Lieber Kurt

Film von Til Schweiger (2022) From Wikipedia, the free encyclopedia

Lieber Kurt ist eine Tragikomödie von Til Schweiger, die am 15. September 2022 in die deutschen Kinos kam und eine Adaption von Sarah Kuttners 2019 erschienenem Roman Kurt ist.

TitelLieber Kurt
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2022
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Lieber Kurt
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2022
Länge 137 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Til Schweiger
Drehbuch Sarah Kuttner,
Til Schweiger,
Vanessa Walder
Produktion Til Schweiger,
Christian Specht,
Klaus Dohle,
Gilbert Möhler,
Markus Reinecke
Willi Geike
Musik Martin Todsharow
Kamera René Richter
Schnitt Til Schweiger,
Steven Wilhelm,
Constantin von Seld
Besetzung
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Handlung

Nach der Trennung seiner Eltern lebt der kleine Kurt abwechselnd bei seiner Mutter Jana und seinem Vater Kurt und dessen Freundin Lena. Kurt und Lena haben extra deshalb eine baufällige Villa im Brandenburger Land bezogen, um dem kleinen Kurt näher sein zu können. Als der Junge eines Tages bei einem Unfall völlig überraschend aus dem Leben gerissen wird, bricht für die Patchworkfamilie eine Welt zusammen. Vor allem Kurt versinkt in Trauer und Verzweiflung. Seine Unfähigkeit, den Schmerz zu verarbeiten, stellt auch die Beziehung zu Lena auf eine harte Probe.

Kritiken

Der Film erhielt gleichermaßen Lob und Kritik.

Christoph Petersen von Filmstarts resümiert, dass es Schweigers bester Film seit 15 Jahren sei, und lobt die Schauspielleistungen der Hauptdarsteller.[3]

Das Magazin Cinema sieht darin eine „bewegend gespielte Trauerstudie“, aus der man viel für sich mitnehmen kann.[4]

Laut Kinozeit ist der Film hingegen kein geglückter Beitrag zum Thema, als Literaturbearbeitung misslungen und als Film für sich genommen nicht stimmig genug, um zu überzeugen.[5]

Filmdienst vergab einen halben von fünf Sternen und bemängelte: „Ein sentimentales, gefühlsduseliges Drama, das die Themen Tod, Schuld und Trauer nicht adäquat in Szene zu setzen weiß, sondern sich in Verbalerotik und einer Werbeclip-Ästhetik verliert.“[6]

Einzelnachweise

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