Legion: XX

Coveralbum der US-amerikanischen Metal-Band Burn the Priest From Wikipedia, the free encyclopedia

Legion: XX ist ein Coveralbum der US-amerikanischen Metal-Band Lamb of God (unter dem Namen Burn the Priest). Es erschien am 18. Mai 2018 über Nuclear Blast.

Veröffent-
lichung

18. Mai 2018

Titel(Anzahl)

10

Schnelle Fakten Studioalbum von Burn the Priest, Veröffent-lichung ...
Legion: XX
Studioalbum von Burn the Priest

Veröffent-
lichung

18. Mai 2018

Label(s)

Nuclear Blast

Genre(s)

Crossover Thrash, Hardcore

Titel (Anzahl)

10

Länge

38:01

Besetzung

  • Gitarre: Willie Adler

Produktion

Josh Wilbur

Chronologie
VII: Sturm und Drang
(2015)
Legion: XX Lamb of God
(2020)
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Entstehung

Bei der Band Burn the Priest handelt es sich um die Band Lamb of God, die sich im Jahre 1994 als Burn the Priest gegründet hat. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des selbst betitelten Debütalbums nahmen Lamb of God zusammen mit dem Musikproduzenten Josh Wilbur ein Album mit Coverversionen auf.[1] Dabei fiel die Auswahl auf die Titel, die die Musiker während des Aufwachsens stark beeinflusst haben. Die ausgewählten Titel stammen dabei weniger aus dem Metal, sondern eher aus dem Punk, Hardcore, Crossover und Sludge. Gleichzeitig mit dem Album veröffentlicht die Band eine 7"-Single mit dem Titel Inherit the Earth von The Accüsed sowie den nicht auf dem Album erschienenen Titel In the Meantime von der Band Helmet auf der B-Seite.[2] Für das Lied Kerosene wurde ein Musikvideo gedreht.

Titelliste

Weitere Informationen Nr., Titel ...
Nr. Titel Originalinterpret Länge
1Inherit the EarthThe Accüsed3:28
2Honey BucketMelvins2:43
3KeroseneBig Black6:12
4Kill YourselfStormtroopers of Death2:18
5I Against IBad Brains3:48
6Axis RotSliang Laos3:04
7Jesus Built My HotrodMinistry6:14
8Once VoiceAgnostic Front3:16
9Dine AloneQuicksand3:31
10We Gotta KnowCro-Mags3:27
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Rezeption

Laut Petra Schurer vom deutschen Magazin Metal Hammer seien die Versionen von Burn the Priest „mal mehr, mal weniger gelungen“, der eigene Stil der Band würde aber „immer durchkommen“. Legion: XX wäre eine „Spaßplatte“, aber auch ein „Tribut an die Acts, die vielleicht nicht in großem Rahmen Anerkennung bekommen haben“. Schurer vergab fünf von sieben Punkten.[3]

Einzelnachweise

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