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Lin Lindner

deutsche politisch aktive Person (Die Linke) From Wikipedia, the free encyclopedia

Lin Lindner (* 1994) ist eine deutsche politisch aktive Person (Die Linke).

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Begründung: Fehlende enzyklopädische Relevanz

Die enzyklopädische Relevanz der dargestellten Person ist derzeit nicht erkennbar.

Lin Lindner ist nach dem Artikel Co-Vorsitzende*r eines kommunalen Parteiverbands und Mitglied des Landesvorstands der Partei Die Linke in Rheinland-Pfalz. Beide Funktionen erfüllen die speziellen Relevanzkriterien für Politiker und Träger öffentlicher Ämter nicht.

Auch die erfolglosen Kandidaturen zur Bundestagswahl 2025 und zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 begründen für sich genommen keine enzyklopädische Relevanz.

Der wesentliche Anlass für die überregionale Berichterstattung und offenbar auch für die Anlage des Artikels ist die Möglichkeit, dass Lindner künftig für Gerhard Trabert in den Deutschen Bundestag nachrücken könnte. Ein solcher Mandatsübergang ist jedoch bis heute nicht erfolgt. Lindner ist damit weder Mitglied des Deutschen Bundestages noch in diesen gewählt worden. Eine möglicherweise künftig eintretende Relevanz kann die gegenwärtig fehlende Relevanz nicht ersetzen.

Auch eine darüber hinausgehende eigenständige, dauerhafte öffentliche Bedeutung, die unabhängig von dem möglichen zukünftigen Bundestagsmandat die allgemeinen Relevanzkriterien für Personen erfüllen könnte, wird im Artikel nicht dargestellt. Die vorhandene überregionale Berichterstattung bezieht sich im Wesentlichen gerade auf die besondere Situation um das bislang nicht erfolgte Nachrücken.

Sollte Lin Lindner tatsächlich Mitglied des Deutschen Bundestages werden, wäre die Relevanz nach den Relevanzkriterien ohne Weiteres gegeben und ein Artikel könnte dann erneut angelegt werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt fehlt es daran jedoch. --Chz (Diskussion) 21:49, 29. Aug. 2026 (CEST)

Leben

Lindner wuchs in Traben-Trarbach auf,[1] schloss ein Volontariat in einer Redaktion in Hessen ab und studierte anschließend an der Hochschule Merseburg Kultur- und Medienpädagogik. Daran schloss sich ein Masterstudium der Medien- und Kultursoziologie an der Universität Trier an. Lindner ist trans sowie nichtbinär und lebt in Trier.[2]

Lindner ist seit 2023 Mitglied der Partei Die Linke. Seit 2024 hat Lindner den Co-Vorsitz des Stadtverbands der Linken in Trier inne und ist Mitglied des Landesvorstands von Die Linke Rheinland-Pfalz. Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026 kandidierte Lindner erfolglos im Wahlkreis Trier.[3]

Bei der Bundestagswahl 2025 kandidierte Lindner im Bundestagswahlkreis Trier und auf Platz drei der Linken-Landesliste in Rheinland-Pfalz, verpasste aber zunächst den Einzug in den Bundestag. Im August 2025 wurde bekannt, dass der Bundestagsabgeordneten Gerhard Trabert sein Mandat niederlegen will. Sobald Trabert förmlich auf sein Mandat verzichtet, wird Lin Lindner für ihn in den Bundestag nachrücken.[4] Bislang (Stand: August 2026) hat er jedoch nicht den Verzicht auf sein Mandat erklärt. Grund hierfür ist, dass er selbst zu einer solchen Erklärung gesundheitlich nicht in der Lage ist und dass seine Angehörigen auch im Rahmen einer rechtlichen Betreuung keine solche Erklärung in seinem Namen abgeben können.[5]

Einzelnachweise

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