Lamassa Bay

Bucht in Papua-Neuguinea From Wikipedia, the free encyclopedia

Lamassa Bay (in der deutschen Kolonialzeit Lamassabucht oder auch Carterethafen[1], englisch: Carteret-Harbour genannt) ist eine weite Bucht an der Südwestküste der Insel Neuirland in der gleichnamigen Provinz von Papua-Neuguinea. Sie ist damit Teil der Salomonensee des Pazifischen Ozeans.

Schnelle Fakten Lamassa Bay Lamassabucht / Carterethafen ...
Lamassa Bay
Lamassabucht / Carterethafen
Gewässer Pazifik
Landmasse Neuirland
Geographische Lage  42′ 11″ S, 152° 46′ 36″ O
Lamassa Bay (Papua-Neuguinea)
Lamassa Bay (Papua-Neuguinea)
Breiteca. 8 km
Tiefeca. 2 km
InselnLamassa Island, Ningin Island, Waterea Rock
ZuflüsseJaulu River
Schließen

Die Bucht ist etwa 8 Kilometer breit und reicht nur bis zu 2 Kilometer tief ins Land hinein. Mehrere jungeruptive Inseln liegen vor der Bucht und bilden eine natürliche Barriere und innerhalb der Bucht mehrere geschützte Ankerplätze, so etwa Port Sulphur und Lak Lak Bay. Im Norden begrenzt ein durch die Mündung des Jaulu River gebildeter Landvorsprung mit den Siedlungen Lamassa und Lamassa Hamlets die Bucht, im Süden das Cape Waum.

Nach regionaler Verwaltungsgliederung gehört die Bucht zum Konoagil Rural LLG (Local-Level Government).

Literatur

  • Stichwort: Lamassabucht, in: Deutsches Kolonial-Lexikon, Band II, Leipzig 1920, S. 411.
  • Stichwort: Lamassa, in: Deutsches Kolonial-Lexikon, Band II, Leipzig 1920, S. 411.

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI