Laliki

polnische Ortschaft im Powiat Żywiecki, Woiwodschaft Schlesien From Wikipedia, the free encyclopedia

Laliki ist eine Ortschaft mit einem Schulzenamt der Gemeinde Milówka im Powiat Żywiecki der Woiwodschaft Schlesien in Polen.

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Laliki
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Laliki (Polen)
Laliki (Polen)
Laliki
Basisdaten
Staat: Polen Polen
Woiwodschaft: Schlesien
Powiat: Żywiec
Gmina: Milówka
Fläche: 13.60'"`UNIQ−−ref−00000008−QINU`"' km²
Geographische Lage: 49° 32′ N, 19° 0′ O
Höhe: 570-800[1] m n.p.m.
Einwohner: 1025 (2009)
Postleitzahl: 34-360
Telefonvorwahl: (+48) 33
Kfz-Kennzeichen: SZY
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Panorama im Sommer
Panorama im Winter
S1 im Dorf

Geographie

Der Ort liegt an der Grenze von den Saybuscher Beskiden (Beskid Żywiecki) im Süden und Schlesischer Beskiden (Beskid Śląski) im Nordwesten. Die Weiler sind: Krawce, Pochodzita (mit Holzkirche), Stańcówka und Wołowiec (mit Schule und Krankenhaus); andere Ortsteile: Berkówka, Cerla, Kasperki (mit der Pfarrkirche, erbaut 1985–1990), Koszutkówka, Kotłówka, Krutaki, Kubaszczyki, Laliki Małe, Obrót, Pawliczne, Piekło, Suche, Szklanówka, Tarliczne und Złamane.

Das Dorf hat eine Fläche von 1360 ha (13,8 % der Landgemeinde).[1]

Geschichte

Bis 1948 das Gebiet des heutigen Dorfes gehörte zum Szare und wurde Szare Gronie genannt.[2]

Im Winter 1945 wurden dort einige Bunker von Deutsche erbaut, wo sich bis späten April wehrten.[2]

Von 1975 bis 1998 gehörte Laliki zur Woiwodschaft Bielsko-Biała.[3]

Sehenswürdigkeiten

  • Filialkirche aus Holz in Laliki-Pochodzita, erbaut 1947, umbaut 1965
  • Gemauerte Kapelle in Laliki-Tarliczne, erbaut 1688
  • Gemauerte Kapelle in Laliki-Pawliczne, erbaut 1826

Verkehr

Durch Laliki verläuft die Droga ekspresowa S1 Bielsko-Biała–Żywiec–Zwardoń durch den längsten Straßentunnel in Polen (678 m), die Droga wojewódzka DW 943 und die Bahnstrecke Katowice–Zwardoń, an der Laliki einen Haltepunkt hat.

Einzelnachweise

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