Lee Cronin’s The Mummy
Film von Lee Cronin (2026)
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Lee Cronin’s The Mummy[2] ist ein irisch-US-amerikanischer Horrorfilm von Regisseur Lee Cronin aus dem Jahr 2026. Die Hauptrollen eines Ehepaares übernahmen Jack Reynor und Laia Costa.
| Film | |
| Titel | Lee Cronin’s The Mummy |
|---|---|
| Produktionsland | Irland, Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 133 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Stab | |
| Regie | Lee Cronin |
| Drehbuch | Lee Cronin |
| Produktion | Jason Blum, James Wan, John Keville |
| Musik | Stephen McKeon |
| Kamera | David Garbett |
| Schnitt | Bryan Shaw |
| Besetzung | |
| |
| → Synchronisation | |
Handlung
Katie Cannon, die Tochter einer jungen Familie, verschwindet unter unklaren Umständen spurlos im Wüstengebiet von Kairo und stürzt die Eltern in eine tiefe seelische Krise. Die Handlung konzentriert sich auf das Paar, das sich nach dem Verlust immer weiter voneinander entfernt: Der Vater, Charlie Cannon, ein Journalist, lebt in Schuld‑ und Schuldgefühlen, während die Mutter Larissa Cannon in einer Art stiller, fast stoischer Verzweiflung verharrt. Nach 8 Jahren der Ungewissheit erreicht sie eine Nachricht aus dem Ausland: Das vermisste Mädchen wurde gefunden und soll nach Hause zurückkehren. Die Familie bereitet sich auf die Wiedervereinigung vor, wobei gleichzeitig ein alternativer, düsterer Strang der Geschichte einsetzt, der altertümliche ägyptische Bräuche und eine mythische Vorstellung von Tod und Wiedergänger einbezieht. Das Kind wird dabei nicht nur als Familienmitglied, sondern auch als Träger eines unheimlichen Erbes inszeniert, das sich langsam in der Alltagswelt des Hauses manifestiert und was ein freudiges Wiedersehen hätte werden sollen, verwandelt sich schnell in einen wahren Albtraum.
Produktion
Als Regisseur und Drehbuchautor war Lee Cronin tätig, der zuvor die Genrevertreter The Hole in the Ground (2019) und Evil Dead Rise (2023) inszenierte. Es handelt sich um eine Produktion von New Line Cinema in Zusammenarbeit mit den Produktionsfirmen Blumhouse und Atomic Monster, für die Jason Blum und James Wan als Produzenten fungierten.[3]
In den Hauptrollen verkörpern Jack Reynor und Laia Costa ein Ehepaar.[4][5] Weitere Nebenrollen wurden mit Veronica Falcón, May Calamawy, May Elghety,[6] Natalie Grace, Shylo Molina, Billie Roy und Hayat Kamille besetzt.[7][8]
Die Dreharbeiten mit Kameramann Dave Garbett erfolgten von März bis Juni 2025 in Irland und Spanien.[4][9]
Der Film kam am 16. April 2026 in die deutschen und am darauffolgenden Tag in die US-amerikanischen Kinos.[3]
Synchronisation
Die deutschsprachige Synchronisation entstand nach einem Dialogbuch und unter der Dialogregie von Björn Schalla bei RC Production.[10]
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher[10] |
|---|---|---|
| Charlie Cannon | Jack Reynor | Leonhard Mahlich |
| Larissa Cannon | Laia Costa | Magdalena Turba |
| Detective Dalia Zaki | May Calamawy | Sanam Afrashteh |
| Katie Cannon | Natalie Grace | Asya Tolaz |
| Emily Mitchell (jung) | ||
| Sebastián Cannon | Shylo Molina | Emilio Sablik |
| Dean Allen Williams (jung) | Moritz Ost | |
| Maud Cannon | Billie Roy | Elsa Schwarz |
| Carmen Santiago | Veronica Falcón | Judith Steinhäuser |
| Magician | Hayat Kamille | Damineh Hojat |
| Dr. El-Sayed | Tim Seyfi | |
| Bryce Vogel | Gideon Emery | Björn Schalla |
| Prof. Bixler | Mark Mitchinson | Wolfgang Condrus |
| Miss Mills | Lily Sullivan | Franziska Endres |
Rezeption
Kritiken
Lee Cronin’s The Mummy konnte 45 % der 125 bei Rotten Tomatoes gelisteten Kritiker überzeugen.[11] Bei Metacritic erhielt der Film basierend auf 34 Rezensionen einen Metascore von 46 von 100 Punkten.[12]
Altersfreigabe
In Deutschland wurde der Film zunächst mit der FSK-Kennzeichnung „Keine Jugendfreigabe“ und mit einem Feiertagsverbot freigegeben. Nach Protesten seitens Warner Bros. wurde der Film einer erneuten FSK-Prüfung unterzogen und trägt nun ungeschnitten die FSK-Freigabe „Ab 16 Jahren“ und ist Feiertagsfrei.[13]