Lassie – Freunde fürs Leben
Film von Daniel Petrie (1994)
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Lassie – Freunde fürs Leben (Originaltitel: Lassie: Best Friends Are Forever) ist ein US-amerikanischer Abenteuer-Familienfilm aus dem Jahr 1994 unter der Regie von Daniel Petrie. Er erschien am 22. Juli 1994 in den USA und am 1. Juni 1995 in Deutschland.[1]
| Film | |
| Titel | Lassie – Freunde fürs Leben |
|---|---|
| Originaltitel | Lassie: Best Friends Are Forever |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1994 |
| Länge | 94 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Broadway Video |
| Stab | |
| Regie | Daniel Petrie |
| Drehbuch | Matthew Jacobs, Gary Ross, Elizabeth Anderson |
| Produktion | Lorne Michaels |
| Musik | Basil Poledouris |
| Kamera | John Corso, Kenneth MacMillan |
| Schnitt | Steve Mirkovich |
| Besetzung | |
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| Chronologie | |
← Ein neuer Anfang | |
Handlung
Die Familie Turner zieht von Baltimore in die Kleinstadt Franklin Falls im Tazewell County, Virginia, wo sich der 13-jährige Matt schwer eingewöhnt und den Tod seiner Mutter noch nicht verarbeitet hat. Hilfe findet er in dem streunenden Hund Lassie, der ihn vor einem Wolf rettet und ihm ein treuer Gefährte wird. Matt will mit Unterstützung seines Großvaters den Traum seiner Mutter verwirklichen und eine Schaffarm gründen. Doch der reiche Nachbar Sam Garland und seine Söhne versuchen dies zu verhindern. Schließlich stehlen sie die Schafherde und entführen Lassie, die jedoch entkommen kann und Matt hilft, die Tiere zurückzuholen. Am Ende rettet Matt Sams Sohn Josh aus einem Fluss, woraufhin Sam aufgibt, und Lassie, die zunächst für tot gehalten wird, ihm zurückgibt.
Produktion
Im Juni 1993 wurde bekannt gegeben, dass Lorne Michaels mit seiner Produktionsfirma Broadway Video einen neuen Lassie-Film produzieren würde. Matthew Jacobs wurde zunächst als Drehbuchautor und Richard Pearce als Regisseur genannt. Im August desselben Jahres wurde berichtet, dass Gary Ross weitere Überarbeitungen des Drehbuchs vornahm.
Der Film wurde hauptsächlich in Naro gedreht. Es gab auch Dreharbeiten in Thompson Valley.[2][3]