Lebende Sprachen

wissenschaftliche Fachzeitschrift From Wikipedia, the free encyclopedia

Lebende Sprachen ist eine Fachzeitschrift für Übersetzungswissenschaft, Angewandte Linguistik und interkulturelle Kommunikation, begründet 1956 von Alexander Lane.[1] Die Zeitschrift erschien zunächst vierteljährlich mit dem Untertitel "Zeitschrift für Fremde Sprachen in Wissenschaft und Praxis" als Heft bei Langenscheidt. 2009 erfolgte ein Verlagswechsel zu De Gruyter[2], wo seither jedes Jahr zwei Ausgaben mit dem Untertitel "Zeitschrift für interlinguale und interkulturelle Kommunikation" im Buchformat veröffentlicht werden.

Schnelle Fakten
Lebende Sprachen
Verlag De Gruyter
Erstausgabe 1956
Gründer Alexander Lane
ISSN (Print)
ISSN (online)
Schließen

Thematisch deckt die Zeitschrift neben der Translationswissenschaft und kontrastiven Linguistik auch die Terminologiewisschenschaft, Fachkommunikation und verwandte Gebiete ab. Publiziert werden nach einem qualitätssichernden Peer-Review-Verfahren sprach- und kulturspezifische oder sprachübergreifende Fachaufsätze in englischer, deutscher, französischer oder spanischer Sprache.

Aktuelle Herausgeber (2025) sind Ralph Krüger, Tinka Reichmann und Ursula Wienen.

Liste bisheriger Herausgeber mit jeweiliger Tätigkeitsdauer

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI