Liebe, so schön wie Liebe
Deutscher Spielfilm von Klaus Lemke (1971)
From Wikipedia, the free encyclopedia
Liebe, so schön wie Liebe ist ein deutscher Film aus dem Jahr 1971. Regie führte Klaus Lemke.
| Film | |
| Titel | Liebe, so schön wie Liebe |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 1971 |
| Länge | 95 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Klaus Lemke |
| Drehbuch | Klaus Lemke |
| Musik | C.A.M |
| Kamera | Bernd Fiedler |
| Schnitt | Peter Przygodda |
| Besetzung | |
| |
Handlung
Der Film beginnt auf der Hochzeit ihres Freundes, zu der Sylvie eingeladen ist. Dieser hat zwar eine Beziehung mit ihr geführt, aber sich schließlich für eine andere Frau entschieden.
Danach sieht man Sylvie und ihre Freundin Isolde in ihrer Wohngemeinschaft in München. Sie bekommen gerade unangemeldeten Besuch von einem GEZ-Kontrolleur. Obwohl Sylvie versucht, ihn abzuwimmeln, scheitert dieses Vorhaben an der Naivität ihrer Freundin. Diese lässt den Mann in die Wohnung, verführt ihn und er vergisst sein Vorhaben. Kurz darauf bekommen sie Besuch von einem zweiten Kontrolleur, der allerdings den Ausweis gefälscht hat. Im Gegensatz zum ersten ist er jung und gutaussehend. Auch ihn verführen die beiden jungen Damen.
Die Kontrolleure schließen mit Sylvie und Isolde Freundschaft und werden Teil ihrer Gruppe. Deren Plan ist es, einen Wanderzirkus zu gründen, um finanziell unabhängig zu werden.
Zu Proben reist die Gruppe aufs Land. Sie stellen ihr Programm vor, das teilweise recht dilettantisch wirkt, aber dennoch die Begeisterung für die Sache erkennen lässt.
Kritik
„Ein Loblied der Faulheit in einer Münchner Insider-Komödie mit einigen Stimmungsbildern aus der Subkultur der frühen 70er Jahre.“