Landsportpokal

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Der Landsportpokal war ein volkssportlicher Wettbewerb in der DDR. Teilnahmeberechtigt waren Mannschaften aus Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern[1]. Er wurde in Mannschaftssportarten wie Fußball, Handball und Volleyball, aber auch in seinerzeit nichtolympischen Disziplinen wie Tischtennis[2] oder Kegeln[3] ausgetragen. Die Wettkämpfe fanden auf Kreis- und Bezirksebene statt. Die Bezirkssieger konnten sich in Gruppenqualifikationen für die Finals auf DDR-Ebene qualifizieren. Die Finals fanden in einer der qualifizierten Gemeinden statt[4].

Einzelnachweise

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