Leibniz-Zentrum für Archäologie
Forschungsinstitut und Forschungsmuseum für Archäologie in der Leibniz-Gemeinschaft
From Wikipedia, the free encyclopedia
Das Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) ist ein deutsches, weltweit tätiges Forschungsinstitut für Archäologie, das von Bund und Ländern getragen wird und zur Leibniz-Gemeinschaft deutscher Forschungseinrichtungen gehört. Zum 1. Januar 2023 ging es durch Umbenennung aus dem traditionsreichen, bereits 1852 gegründeten Römisch-Germanischen Zentralmuseum (RGZM) in Mainz hervor.[1] Erste Generaldirektorin ist Alexandra W. Busch.
Seit 1. Januar 2024 ist das Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie mit Sitz in Schleswig Teil des LEIZA.[2]
Museen des LEIZA
- Das Museum für Archäologie am Standort des ehemaligen Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz (Eröffnung geplant für 2027)
- Das Museum für Antike Schiffahrt in Mainz (derzeit geschlossen, Wiedereröffnung geplant im Spätherbst 2026)
- Monrepos Archäologisches Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution in Neuwied[3]
Weblinks
- leiza.de – Webseite Leibniz-Zentrum für Archäologie
- Pressemitteilung RGZM – Ab jetzt LEIZA! (2. Januar 2023)