Lancia Beta Spider

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Der Lancia Beta Spider (Eigenschreibweise: Lancia β Spider) ist ein zweitüriger Sportwagen mit Targadach, Überrollbügel und faltbarem Stoffverdeck über den Rücksitzen, das die zum Fiat-Konzern gehörende Marke Lancia von 1974 bis 1982 verkaufte. In den USA hieß das Auto Lancia Zagato. Es gehört zur Lancia-Beta-Familie und ist technisch und stilistisch eng mit dem in der gleichen Zeit produzierten Beta Coupé verwandt. Der Beta Spider ist abgesehen vom 2010 vorgestellten Chrysler-Derivat Flavia das letzte offene Modell der Marke Lancia.

Schnelle Fakten Beta Spider Zagato ...
Lancia
Bild
Bild
Lancia Beta Spider (Serie 2FL)
Beta Spider
Zagato
Produktionszeitraum 1974–1982
Klasse Mittelklasse
Karosserieversionen Cabriolet
Motoren Ottomotoren:
1,6–2,0 Liter
Länge 4040 mm
Breite 1646 mm
Höhe 1263 mm
Radstand 2350 mm
Leergewicht
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Entstehungsgeschichte

Technische Basis des Spider: Lancia Beta Coupé

Das Mittelklassemodell Beta war die erste Baureihe, die Lancia nach der Übernahme durch den Fiat-Konzern neu entwickelte. Sie ersetzte den Lancia Fulvia. Der Beta erschien im Herbst 1972 zunächst als viertürige Schräghecklimousine (Beta Berlina), die in nur wenig mehr als zwei Jahren entwickelt worden war.[1] Lancia übernahm für den Beta zahlreiche mechanische Teile von Fiat – darunter die Grundkonstruktion der Motoren –, aber auch von dem damaligen Kooperationspartner Citroën, hier insbesondere das Getriebe.

Nach der Vorstellung des viertürigen Grundmodells erweiterte Lancia, wie bei früheren Baureihen üblich, schrittweise das Beta-Programm. 1974 stellte Lancia der Beta Limousine zunächst ein zweitüriges Coupé mit verkürztem Radstand zur Seite, das schrittweise das kompakte Lancia-Fulvia-Coupé ablöste. 1974 entwickelte das Turiner Designstudio Pininfarina auf der Basis des Beta Coupé eine offene Version, die als Spider vermarktet wurde, tatsächlich aber Elemente eines Targacoupés mit denen eines Landaulets verband. Die Serienproduktion des Spider begann 1974 und endete 1982. Optisch und technisch machte der Spider in dieser Zeit alle Veränderungen mit, die auch das Coupé erfuhr.[2] Mit etwas mehr als 9300 Autos, die in acht Jahren gebaut wurden, ist der Beta Spider abgesehen von dem Mittelmotorsportwagen Beta Montecarlo das am geringsten verbreitete Mitglied der Beta-Familie.

Modellbeschreibung

Karosserie

Die Karosserie des Beta Spider ist von der des Beta Coupé abgeleitet. Stilistische Bezüge zum Volumenmodell der Baureihe, der viertürigen Limousine Beta Berlina, gibt es nicht. Die Coupé-Karosserie ist ein Entwurf des langjährigen Lancia-Designers Piero Castagnero.[Anm. 1] Die stilistische Umwandlung in ein offenes Auto verantwortete Pininfarina. Die Änderungen betreffen den Dachaufbau, die Fensterscheiben der Türen und die Heckpartie, während die Frontpartie, die Motorhaube, die vorderen Kotflügel, die Windschutzscheibe und die Blechteile der Türen mit dem Coupé übereinstimmen.

Landaulet-Dach

Der Beta Spider ist, „dem damaligen Zeitgeist folgend“,[3] als sogenanntes Sicherheitscabriolet gestaltet. Konzeptionell lehnt sich der Dachaufbau an ein Targa-Coupé an, das der deutsche Karosseriehersteller Baur seit 1971 in geringen Stückzahlen[4] auf der Basis des BMW 02 fertigte. Der Beta Spider hat einen festen Überrollbügel, der die B-Säulen miteinander verbindet. Zwischen dem Überrollbügel und der Windschutzscheibe ist ein herausnehmbares Targadach aus Kunststoff eingebaut. Bei den Fahrzeugen der ersten beiden Baujahre gibt es zwischen der Windschutzscheibe und dem Überrollbügel keine feste Verbindung; die Seitenscheiben der Türen liegen unmittelbar am Targadach an. Die ab 1977 gebauten Autos haben über den Türen feste Verbindungsstücke zwischen Windschutzscheibe und Überrollbügel. Sie erhöhen die bis dahin geringe Stabilität des Aufbaus und dichten ihn außerdem besser gegen Feuchtigkeit ab. Über den Rücksitzen hingegen befindet sich ein faltbares Stoffverdeck im Landaulet-Stil.

Die Heckpartie des Spider weicht von der des Coupés ab und hat auch keine stilistischen Bezüge zu anderen Modellen der Beta-Familie. Anstelle der achteckigen Rückleuchten des Coupés hat der Spider schlichte, vertikal unterteilte Rückleuchten.

Der Instrumententräger des Beta Spider entspricht dem des Beta Coupé, die Sitze sind allerdings anders gestaltet.[2]

Motorisierung und Kraftübertragung

Als Antrieb hat der Spider wie alle anderen Mitglieder der Beta-Familie keine originären Lancia-Motoren mehr, sondern überarbeitete Versionen des von Aurelio Lampredi konstruierten Fiat-Twin-Cam-Vierzylinderreihenmotors. Lancia hatte für den Spider Hubraumversionen mit 1,6, 1,8 und 2,0 Litern im Programm; die 1,8-Liter-Version war allerdings nur im ersten Modelljahr erhältlich.

  • Der 1,6-Liter-Motor der ersten, bis 1975 gebauten Serie (interne Bezeichnung: 828.AC.000) basierte auf dem Lampredi-Block in seiner ursprünglichen Version. Sie zeichnet sich unter anderem durch unterschiedlich große Zylinderabstände (87–90–87 mm) aus.
  • Der 1974 und 1975 angebotene 1,8-Liter-Motor (Tipo 828.AC1.000) hingegen ist eine Variante der zweiten Lampredi-Generation. Er hat einen Zylinderabstand von einheitlich 91 mm und fällt dadurch länger aus als der 1,6-Liter-Motor der ersten Serie.
  • Mit Einführung der zweiten Beta-Generation entfielen der alte 1,6-Liter- und der 1,8-Liter-Motor. Lancia nahm einen neuen 1,6-Liter-Motor ins Programm auf (Tipo 828.B.000), der auf dem Block der zweiten Lampredi-Generation basiert. Er hat die gleiche Bohrung wie der bisherige 1,8-Liter-Motor, aber einen reduzierten Hub (84 × 71,5 mm).
  • Auch der 2,0-Liter-Motor, der ab 1975 im Programm stand (Tipo 828.B.100), ist eine Variante des zweiten Lampredi-Blocks: Bei ihm wurde der Hub bei unverändeter Bohrung auf 90 mm angehoben.[5] Er wurde im Laufe der Produktionszeit geringfügig verändert.

Alle Motorvarianten der in Europa verkauften Spider sind mit Vergasern ausgestattet. Die 2,0-Liter-Version mit Benzineinspritzung, die ab 1980 in allen anderen Mitgliedern der Beta-Familie erhältlich war, gab es im Spider in Europa nicht. Die „Volumex“ genannte Ausführung des 2,0-Liter-Motors mit Kompressor und die kleine 1,3-Liter-Variante, die im Coupé die Basismotorisierung war, waren im Spider nicht erhältlich.

Die Kraftübertragung übernahm ausschließlich ein handgeschaltetes Fünfganggetriebe. Das automatische Dreiganggetriebe des britischen Zulieferers AP, das bei den meisten anderen Beta-Modellen erhältlich war,[6] gab es im Spider auf dem europäischen Markt nicht.

Die einzelnen Serien in Europa

Für europäische Märkte produzierte Lancia den Beta Spider in drei Serien, die sich analog zum Beta Coupé entwickelten.[2] Ein offenes Gegenstück zum Coupé der vierten Serie gab es in Europa nicht; für den nordamerikanischen Markt entstanden aber 1981 und 1982 einige Autos, deren Frontpartie der des Coupés der vierten Serie entsprach.

Serie 1

Beta Spider Serie 1 (1975)

Die erste Serie des Beta Spider wurde 1974 und 1975 produziert. Ihre werksinterne Bezeichnung lautet 828.AS. Äußere Erkennungsmerkmale der ersten Serie sind das Fehlen seitlicher Verbindungen zwischen dem Windschutzscheibenrahmen und dem Überrollbügel, eine flache Motorhaube, eine Kühlermaske mit versetzt angeordneten Öffnungen unterschiedlicher Größe, die in einigen Publikationen als „wabenförmig“ beschrieben wird,[2] und eine Aluminiumeinfassung für die doppelten Rundscheinwerfer. Der hintere Stoßfänger hat in der Mitte eine Absenkung, um die Anbringung der zu dieser Zeit in Italien noch üblichen hinteren Rechteckkennzeichen zu ermöglichen. Als Antrieb waren der Reihenvierzylindermotor mit 1,6 Liter Hubraum (109 PS) aus der ersten Lampredi-Generation (828.AC.000) sowie der 1,8 Liter große Motor aus der zweiten Generation (120 PS; A828.AC1.000) erhältlich.

Lancia baute insgesamt 743 Spider der ersten Serie.[7]

Serie 2

Beta Spider Serie 2 (1977)

Im Herbst 1975 debütierte – parallel zum Coupé – die zweite, intern als 828.BS bezeichnete Serie des Beta Spider. Äußerlich ist sie an einer neu gestalteten Verkleidung der Kühlluftöffnung erkennbar. Die wabenförmige Verkleidung der Kühleröffnung entfiel. Die Maske ist nun schwarz lackiert, ihr unterer Bereich trägt einige übereinander liegende, verchromte Zierstreben. Das große Lancia-Logo blieb erhalten. Besonderes Merkmal dieser Generation ist die gemeinsame Streuscheibe über den runden Doppelscheinwerfern, die achteckig gestaltet ist und damit die Form der Rückleuchten aufgreift. Die Motorhaube hat in der Mitte eine leichte Erhebung. Der hintere Stoßfänger verläuft nun geradlinig. In technischer Hinsicht debütierte hier der neu konstruierte 1,6-Liter-Motor aus der zweiten Lampredi-Generation mit 100 PS (828.B.000). Der bisherige 1,8-Liter-Motor entfiel; an seine Stelle trat als neue Spitzenversion ein 2,0 Liter großer und 119 PS starker Vierzylindermotor (828.B.100).

Lancia baute insgesamt 3219 Autos dieser Serie, darunter vier mit abweichender Spezifikation für Nordamerika.

Serie 2 FL

Beta Spider Serie 2FL

Im Herbst 1978 erhielt die zweite Serie des Beta Spider (ebenso wie das Beta Coupé) ein erstes Facelift. Intern wird diese Generation als „Zweite Serie FL“ bezeichnet. Zu den äußerlichen Änderungen gehörten eine leicht überarbeitete Frontpartie: Die doppelten Rundscheinwerfer sind nun nicht mehr unter einer gemeinsamen Streuscheibe zusammengefasst. Sie stehen vielmehr frei in einer schwarz lackierten Einfassung. Als Motorisierung waren weiterhin die 1,6 und 2,0 Liter großen Reihenvierzylinder jeweils mit Weber- oder Solex-Vergasern erhältlich, die bereits 1975 eingeführt worden waren. Der kleinere Motor (828.B.000) blieb unverändert im Programm, der größere (828.B.100) hingegen wurde in Details überarbeitet. Mit einer leicht verringerten Verdichtung sank die Höchstleistung um 4 auf nun 115 PS; zugleich stieg das maximale Drehmoment um 2 auf 176 .

Bis 1981 stellte Lancia 2561 Autos der Serie 2 FL nach europäischer Konfiguration her; in dieser Zeit entstanden außerdem 2076 Lancia Zagatos mit abweichender Antriebstechnik und Ausstattung.

Lancia Zagato

Lancia Zagato (1982)
Lancia Zagato (1982)
Lancia Zagato (1982)

Von 1976 bis 1982 exportierte Lancia den Beta Spider nach Nordamerika. In den USA und in Kanada wurde das Auto jedenfalls ab 1978 unter der Bezeichnung Lancia Zagato verkauft. Äußerlich und technisch haben die Zagatos einige Unterschiede im Vergleich zu den europäischen Versionen. Alle in Nordamerika verkauften Fahrzeuge haben vorn und hinten breite Sicherheitsstoßstangen, wodurch die Gesamtlänge des Fahrzeugs auf 4181 mm wächst. Die Motorisierung ist ebenfalls unterschiedlich; die Motoren waren den nordamerikanischen Emissionsschutzbestimmungen angepasst. Innerhalb von sechs Jahren gab es drei verschiedene Versionen des Lancia Zagato:[8]

  • 1976 verkaufte Lancia vier Spider, die mit einem 87 SAE-PS leistenden 1,8-Liter-Reihenvierzylindermotor ausgestattet waren.
  • Von 1978 bis 1981 stand der Lancia Zagato mit einem 2,0-Liter-Motor mit Vergaser im nordamerikanischen Programm. Seine Leistung lag bei den für Kalifornien bestimmten Autos bei 84 und im Übrigen bei 88 SAE-PS und damit etwa 30 Prozent unter der der europäischen Wagen.
  • Nachdem Lancia den Verkauf des Spider in Europa bereits eingestellt hatte, gingen 1981 und 1982 insgesamt noch einmal knapp 800 Zagatos in die USA; die allermeisten davon 1982.[Anm. 2] Sie hatten die Frontpartie des Lancia Coupé der Serie 2 FL2, zu der eine neu gestaltete, über die ganze Breite reichende und in der Mitte senkrecht geteilte Kühlermaske gehörte. Bei diesen Autos hatte der 2,0-Liter-Motor eine Benzineinspritzung von Bosch; die Höchstleistung lag bei 109 SAE-PS.

Der Lancia Zagato wurde in den USA als ein attraktives, gut zu fahrendes Auto wahrgenommen, das allerdings außerordentlich schlecht zusammengebaut und zudem schlecht vermarktet gewesen sei.[9]

Produktion

Der Produktionsprozess war kompliziert und kostenaufwendig. An der Herstellung des Autos waren die Werke von Pininfarina, Zagato und Lancia beteiligt.

Ausgangsbasis für den Spider war das bei Pininfarina gebaute Beta Coupé. Die unlackierten Rohkarosserien des Coupé wurden von Pininfarina zu Zagato nach Rho transportiert. Dort wurde das Dach entfernt, der neue Dachaufbau hinzugefügt und außerdem die neue Heckpartie installiert. Danach ging das Auto zu Lancia, in dessen Werk in Chivasso die Rostschutzbehandlung vorgenommen wurde. Im Anschluss daran erfolgte bei Zagato die Lackierung und der Einbau der Innenausstattung, bevor das Auto ein weiteres Mal ins Lancia-Werk gebracht wurde, wo der Motor und das Getriebe eingebaut wurden.[9]

Von 1975 bis 1982 entstanden insgesamt 9390 Beta Spider.[10] Die Produktion verteilt sich auf die einzelnen Baureihen wie folgt:[7]

Lancia Beta Spider (Europa)
BaureiheMotorisierung
SerieBauzeit160018002000
Serie 11974–1975514229
Serie 21975–197813321883
Serie 2 FL1978–19823822179
Summe6519
Lancia Zagato (Nordamerika)
BaureiheMotorisierung
SerieBauzeit18002000
Serie 11976–19784
Serie 2 FL1978–19812076
Serie 2 FL21981–1982791
Summe2871

Einfluss des Designs

Mit Lancia-Rückleuchten: Bristol 412 (S2 von 1978)

Der beim Beta Spider verwirklichte Dachentwurf findet sich auch bei mehreren anderen zeitgenössischen Modellen anderer Hersteller. Bei Baur entstand ab 1976 der Kadett Aero auf der Basis des Opel Kadett C, und in Großbritannien leitete Reliant vom Kombicoupé Scimitar GTE das ähnlich gestaltete offene Modell Scimitar GTC ab.

Eine besondere Beziehung hat der Beta Spider zu dem Luxusmodell 412 des britischen Oberklasseherstellers Bristol Cars, das 1975 auf den Markt kam und ab 1982 zum Beaufighter weiterentwickelt wurde. Sein auf Giuseppe Mittino zurückgehendes Design entstand 1974 bei Zagato. Nach allgemeiner Ansicht ist es vom Aufbau des Beta Spider, der zu dieser Zeit bereits bei Zagato gebaut wurde, inspiriert.[11] Mittino arbeitete in den Entwurf auch einige Anbauteile des Beta Spider ein, darunter dessen Rückleuchten. Die Rohkarosserien des Bristol 412 fertigte anfänglich Zagato,[12] später die Carrozzeria Maggiora in Moncalieri bei Turin.[13] Die ersten zwei oder drei Bristol 412 wurden komplett bei Zagato aufgebaut, danach übernahm Bristol die Komplettierung der Autos selbst.

Literatur

  • Georg Amtmann, Halwart Schrader: Italienische Sportwagen. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-01988-4.
  • Roger Gloor: Alle Autos der 80er Jahre. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-613-03144-9.
  • Dieter Günther: Zweiter Anlauf. Lancia-Tradition mit Fiat-Power: Beta Coupé, Spider und H.P.E. In: Oldtimer Markt, Heft 1/1998, S. 188 ff.
  • Paul Schinhofen: Lancia. Innovation und Faszination. 100 bewegte Jahre. Heel Verlag, 2006, ISBN 978-3-89880-649-7
  • Wim Oude Weernink: Lancia. Motorbuch Verlag, 1992, ISBN 978-3-613-01503-6
Commons: Lancia Beta Spider – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. Castagnero hatte für Lancia unter anderem die Limousine und die Coupé-Version des Beta-Vorgängers Flavia gestaltet. Im Zuge der Übernahme Lancias durch Fiat hatte er das Unternehmen verlassen; er gestaltete das Beta Coupé (ebenso wie später den HPE) als freiberuflicher Berater. Vgl. Wim Oude Weernink: Lancia. Motorbuch Verlag, 1992, ISBN 978-3-613-01503-6, s. 289.
  2. Einer Quelle zufolge erreichen 1986 nur sechs Autos die USA; alle anderen wurden 1982 importiert. vgl. David Traver Adolphus: Lancia é vinta tutto! – 1981 Lancia Zagato. www.hemmings.com, 27. August 2024, abgerufen am 27. Juni 2026.

Einzelnachweise

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