ein weiterer namenloser Stream
Abfluss Te Kapakap Stream
Waiotapu Stream
Waikato River
Tasmansee
Daten
Koordinaten 38° 20′ 20″ S, 176° 20′ 6″ O
Lake Opouri (Neuseeland)
Lake Opouri (Neuseeland)
Höhe über Meeresspiegel 477 m[1]
Fläche 22,3 ha[1]
Länge 740 m[1]
Breite 405 m[2]
Volumen 2,716 Mio. m³[1]
Umfang 2,54 km[1]
Maximale Tiefe 25 m[3]
Mittlere Tiefe 12,14 m[1]
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Geographie

Der Lake Opouri befindet sich rund 20 km südsüdöstlich von Rotorua. Der Kaingaro Forest liegt knapp 3 km östlich und die Ausläufer der Paeroa Range sind rund 4,5 km südwestlich zu finden.[2][4] Das rund 22,3 Hektar große Gewässer liegt auf einer Höhe von 477 m und verfügt über eine maximale Tiefe von 25 m.[3] Der See, der auf dem Waikiti Saddle des Central Volcanic Plateau zu finden ist[3], verfügt über eine Länge von rund 740 m in Ost-West-Richtung und misst an seiner breitesten Stelle rund 405 m in Nordnordwest-Südsüdost-Richtung.[2] Die Uferlinie des Lake Opouri umfasst eine Länge von rund 2,54 km und das Fassungsvermögen des Sees wird auf rund 2,716 Millionen m³ geschätzt.[3]

Die Wasserzuläufe des Sees kommen von Südwesten und Nordosten, letzterer vom Lake Tutaeinanga und die Entwässerung des Sees findet an seinem östlichen Ende in den Te Kapakap Stream statt.[4]

Geologie

Der Lake Opouri hat sich in einem hydrothermalen Explosionskrater gebildet, der ca. vor 900 Jahren aktiv war.[3] Wai-O-Tapu, das bekannteste geothermale Gebiet des Landes, liegt nur rund 2 km östlich vom Lake Opouri entfernt und zeigt, dass der Untergrund in der Gegend noch sehr aktiv ist.

Siehe auch

Literatur

  • G. R. Fish: A limnological study of four lakes near Rotorua. In: New Zealand Journal of Marine and Freshwater Research. Volume 4, Number 2, 1970, S. 165–194, doi:10.1080/00288330.1970.9515335 (englisch).
  • D. J. Forsyth: Distribution and production of Chironomus in eutrophic Lake Ngapour. In: New Zealand Journal of Marine and Freshwater Research. Vol. 20, 1986, S. 47–54 (englisch, Online [PDF; 2,5 MB; abgerufen am 9. Februar 2024]).

Einzelnachweise

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