Leander Kills

Ungarische Metalband From Wikipedia, the free encyclopedia

Leander Kills ist eine 2015 gegründete Groove-Metal-Band aus Ungarn.

HerkunftUngarn
Aktive Jahreab 2015
Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
Leander Kills
Leander Kills beim A Dal, 2018.

Leander Kills beim A Dal, 2018.

Allgemeine Informationen
Herkunft Ungarn
Genre(s) Groove Metal
Aktive Jahre ab 2015
Auflösung
Website www.leanderkills.hu
Aktuelle Besetzung
Leander Köteles
Bence Barkóczi (seit 2023)
E-Gitarre
Gábor Nyerják (seit 2023)
Valentin Jankai
Ehemalige Mitglieder
E-Gitarre
Máté Bodor (bis 2017, 2023)
E-Gitarre
Miklós Czifra (bis 2023)
E-Gitarre
András Vermes (2017–2023)
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Geschichte

Gegründet wurde Leander Kills im Jahr 2015 durch den Sänger und Bassisten Leander Köteles kurz nach der Auflösung seiner vorherigen Band Leander Rising. Als weitere Mitglieder konnten die Gitarristen Miklós Czifra und Máté Bodor – der in der schottischen Band Alestorm spielt und zuvor bei Wisdom aktiv war – und der Blind-Myself-Schlagzeuger Valentin Jankai gewonnen werden.[1]

Noch im November des Gründungsjahres erschien mit Szerelmetlen dal die erste Single der Band.[2] Nach der Herausgabe zweier weiterer Lieder veröffentlichte Leander Kills ihr Debütalbum Túlélő im März des Jahres 2016.[3] Im Jahr 2017 wurde bekannt, dass Máté Bodor aufgrund seiner Tätigkeit mit Alestorm nicht länger ein festes Mitglied in der Band sein konnte.[4] András Vermes ersetzte in als Gitarrist. Köteles ernannte Bodor zum Ehrenmitglied der Band und hofft, dass er auf zukünftigen Werken mit ihm zusammenarbeiten werde.[5]

Anfang des Jahres 2017 nahmen Leander Kills am nationalen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest mit dem Lied Élet teil und erreichten das nationale Finale, welches allerdings gegen Joci Pápai verloren wurde. Es folgte die Veröffentlichung des zweiten Albums Élet a halál előtt. Ein Jahr darauf nahm die Gruppe erneut am Vorentscheid zum Eurovision Song Contest teil, dieses Mal mit dem Titel Nem szól harang und erreichte abermals die Finalrunde.[6] Allerdings verlor die Gruppe erneut, dieses Mal gegen die Genrekollegen AWS und deren Beitrag Viszlát nyár. Die Band nahm 2019 erneut am A Dal teil, dieses Mal mit dem Lied Hazavágyom.[7]

Besetzung

Diskografie

Alben

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[8][9]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 HU
2016 Túlélő HU1
Platin
Platin

(8 Wo.)HU
Erstveröffentlichung: 16. März 2016
Live At Barba Negra Track HU27
(1 Wo.)HU
Erstveröffentlichung: 3. Dezember 2016
Livealbum
2017 Stabbing Westward
Erstveröffentlichung: 9. Juni 2017
EP
Élet a halál előtt HU1
Platin
Platin

(50 Wo.)HU
Erstveröffentlichung: 22. September 2017
2019 Luxusnyomor HU1
Platin
Platin

(79 Wo.)HU
Erstveröffentlichung: 22. Februar 2019
2020 IV HU2
Gold
Gold

(74 Wo.)HU
Erstveröffentlichung: 2020
2021 Leander 10
Erstveröffentlichung: 2021
Livealbum
2022 Vérkeringő HU2
(2 Wo.)HU
Erstveröffentlichung: 2022
2024 Ébredés HU5
(1 Wo.)HU
Erstveröffentlichung: 2024
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Singles

  • 2015: Szeremetlen dal
  • 2017: Élet
  • 2017: Nem szól harang
Commons: Leander Kills – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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