Liste der Baudenkmale in Eschede

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In der Liste der Baudenkmale in Eschede sind alle Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Eschede im Landkreis Celle aufgelistet. Die Quelle der Einträge ist der Denkmalatlas Niedersachsen[1] mit tw. Kürzungen. Der Stand der Liste ist der 14. Mai 2024.

Allgemein

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • Lage: die Adresse des Baudenkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
  • Beschreibung: die Beschreibung des Baudenkmales. Unter § 3 Abs. 2 NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3 Abs. 3 NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
  • ID: die ADABweb-ID des Baudenkmales gemäß Denkmalatlas Niedersachsen, ggfs. auch ein Link zum Wikidata-Objekt
  • Bild: ein Bild des Baudenkmales, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Wenn man auf das Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: Datei hochladen

Eschede liegt 17 Kilometer nordöstlich von Celle. Urkundlich 1065 erstmals erwähnt, gehört Eschede zu den ältesten Dörfern der Gegend. Eschede wurde bekannt durch den ICE-Unfall im Jahre 1998.

Dalle

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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Lohe 1
52° 47′ 0″ N, 10° 17′ 5″ O
Wohnhaus Backsteinbau von 1870 über T-förmigen Grundriss auf Kellersockel mit Satteldach, Giebel mit Freigespärre, Zugang am Nordgiebel 33738879
 
Lohe 1
52° 47′ 0″ N, 10° 17′ 9″ O
Scheune Dreiständer-Fachwerkbau mit Satteldach von um 1870 33738898
 
BW
Loher Straße 16
52° 46′ 47″ N, 10° 17′ 52″ O
Forsthaus Vierständer-Fachwerkbau von 1813 mit Krüppelwalmdach, Niedersachsengiebel, Giebelfelder leicht vorkragend, Westliches Giebelfeld mit horizontaler Bohlenbehang 33738464
 
Schelploh 3 a
52° 46′ 41″ N, 10° 20′ 27″ O
Forsthaus Backsteinbau von um 1930 mit Walmdach, Gauben und Zwerchhaus in Fachwerk 33739274
 
BW
Schelploh
52° 46′ 48″ N, 10° 20′ 20″ O
Park 33739293
 
BW
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Endeholz

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ID

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Marweder Straße 3
52° 43′ 7″ N, 10° 18′ 54″ O
Stall Stall von um 1850 bis 1890 in Fachwerk mit ziegelgedeckten Sattel- und Krüppelwalmdach 33763935
 
Marweder Straße 3
52° 43′ 5″ N, 10° 18′ 58″ O
Scheune 33763687
 
BW
Marweder Straße 7
52° 43′ 7″ N, 10° 18′ 58″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jh mit Krüppelwalmdach, im Hofgefüge zurückgesetzt, Wirtschaftsgiebel mit zwei Längsdurchfahrten 33763644
 
Marweder Straße 7
52° 43′ 8″ N, 10° 18′ 57″ O
Stall Stall mit Satteldach und Unterfahrt 33763665
 
BW
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Eschede

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ID

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Albert-König-Straße 5
52° 44′ 0″ N, 10° 14′ 10″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Hallenhaus in Fachwerkbau von 1850 mit Krüppelwalmdach, nordöstliche Traufseite mit Seitenzugang hinter Freitreppe 33738522
 
Albert-König-Straße 5
52° 43′ 59″ N, 10° 14′ 9″ O
Speicher Speicherbau von um 1850 mit Satteldach, vollständig in vertikaler Holzbohlenverkleidung 33738585
 
BW
Albert-König-Straße 5
52° 43′ 59″ N, 10° 14′ 8″ O
Scheune Vierständer-Fachwerkbau von um 1850 mit Krüppelwalmdach, zum Wirtschaftshof ausgerichtete Tore sowie Stalltüren 33738564
 
BW
Albert-König-Straße 5
52° 44′ 0″ N, 10° 14′ 8″ O
Scheune Holzbau von um 1850 mit Krüppelwalmdach in , Fassade mit vertikaler Holzbohlen-Verbretterung, mit Längs- und Quereinfahrten 33738543
 
BW
An der Kirche
52° 43′ 57″ N, 10° 14′ 27″ O
Johanniskirche Backsteinsaalbau mit Fünfachtel-Chorschluss, mit Walmdach, Langhaus von 1712/13 mit nördlicher und westlicher Vorhalle, Fassaden mit rundbogigen Sprossenfenstern, Sakristeianbau von 1853/56. Innenraum durch Emporen in drei Schiffe geteilt, Ausstattung: barocker Kanzelaltar, Grabepitaph General von Melvill, Grabgewölbe der Familie von Melville von 1730, westlicher Fachwerk-Glockenturm von 1710 Fassade mit vertikal verbohlt, mit Pyramidendach 33738606
 

Weitere Bilder
An der Kirche
52° 43′ 57″ N, 10° 14′ 28″ O
Kirchhof Kirchhof mit historischen Grabsteinen und markanten Baumbestand. 33738670
 
An der Kirche
52° 43′ 57″ N, 10° 14′ 24″ O
Kriegerdenkmal 33738628
 
B 191 km 19,015
52° 45′ 3″ N, 10° 15′ 53″ O
Meilenstein Inschrift „4 Meilen“ 33739539
 
B 191 km 19,019
52° 45′ 3″ N, 10° 15′ 54″ O
Meilenstein Inschrift „3 Meilen“ 33739521
 
Bahnhofstraße 4
52° 44′ 4″ N, 10° 14′ 3″ O
Schule Zweigeschossiger Massivbau von 1903 auf kammartigen Gebäudegrundriss mit Mansard-/ bzw. Walmdach, Östlicher Flügel in Backstein, im Nordwest-Winkel Hauptzugang, Westseite verputzt mit südöstlich polygonaler Fassade, Anbau von 1926, Rathaus seit 2026 33738689
 
Bahnhofstraße 12
52° 44′ 9″ N, 10° 14′ 0″ O
Wohnhaus Fachwerkbau aus der zweiter Hälfte des 19. Jh. mit Krüppelwalmdach, Fassade vertikal verbohlt 33738710
 
Bahnhofstraße 12
52° 44′ 9″ N, 10° 14′ 0″ O
Stall Zweigeschossiger Fachwerk-Stall mit flachen Satteldach, Fassade vertikal verbohlt 33738733
 
BW
Osterstraße
52° 43′ 57″ N, 10° 14′ 43″ O
Friedhofskapelle Verputzter Massivbau auf T-förmigen Grundriss mit Satteldach, Ostgiebel mit Hauptzugang, Westflügel mit Dachreiter. 33738754
 
Osterstraße
52° 43′ 56″ N, 10° 14′ 40″ O
Neuer Friedhof 1848 angelegt, Familiengräber mit teils aufwändigen Grabplatten und gusseiserne Grabkreuze, älteste Grabstätte von 1860 33738501
 
Südstraße 13
52° 43′ 48″ N, 10° 14′ 23″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Fachwerkbau von 1806 mit Krüppelwalmdach mit Niedersachsengiebel, Giebelfeld über gerundeten Gebälk leicht vorkragend 33738773
 
Südstraße 13
52° 43′ 49″ N, 10° 14′ 23″ O
Stall Langgestreckter Backsteinbau mit Satteldach und zur Hofseite zahlreichen Türen 33738817
 
BW
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Habighorst

Der Ort Habigshorst liegt etwa 2 Kilometer südlich von Eschede. Das erste Mal erwähnt wird der Ort im Jahre 1291. Die Hofstellen des Dorfes liegen an beiden Ufern der Aschau.

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ID

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Dorfstraße 6
52° 42′ 30″ N, 10° 13′ 32″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Fachwerkbau von 1842 mit Krüppelwalmdach 33758022
 
Dorfstraße 20
52° 42′ 27″ N, 10° 13′ 35″ O
Grethe-Haus Vierständer-Fachwerkbau von 1818 mit Krüppelwalmdach, einzelne Gefache mit Segmentbogenhölzern, Giebelfelder mit Lüftungsgittern 33758041
 
Rittergut
52° 42′ 55″ N, 10° 13′ 25″ O
Herrenhaus Fachwerkbau über L-förmigen Grundriss, Südflügel zweigeschossig, OG leicht vorkragend, zum Süden barockes Portal, Giebelfeld verbrettert, Krüppelwalmdach, Nordflügel mit Satteldach und langer Abschleppung, OG vertikal verbohlt 33758061
 
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Höfer

Der Ort Höfer wurde 1275 das erste Mal erwähnt. Seit dem 15. Jahrhundert sind elf Hofstellen belegt. Das heutige Haufendorf entstand wahrscheinlich zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Mit dem Schachtbau 1911 wuchs das Dorf stark an. 1905 wohnten hier 129 Einwohner, 1925 waren es 325.[2]

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Hauptstraße
52° 41′ 23″ N, 10° 15′ 11″ O
Dieselmotor 1; Kali- und Salzbergwerk Mariaglück Höfer Sechszylinder-Dieselmotor der Firma MAN mit 600 PS Leistung bei 300/min. Ursprünglich ein U-Boot-Antrieb, später zur Stromerzeugung auf Zeche Mariaglück verwendet. Erbaut im Jahre 1931. 33761253
 
BW
Hauptstraße
52° 41′ 23″ N, 10° 15′ 11″ O
Dieselmotor 2; Kali- und Salzbergwerk Mariaglück Höfer Sechszylinder-Motor der Firma MAN mit 600 PS Leistung bei 300/min. Ursprünglich als U-Boot-Antrieb konzipiert, später zur Stromerzeugung auf Zeche Mariaglück genutzt. Erbaut im Jahre 1931. 33761276
 
BW
Ohe 2
52° 40′ 26″ N, 10° 11′ 11″ O
Speicher Wahrscheinlich in zweiter Hälfte 17. Jh. erbaut. 33761234
 
BW
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Kragen

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Kragen 3
52° 42′ 42″ N, 10° 17′ 18″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Gebäudekomplex in Fachwerk mit östlicher Scheune von 1825 mit Krüppelwalm-/Satteldach und Wohnhaus von um 1900 mit Satteldach, außermittiger originaler Haustür und darüber Dachhaus mit Zierfachwerk und Freigespärre 33763710
 
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Marwede

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An der Lutter 1
52° 44′ 15″ N, 10° 20′ 22″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Hallenhaus, in Fachwerk mit hohlpfannengedeckten Krüppelwalmdach 33763551
 
An der Lutter 1
52° 44′ 16″ N, 10° 20′ 25″ O
Pferdestall Vertikal verbretterter Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jh., mit Satteldach, EG teils massiv unterfangen 33764164
 
BW
An der Lutter 1
52° 44′ 15″ N, 10° 20′ 24″ O
Kornscheune mit Pferdestall Vertikal verbretterter Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jh. mit Satteldächern 33763607
 
BW
An der Lutter 2
52° 44′ 13″ N, 10° 20′ 22″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Fachwerkbau von um 1850 bis 1890, mit Krüppelwalmdach, Torsturz und Schwellriegel mit Inschriften , Wohnteil modern ausgebaut, westlich Querflügel sowie parallel verlaufender Wirtschaftsflügel 33763993
 
BW
An der Lutter 2
52° 44′ 14″ N, 10° 20′ 23″ O
Scheune Vorgelagerter vertikal verbretterter Fachwerkbau aus der zweiter Hälfte des 19. Jh., mit Walmdach und Ladeluke. 33764053
 
BW
An der Lutter 2
52° 44′ 13″ N, 10° 20′ 24″ O
Scheune Großdimensionierte Scheune aus der zweiten Hälfte des 19. Jh, mit Krüppelwalmdach, nördseitigen Unterstand. 33764035
 
BW
An der Lutter 4
52° 44′ 16″ N, 10° 20′ 23″ O
Stall 33764108
 
BW
Endeholzer Straße 1
52° 44′ 8″ N, 10° 20′ 10″ O
Wohngebäude 33763956
 
BW
Endeholzer Straße 22
52° 44′ 19″ N, 10° 20′ 20″ O
Mühlengebäude Zweigeschossiger Fachwerkbau von 1796 und 1900, mit Satteldach, Wände tw. mit vertihkaler Holzverschalung, 1859 zur Ölmühle ausgebaut, 1900 aufgestockt. 1960 stillgelegt, Inventar erhalten 33763511
 
Endeholzer Straße 23
52° 44′ 18″ N, 10° 20′ 26″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Hallenhaus von 1856, in Fachwerk mit Krüppelwalmdach, westlicher Wirtschaftsteil mit zwei Toreinfahrten im Torsturz Inschriften, östlicher zweigeschossiger Wohnteil mit um 90° verschwenktem First 33763793
 
Endeholzer Straße 23
52° 44′ 17″ N, 10° 20′ 26″ O
Scheune Am südlichen Hofrand traufständiger winkelförmiger Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jh. mit Krüppelwalmdach, rückwärtig moderner Speicherteil 33763569
 
BW
Endeholzer Straße 23
52° 44′ 17″ N, 10° 20′ 24″ O
Remise 33763625
 
BW
Endeholzer Straße 23
52° 44′ 16″ N, 10° 20′ 24″ O
Stall 33764126
 
BW
Endeholzer Straße 24
52° 44′ 19″ N, 10° 20′ 23″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Fachwerkbau von um 1850, mit Krüppelwalmdach, Gefache unter dem Gebälk mit Segmentbogenhölzern, Torsturz mit Inschriften 33763588
 
Endeholzer Straße 24
52° 44′ 19″ N, 10° 20′ 24″ O
Scheune Fachwerkbau vom 19. Jh. mit Satteldach, Fassaden teilweise vertikal mit Holz verschalt 33764089
 
BW
Räderloher Weg 1
52° 44′ 18″ N, 10° 20′ 36″ O
Schule Fachwerkbau von 1855 mit Krüppelwalmdach und Niedersachsengiebel 33763814
 
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Rebberlah

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Heuweg 1
52° 44′ 31″ N, 10° 10′ 10″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Fachwerkbau von 1871 mit Krüppelwalmdach, Wirtschaftsteil im Inneren in Scheunen- und Stallteil längsgeteilt, zur Nordseite Ladestock. Westlicher Wohnteil mit von Holzsäulen getragenen Laube, darüber Dachhaus 33738983
 
Heuweg 1
52° 44′ 33″ N, 10° 10′ 11″ O
Stall Fachwerkbau von 1779 mit Krüppelwalmdach mit, Fassade verbrettert, zwei Durchfahrten, Wand z.T. massiv ersetzt. 33739002
 
BW
Heuweg 2
52° 44′ 27″ N, 10° 10′ 19″ O
Landarbeiterwohnhaus Freistehender Fachwerkbau von 1890 mit Satteldach, vollständig vertikal verbrettert 33739021
 
Heuweg 3
52° 44′ 24″ N, 10° 10′ 13″ O
Scheune Vierständer-Fachwerkbau von 1826 mit Krüppelwalmdach, größtenteils vertikal verbohlt, teils in Sichtfachwerk, mit Querdurchfahrt, neuer Scheunenanbau mit seitlichen Unterstand 33739082
 
BW
Heuweg 3
52° 44′ 23″ N, 10° 10′ 12″ O
Altenteil 33739040
 
BW
Heuweg 3
52° 44′ 24″ N, 10° 10′ 16″ O
Treppenspeicher 33739061
 
BW
Heuweg 5
52° 44′ 22″ N, 10° 10′ 8″ O
Treppenspeicher Zweigeschossiger verbretterter Fachwerkbau auf Feldsteinsockel unter Satteldach mit Aufschieblingen in Hohlpfannendeckung. OG vorkragend, über als Profilband ausgestalteten Gebälk. Schwelle mit Hakenblatt. Um 1730 errichtet. 33739128
 
BW
Rebberlaher Heuweg
52° 44′ 6″ N, 10° 10′ 25″ O
Außenschafstall Vollständig verbohlter Holzgefügebau von 1796 mit Krüppelwalmdach und Längsdurchfahrt 33739581
 
BW
Vor dem Hofe 2
52° 44′ 22″ N, 10° 10′ 21″ O
Wohnhaus Fachwerkbau von um 1900 im Heimatstil mit Satteldach, zur Straßenseite vertikal verbrettert mit mittigem Risalit, Dachhaus und Freigespärre, östlicher Giebel vorgragend mit Loggia und verglasten Wintergarten 33739147
 
Vor dem Hofe 4a/4b
52° 44′ 22″ N, 10° 10′ 19″ O
Doppelwohnhaus Fachwerkbau von um 1890 mit Krüppelwalmdach, Fassade teils verbrettert 33739166
 
Wildacker
52° 43′ 46″ N, 10° 10′ 52″ O
Außenschafstall Komplett verbohlter Gefügebau auf Findlingssockel unter Halbwalmdach in roter Hohlpfannendeckung mit Längsdurchfahrt. Wohl Anfang des 19. Jh. errichtet. 33739557
 
BW
Wildecker Weg 2
52° 44′ 34″ N, 10° 10′ 7″ O
Wohnhaus Zweigeschossiger Fachwerkbau von um 1885, obere Giebeldreiecke verbrettert, mit Satteldach, OG leicht voprkragend, Anbau an Nordgiebel von um 1910, überdachte Treppe sowie östlicher Altanvorbau 43285480
 
Wildecker Weg 2
52° 44′ 35″ N, 10° 10′ 9″ O
Scheune Dreiständer-Fachwerkbau von um 1730 auf Feldsteinsockel mit Satteldach, Giebel vertikal verbrettert, ehem. Toreinfahrt massiv geschlossen 33739185
 
BW
Wildecker Weg 2
52° 44′ 36″ N, 10° 10′ 8″ O
Scheune Verbrettert Fachwerkbau von um 1915, mit Satteldach und drei Quereinfahrten 33739208
 
BW
Wildecker Weg 2
52° 44′ 36″ N, 10° 10′ 6″ O
Scheune 33739230
 
BW
Wildecker Weg 9b
52° 44′ 34″ N, 10° 8′ 6″ O
Jagdhaus Wildeck Jagdhaus (um 1930) in Einzellage, auf Anschüttung, mit Satteldach, Freitreppe, Loggia, Söller und Eingangsvorbau sowie Nebenflügel 33739253
 
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Scharnhorst

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Heerstraße 17
52° 43′ 26″ N, 10° 16′ 36″ O
Treppenspeicher Speicher mit Hochrähmzimmerung unter Satteldach. Baukorpus vollständig mit vertikalen Holzbehang verbrettert, zur Nordseite Dachüberstand mit geschweift geschnitzten Kopfbändern. Um 1800 errichtet. 33763853
 
BW
Hesterkamp
52° 43′ 3″ N, 10° 15′ 8″ O
Außenschafstall Verbretterter Bau aus zweiter Hälfte 19. Jh. 33763833
 
BW
Hesterkamp 1
52° 43′ 17″ N, 10° 15′ 57″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Dreiständer-Fachwerkbaum von um 1840 mit Krüppelwalmdach, vertikaler Verbretterung, und südöstlicher Quereinfahrt 33763891
 
Hesterkamp 1
52° 43′ 17″ N, 10° 15′ 56″ O
Torfscheune Fachwerkbau von um 1840, mit Satteldach, Fassade vertikal verbohlt 33763912
 
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Starkshorn

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Queloh 3
52° 47′ 3″ N, 10° 10′ 51″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach, Fassade horizontal verbohlt; ursprünglich ein kleines Vierständer-Hallenhaus von 1791, dass Ende des 19. Jh. aus wiederverwendeten Teilen errichtet wurde 33738917
 
Queloh 3
52° 47′ 3″ N, 10° 10′ 51″ O
Remise Fachwerkbau von um 1890 mit Krüppelwalmdach 33738941
 
BW
Queloh 3
52° 47′ 3″ N, 10° 10′ 50″ O
Scheune Querdurchfahrtsscheune in Holzbauweise mit Satteldach, Fassade vertikale verbohlt 33738962
 
BW
Starkshorn 1
52° 45′ 52″ N, 10° 12′ 4″ O
Brunnenfassung Steinerne Brunnenfassung aus mehreren kreissegmentförmigen Teilen, zusammengehalten durch eisernen Ringanker. Inschrift: K.W.KM. AMG MWA AO 1739. 33739314
 
BW
Starkshorn 2
52° 45′ 55″ N, 10° 12′ 0″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude Vierständer-Fachwerkbau von 1828 mit Krüppelwalmdach nordwestlicher zugesetzter Tordurchfahrt , südlichen Dachhäusern 33739333
 
Starkshorn 2
52° 45′ 54″ N, 10° 11′ 59″ O
ehem. Imkerwohnhaus Fachwerkbau aus der zweiten Hälfte des 19. Jh., mit Satteldach, westlich abgeschlepptes Dach mit Veranda 33739354
 
BW
Starkshorn 2
52° 45′ 55″ N, 10° 11′ 57″ O
Speicher Zweigeschossiger vertikal verbohlter Fachwerkbau von 1775, mit Satteldach 33739376
 
BW
Starkshorn 2
52° 45′ 57″ N, 10° 12′ 3″ O
Doppelhaus Verbrettertes Fachwerkhaus mit Satteldach aus der zweiten Hälfte des 19. Jh. 33739399
 
BW
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Weyhausen

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ID

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Breitenheeser Straße 3
52° 47′ 32″ N, 10° 23′ 9″ O
Herrenhaus Ehemaliger Grauen-Hof: Herrenhaus von 1841 in Fachwerk und mit Krüppelwalm, heute Pflegeheim 33739422
 
Breitenheeser Straße 3
52° 47′ 31″ N, 10° 23′ 7″ O
Scheune Verbretterter Gefügebau mit Satteldach von 1842 33739441
 
BW
Unterlüßer Straße 2
52° 47′ 33″ N, 10° 23′ 2″ O
Wohnhaus Zweigeschossiges Fachwerkhaus von 1740 mit Satteldach, Fassaden vertikal verbrettert; wahrscheinlich Wohnhaus von Margarethe Madlene Müller (* 1706) 33739481
 
Unterlüßer Straße 2
52° 47′ 33″ N, 10° 23′ 4″ O
Scheune Vierständer-Fachwerkhaus, mit Krüppelwalmdach in Reetdeckung und Niedersachsengiebel, zum Nordgiebel zwei Toreinfahrten; ursprünglich Bauernhaus von 1815 errichtet aus dem Abbruchmaterial des Schlosses, später zur Scheune umgebaut 33739460
 
BW
Unterlüßer Straße 3
52° 47′ 55″ N, 10° 22′ 52″ O
Treppenspeicher 33739502
 
BW
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Bodendenkmale

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52° 44′ 0″ N, 10° 15′ 46″ O Wölbackerfeld Ein gut erhaltenes Wölbackerfeld von circa 200 × 200 Meter, dessen nördlicher Bereich jedoch mit einem Feuchtbiotop zerstört wurde. Es wird vermutet, dass es sich dabei um die 1330 erstmals erwähnte Siedlung Hunenborstelde (Hohenbostel) handelt, die jedoch bereits um 1368 verlassen war.[3] 38413949
 
Burghorner Weg
52° 42′ 19″ N, 10° 11′ 19″ O
Immenzaun Ringförmiger Wall mit knapp 40 Meter Durchmesser, gesäumt von ca 70 cm hohem Wall und darum herum liegendem ca 90 cm breitem Graben. Um 1717 erstmals urkundlich als Immenstelle genannt.[4] 28924672
 
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Literatur

Commons: Baudenkmale in Eschede – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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