Liste der Baudenkmale in Gilten
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In der Liste der Baudenkmale in Gilten sind alle Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Gilten mit den Ortsteilen Nienhagen, Norddrebber und Suderbruch im Landkreis Heidekreis aufgelistet. Der Stand der Liste ist Mai 2026.

Allgemein
Gilten wurde das erste Mal im Jahre 1242 erwähnt. Der Ort und damit die Pfarre gehörten zur Diözese Minden. Im Laufe des 14. Jahrhunderts wurde ein Teil der Pfarre an das Kloster Walsrode verschenkt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Bahnstrecke von Verden nach Schwarmstedt gebaut, diese wurde im Jahre 1988 stillgelegt. Zwischen 1911 und 1928 wurde in Gilten Kalisalz abgebaut. Im Jahre 1848 gab es 43 Hausstellen im Ort und drei landtagsfähige Höfe. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs Gilten auf etwa 400 Einwohner an, heute hat der Ort knapp 1200 Einwohner.
Baudenkmale in den Ortsteilen
Gilten
Gruppe: Bothmer Mühle
Die Gruppe „Bothmer Mühle“ ist das Mühlengehöft im Gemeindegebiet von Gilten. Die Allee erstreckt sich bis in den Ortsteil Bothmer der Gemeinde Schwarmstedt. Die Gruppe hat die ID 32687035.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Bothmer Mühle 52° 42′ 19″ N, 9° 35′ 37″ O |
Mühle | 1822 errichtet und 1828 brannte die ursprüngliche Mühle ab. Die Bothmer Mühle wurde als Holländer-Windmühle 1830 als zweigeschossiges achteckiges Fachwerkgebäude mit zwei Mahlgängen errichtet. | 32789274 |
Weitere Bilder |
| Bothmer Mühle 1A 52° 42′ 18″ N, 9° 35′ 37″ O |
Wirtschaftsgebäude | Das langgestreckte Fachwerkgebäude wurde um 1850 auf einem Backsteinsockel unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32790142 |
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| Bothmer Mühle 1 52° 42′ 18″ N, 9° 35′ 36″ O |
Wohnhaus | Das eingeschossige traufständige Fachwerkgebäude wurde Mitte des 19. Jahrhunderts als Wohnhaus für den Müller unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32790121 |
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| Bothmer Mühle 52° 42′ 6″ N, 9° 35′ 51″ O |
Allee | Die Lindenallee (Teil der Kreisstraße 106) mit altem Baumbestand führt an der Leine entlang von Bothmer Richtung Gilten zur Bothmer Mühle. | 32790966 |
Gruppe: Gutshof An der Marsch 2
Die Gruppe „Gutshof An der Marsch 2“ ist eine jüngere Gutsanlage in Gilten aus der Zeit um 1820 und gehörte nach einem Gedenkstein von 1640 wohl der Familie von Bothmer. Die Gruppe hat die ID 32686080.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| An der Marsch 2, 2B 52° 42′ 17″ N, 9° 34′ 53″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus mit einem breiten Zwerchhaus im Wohnteil wurde laut Inschrift 1819 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32778657 |
|
| An der Marsch 2A 52° 42′ 18″ N, 9° 34′ 54″ O |
Stall | Der Stall wurde um 1820 unter einem Halbwalmdach errichtet. Um 1900 wurde der Westgiebel massiv durch Backstein ersetzt. | 32779087 |
|
| An der Marsch 2C 52° 42′ 18″ N, 9° 34′ 52″ O |
Scheune | Um 1820 wurde die traufständige Fachwerkscheune unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779066 |
|
| An der Marsch 2 52° 42′ 17″ N, 9° 34′ 55″ O |
Scheune | Die Fachwerkscheune mit Längsdurchfahrt wurde um 1820 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779045 |
Gruppe: Gutsanlage Lindenstraße 7–9
Die Gruppe „Gutsanlage Lindenstraße 7-9“ umfasst einen dreiseitigen barocken Hof der Familie von Gilten aus dem 18. Jahrhundert, das danach an die Familie von Lenthe gelangte. Die Gruppe hat die ID 32686106.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Lindenstraße 7 52° 42′ 27″ N, 9° 34′ 36″ O |
Herrenhaus | Das Herrenhaus wurde von 1723 bis 1725 als eingeschossiges Fachwerkgebäude mit Zwerchhaus unter einem Mansarddach errichtet. Im Inneren sind bauzeitliche Wandbemalungen erhalten. 1982 wurde das Gebäude saniert. | 32779492 |
|
| Lindenstraße 7 52° 42′ 28″ N, 9° 34′ 35″ O |
Scheune | Die massive Backsteinscheune wurde 1923 unter einem Walmdach errichtet. | 32779625 |
|
| Lindenstraße 7 52° 42′ 28″ N, 9° 34′ 38″ O |
Stall | Der Stall wurde 1884 als massives langgestrecktes Backsteingebäude unter einem Walmdach errichtet. | 32779648 |
|
| Lindenstraße 7 52° 42′ 28″ N, 9° 34′ 39″ O |
Stall | Das massive Backsteingebäude wurde 1891 als Stall unter einem Satteldach errichtet. | 32779543 |
Gruppe: Hofanlage An der Marsch 29
Die Gruppe „Hofanlage An der Marsch 29“ ist ein geschlossener Hof aus dem 17. Jahrhundert. Die Gruppe hat die ID 32686094.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| An der Marsch 29 52° 42′ 25″ N, 9° 34′ 38″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Zweiständer-Hallenhaus mit Vorschauer wurde 1667 unter einem Halbwalmdach errichtet. Wohn- und Wirtschaftsgiebel kragen jeweils vor. Die ungewöhnlichen Kübbungen zeigen an diesem Bauwerk den Übergang zum Vierständer-Hallenhaus auf. | 32778552 |
|
| An der Marsch 29 52° 42′ 25″ N, 9° 34′ 38″ O |
Brunnen | Der Sandsteinbrunnen wurde 1696 aus mehreren Segmenten angelegt. | 32778636 |
|
| An der Marsch 29 52° 42′ 25″ N, 9° 34′ 37″ O |
Scheune | Die kleine Fachwerkscheune mit Längseinfahrt wurde im ausgehenden 17. Jahrhundert unter einem Satteldach errichtet. | 32778594 |
|
| An der Marsch 29 52° 42′ 26″ N, 9° 34′ 37″ O |
Schmiede | Das Fachwerkgebäude wurde 1649 als Schmiede unter einem Satteldach errichtet und gehörte möglicherweise ursprünglich zum benachbarten Gut. | 32778573 |
|
| An der Marsch 29 52° 42′ 26″ N, 9° 34′ 39″ O |
Backhaus | Das kleine Fachwerkgebäude wurde als Backhaus noch im 17. Jahrhundert unter einem Satteldach errichtet. Die Ausstattung zum Backen ist entfernt. | 32778615 |
Gruppe: Kirche und Pfarrhof Gilten
Die Gruppe „Kirche und Pfarrhof Gilten“ besteht aus der mittelalterlichen Kirche von Gilten an der Leine mit dem Friedhof, mit dem Pfarrhof und dessen Gebäuden; dem Küsterhaus sowie der alten Schule. Die Gruppe hat die ID 32686131.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Kirchende 9 52° 42′ 16″ N, 9° 34′ 18″ O |
Kirche | Die evangelische Saalkirche wurde um 1500 errichtet. Die Sakristei war Teil des Vorgängerbaus und wurde 1492 errichtet. Auch der Westturm mit Pyramidendach entstand im 15. Jahrhundert. 1518 wurden das Untergeschoss, 1598 die Obergeschosse neuausgeführt. Der Chor kann auf 1595 datiert werden. 1766 entstand das heutige Kirchenschiff in Fachwerk auf einem Sockel und unter einem Satteldach. | 32778270 |
Weitere Bilder |
| Kirchende 9 52° 42′ 17″ N, 9° 34′ 18″ O |
Kirchhof | Die Grünfläche umgibt die Kirche St. Pauli und birgt zahlreiche alte Grabstellen. | 53735769 |
Weitere Bilder |
| Kirchende 5 52° 42′ 15″ N, 9° 34′ 17″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert als Pfarrhaus auf einem Sandsteinsockel unter einem Halbwalmdach errichtet. Der Wirtschaftsgiebel wurde später um 1900 massiv ersetzt. | 32779131 |
|
| Kirchende 5 52° 42′ 14″ N, 9° 34′ 15″ O |
Scheune | Die massive Backsteinscheune mit zwei Quereinfahrten wurde um 1880 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779152 |
|
| Kirchende 14a 52° 42′ 18″ N, 9° 34′ 16″ O |
Schule | Das eingeschossige Fachwerkgebäude unter einem Zeltdach wurde um 1850 neben dem Küsterhaus errichtet. | 32779282 |
|
| Kirchende 14 52° 42′ 18″ N, 9° 34′ 15″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das giebelständige Vierständer-Hallenhaus wurde 1783 als Küsterhaus unter einem Halbwalmdach errichtet. Der Wirtschaftsgiebel kragt vor. | 32779378 |
|
| Kirchende 16 52° 42′ 19″ N, 9° 34′ 16″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | 1781 wurde das Zweiständer-Hallenhaus unter einem Halbwalmdach errichtet. Der Wirtschaftsgiebel kragt vor. | 32778353 |
Gruppe: Hofanlage Am Knick 5
Die Gruppe „Hofanlage Am Knick 5“ besteht aus dem Hauptgebäude und dem Backhaus der früher größeren Hofanlage. Die Gruppe hat(te) die ID 32686118.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Am Knick 5 52° 42′ 27″ N, 9° 34′ 28″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde 1756 unter einem Halbwalmdach mit jeweils zweifach vorkragenden Giebeln errichtet. 1885 wurde der Wohnteil massiv durch Backstein ersetzt. | 32779309 |
|
| Am Knick 5 52° 42′ 26″ N, 9° 34′ 29″ O |
Backhaus | Das Fachwerkgebäude wurde um 1860 unter einem Satteldach errichtet. | 32779423 |
|
| Am Knick 5 52° 42′ 27″ N, 9° 34′ 29″ O |
Stall | Der Fachwerkstall wurde Mitte des 19. Jahrhunderts unter einem Satteldach errichtet und wegen der Veränderungen 1995 aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. | 32779377 |
|
| Am Knick 5 52° 42′ 28″ N, 9° 34′ 28″ O |
Stall | Der massive Backsteinstall wurde Ende des 19. Jahrhunderts unter einem Satteldach errichtet. Wegen der Veränderungen wurde das Gebäude 1995 aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. | 32779400 |
|
| Am Knick 5 52° 42′ 28″ N, 9° 34′ 29″ O |
Scheune | Die Fachwerkscheune wurde im 18. Jahrhundert mit Querdiele unter einem Satteldach errichtet. Wegen der Veränderungen wurde das Gebäude 1995 aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. | 32779334 |
|
| Am Knick 5 52° 42′ 28″ N, 9° 34′ 31″ O |
Scheune | Die Scheune wurde unter einem Satteldach errichtet und wegen der Veränderungen ab 1990 nicht mehr im Denkmalverzeichnis geführt. | 32779357 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| An der Marsch 39 52° 42′ 24″ N, 9° 34′ 27″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde 1766 unter einem Halbwalmdach errichtet. Der Wirtschaftsgiebel kragt mehrfach vor. Der rückwärtige Bereich wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert (vermutlich um 1880) umgestaltet. | 32779447 |
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| Hohe Eschweg 2 52° 40′ 50″ N, 9° 34′ 48″ O |
Backhaus | Das eingeschossige Fachwerkgebäude wurde um 1840 unter einem Satteldach errichtet und 2007 von der Giltener Straße 3 hierher zum Dorfgemeinschaftshaus transloziert. | 53766437 |
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| Kirchende 1 52° 42′ 13″ N, 9° 34′ 12″ O |
Wohnhaus | Das ein- bis zweigeschossige Fachwerkgebäude mit auskragendem Giebel wurde im Kern im 18. Jahrhundert errichtet und steht unter einem Walmdach (mit Halbwalm nach Westen). | 53804094 |
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| Kirchende 24 52° 42′ 23″ N, 9° 34′ 19″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | 1854 wurde das Vierständer-Hallenhaus unter einem Halbwalmdach errichtet, nachdem das Vorgängergebäude abgebrannt war. | 32779260 |
Nienhagen
Gruppe: Hofanlage/Gutsanlage
Die Gruppe „Hofanlage/Gutsanlage“ besteht aus einem geschlossenen Hof mit Hauptgebäude, Scheune und Stall sowie der Hofpflasterung und dem alten Baumbestand. Die Gruppe hat die ID 32686052.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Rodewalder Straße 10 52° 42′ 5″ N, 9° 33′ 7″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde 1896 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779882 |
|
| Rodewalder Straße 10 52° 42′ 6″ N, 9° 33′ 6″ O |
Scheune | Die Fachwerkscheune wurde bauzeitlich mit dem Wohn-/Wirtschaftsgebäude errichtet. 2002 brannte die Scheune ab und wurde aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. | 32778249 |
|
| Rodewalder Straße 10 52° 42′ 6″ N, 9° 33′ 8″ O |
Stall | Der Stall wurde 1936 massiv aus Backstein mit einer Ladeluke unter einem Satteldach (mit Halbwalm zum freien Giebel hin) an das Wohn-/Wirtschaftsgebäude angebaut. | 32779905 |
|
| Rodewalder Straße 10 52° 42′ 6″ N, 9° 33′ 8″ O |
Pflasterung | Zum Hauptgebäude führt von der Straße eine Pflasterung mit Feldsteinen. | 32780284 |
|
| Rodewalder Straße 10 52° 42′ 6″ N, 9° 33′ 8″ O |
Baumbestand | Der historische Baumbestand fasst die Hofanlage zur Straße und nach Nordwesten hin ein. | 32780444 |
Gruppe: Hofanlagen Nr. 20 und 24
Die Gruppe „Hofanlagen Nr. 20 und 24“ besteht aus zwei das Straßenbild prägenden Höfen mit deren Gebäuden, der Pflasterung und dem alten Baumbestand. Die Gruppe hat die ID 32686066.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Rodewalder Straße 20 52° 42′ 5″ N, 9° 32′ 56″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde um 1890 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779520 |
|
| Rodewalder Straße 20 52° 42′ 6″ N, 9° 32′ 55″ O |
Scheune | Die Fachwerkscheune mit zwei Quereinfahrten wurde um 1890 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779024 |
|
| Rodewalder Straße 20 52° 42′ 6″ N, 9° 32′ 55″ O |
Stall | An das Wohn-/Wirtschaftsgebäude wurde um 1890 ein Fachwerkstall unter einem Satteldach angebaut. | 32779003 |
|
| Rodewalder Straße 20 52° 42′ 4″ N, 9° 32′ 56″ O |
Backhaus | Das frühere Backhaus wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts nach Schwarmstedt transloziert und ist daher nicht mehr im Denkmalverzeichnis aufgeführt. | 32778841 |
|
| Rodewalder Straße 20 52° 42′ 6″ N, 9° 32′ 56″ O |
Pflaster | Die historische Hofpflasterung aus Feldsteinen führt zu einem Rondell vor dem Hauptgebäude. | 32780323 |
|
| Rodewalder Straße 20 52° 42′ 4″ N, 9° 32′ 55″ O |
Baumbestand | Der Hof wird von einem alten Baumbestand, insbesondere im rückwärtigen Bereich, eingefasst. | 32780363 |
|
| Rodewalder Straße 24 52° 42′ 5″ N, 9° 32′ 51″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde 1891 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779108 |
|
| Rodewalder Straße 24 52° 42′ 7″ N, 9° 32′ 51″ O |
Scheune | Die Fachwerkscheune mit Querdurchfahrt wurde Ende des 19. Jahrhunderts unter einem Satteldach errichtet. Der Giebel ist verbrettert. | 32779471 |
|
| Rodewalder Straße 24 52° 42′ 6″ N, 9° 32′ 52″ O |
Stall | Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Fachwerkstall unter einem Satteldach errichtet. | 32779218 |
|
| Rodewalder Straße 24 52° 42′ 6″ N, 9° 32′ 50″ O |
Stall | Der Fachwerkstall mit zwei Quereinfahrten wurde Ende des 19. Jahrhunderts unter einem Satteldach errichtet. Der Giebel ist verbrettert. | 32779239 |
|
| Rodewalder Straße 20 52° 42′ 6″ N, 9° 32′ 51″ O |
Pflaster | Das historische Hofpflaster ist mittlerweile überwuchert. | 32780343 |
|
| Rodewalder Straße 20 52° 42′ 5″ N, 9° 32′ 50″ O |
Baumbestand | Auf dem Hof befindet sich noch ein lichter alter Baumbestand. | 32780506 |
Gruppe: Hofanlagen/Rodewalder Str. 19–21
Die Gruppe „Hofanlagen/Rodewalder Str. 19–21“ besteht aus zwei Hofanlagen und hat die ID 32686039.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Rodewalder Straße 19 52° 42′ 12″ N, 9° 32′ 27″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde 1872 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779740 |
|
| Rodewalder Straße 19 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 26″ O |
Stall | Der Fachwerkstall wurde als Anbau an das Wohn-/Wirtschaftsgebäude ausgeführt. | 32779762 |
|
| Rodewalder Straße 19 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 26″ O |
Scheune | Die Fachwerkscheune wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779780 |
|
| Rodewalder Straße 21 52° 42′ 12″ N, 9° 32′ 24″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | 1832 wurde das Zweiständer-Hallenhaus unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779801 |
|
| Rodewalder Straße 21 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 23″ O |
Remise/Wagenschauer | Die Fachwerkremise steht unter einem Satteldach. | 32779863 |
|
| Rodewalder Straße 21 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 25″ O |
Scheune | Die Fachwerkscheune mit zwei Quereinfahrten wurde unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779844 |
|
| Rodewalder Straße 21 52° 42′ 12″ N, 9° 32′ 25″ O |
Wohnhaus | Das Fachwerkgebäude wurde als Häuslingshaus unter einem Satteldach errichtet. | 32779588 |
|
| Rodewalder Straße 21 52° 42′ 12″ N, 9° 32′ 25″ O |
Stallanbau | Zwei Fachwerkställe wurden Ende des 19. Jahrhunderts jeweils unter Satteldächern an das Hauptgebäude angebaut. | 32779823 |
Gruppe: Hofanlagen/Rodewalder Str. 58–62
Die Gruppe „Hofanlagen/Rodewalder Str. 58-62“ besteht aus drei straßenbildprägenden Höfen. Die Gruppe hat die ID 32686026.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Rodewalder Straße 58 52° 42′ 10″ N, 9° 32′ 13″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Zweiständer-Hallenhaus wurde 1820 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779693 |
|
| Rodewalder Straße 58 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 13″ O |
Stall | Der Fachwerkstall unter einem Satteldach wurde etwa zeitgleich zum Wohn-/Wirtschaftsgebäude errichtet und Ende des 19. Jahrhunderts erweitert. | 32779718 |
|
| Rodewalder Straße 58 52° 42′ 10″ N, 9° 32′ 13″ O |
Stall | Zu dem Stall liegt keine Beschreibung vor. | 32779974 |
|
| Rodewalder Straße 58 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 13″ O |
Pflaster | Die historische Pflasterung mit Feldsteinen führt von der Straße zum Hauptgebäude. | 32780242 |
|
| Rodewalder Straße 58 52° 42′ 10″ N, 9° 32′ 13″ O |
Baumbestand | Der historische Baumbestand umgibt das Hauptgebäude zu den Seiten und nach hinten. | 32780383 |
|
| Rodewalder Straße 60a 52° 42′ 10″ N, 9° 32′ 12″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Zweiständer-Hallenhaus wurde unter einem Halbwalmdach Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet. | 32780177 |
|
| Rodewalder Straße 60 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 11″ O |
Wirtschaftsgebäude | Das Fachwerkgebäude wurde zunächst als Altenteiler im 19. Jahrhundert unter einem Satteldach errichtet und dann als Schmiede genutzt. | 32779669 |
|
| Rodewalder Straße 60 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 11″ O |
Pflaster | Das historische Hofpflaster ist nur noch geringfügig als Zuwegung zum Altenteilergebäude erhalten. | 32780222 |
|
| Rodewalder Straße 60 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 12″ O |
Baumbestand | Der alte Baumbestand befindet sich am Eingang des Hofes zur Straße und nach hinten hin. | 32780405 |
|
| Rodewalder Straße 62 52° 42′ 10″ N, 9° 32′ 10″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus mit Querhaus wurde 1767 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32780108 |
|
| Rodewalder Straße 62 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 10″ O |
Pflaster | Das flächige Hofpflaster besteht aus Feldsteinen. | 32780200 |
|
| Rodewalder Straße 62 52° 42′ 9″ N, 9° 32′ 10″ O |
Baumbestand | Der geringe alte Baumbestand erstreckt sich vor allem hinter dem Hauptgebäude. | 32780484 |
|
| Rodewalder Straße 62 52° 42′ 11″ N, 9° 32′ 10″ O |
Stall | Der Fachwerkstall wurde 1933 unter einem Satteldach an das Wohn-/Wirtschaftsgebäude angebaut. | 32780134 |
|
| Rodewalder Straße 62 52° 42′ 9″ N, 9° 32′ 9″ O |
Remise/Wagenschauer | Die Fachwerkremise steht unter einem Satteldach. | 32780155 |
Gruppe: Hofanlage Hufe 1
Die Gruppe „Hofanlage Hufe 1“ besteht aus dem Hauptgebäude, einem Häuslingshaus sowie einem Schafstall. Die Gruppe hat die ID 32687442.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Hufe 1 52° 42′ 5″ N, 9° 30′ 55″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde 1750 mit zweifach vorkragenden Giebeln unter einem Halbwalmdach (zum Wohnteil Satteldach) errichtet. | 32778326 |
|
| Hufe 1 52° 42′ 4″ N, 9° 30′ 54″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das eingeschossige Fachwerkgebäude wurde 1739 als Häuslingshaus unter einem Satteldach errichtet. | 32778299 |
|
| Hufe 1 52° 42′ 17″ N, 9° 30′ 44″ O |
Schafstall | Der verbretterte Fachwerkstall wurde unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779564 |
Norddrebber
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Bohlenweg 52° 40′ 57″ N, 9° 34′ 40″ O |
Kapelle St. Gertrud | Die Kapelle wurde als rechteckige Saalkirche von 1757 bis 1759 anstelle eines Vorgängerbaues erbaut. Auf dem Kirchdach befindet sich ein kleiner Dachreiter mit Glocke. | 32778955 |
Weitere Bilder |
| Giltener Straße 16 52° 40′ 58″ N, 9° 34′ 20″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde Ende des 19. Jahrhunderts unter einem Halbwalmdach errichtet. Am Wirtschafts- und am Wohnteil finden sich Stallanbauten. | 32778932 |
|
| Hauptstraße 52° 40′ 55″ N, 9° 34′ 57″ O |
Kriegerdenkmal | Der lang nach oben gestreckte Obelisk aus Sandstein auf einem Podest wurde für die Gefallenen des Ersten und des Zweiten Weltkriegs errichtet. | 32779606 |
|
| Hauptstraße 1 52° 40′ 54″ N, 9° 34′ 38″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus mit Stallanbau am Wirtschaftsgiebel wurde im Wesentlichen Mitte des 19. Jahrhunderts unter einem Halbwalmdach errichtet. Der Wohnteil stammt noch von dem Vorgängerbau aus dem 18. Jahrhundert. | 32780059 |
|
| Hauptstraße 34 52° 40′ 50″ N, 9° 34′ 38″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Zweiständer-Hallenhaus wurde 1705 unter einem Halbwalmdach errichtet. Ein späterer Anbau am Wohnteil erfolgte 1921. | 32778488 |
Ehemalige Gruppe: Hofanlage Hauptstraße 36
Die Gruppe „Hofanlage Hauptstraße 36“ bestand aus einer Hofanlage aus dem 19. Jahrhundert. Wegen der Veränderungen wurde die Hofanlage insgesamt aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. Die Gruppe hatte die ID 32685974.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Hauptstraße 36 52° 40′ 49″ N, 9° 34′ 35″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde 1869 unter einem Halbwalmdach errichtet. 1979 erfolgte ein Umbau, sodass die Veränderungen zu einer Streichung des Gebäudes aus dem Denkmalverzeichnis erfolgte. | 32778531 |
|
| Hauptstraße 36 52° 40′ 50″ N, 9° 34′ 35″ O |
Scheune | Die Fachwerkscheune wurde 1869 errichtet und 1983 hierher transloziert. Das Gebäude wurde daher aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. | 32778510 |
Ehemalige Baudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Bohlenweg 9 52° 40′ 57″ N, 9° 34′ 42″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus mit Gitterfachwerk wurde Ende des 19. Jahrhunderts unter einem Halbwalmdach errichtet. Wegen der Veränderungen wurde es 1995 aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. | 32779173 |
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| Giltener Straße 7 52° 40′ 56″ N, 9° 34′ 27″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Zweiständer-Hallenhaus wurde Ende des 18. Jahrhunderts unter einem Halbwalmdach errichtet. Es wurde 2023 aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen, nachdem es ohne Genehmigung abgebrochen wurde. | 32778862 |
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| Hauptstraße 12 52° 40′ 53″ N, 9° 34′ 55″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das Vierständer-Hallenhaus wurde um 1880 unter einem Halbwalmdach errichtet. Wegen der Veränderungen wurde das Gebäude 1995 aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. | 32780036 |
Suderbruch
Gruppe: Hofanlage Dorfstraße 31
Die Gruppe „Hofanlage Dorfstraße 31“ besteht aus einem Hof des 19. Jahrhunderts mit Hauptgebäude, Stall und zwei Scheunen sowie mit einem alten Baumbestand und der Hofpflasterung. Die Gruppe hat die ID 32685987.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Dorfstraße 31 52° 40′ 29″ N, 9° 31′ 29″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das giebelständige Vierständer-Hallenhaus mit Vorschauer wurde 1841 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32778754 |
|
| Dorfstraße 31 52° 40′ 28″ N, 9° 31′ 30″ O |
Stall | Der Fachwerkstall wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert unter einem Satteldach an dem Wohn-/Wirtschaftsgebäude errichtet. | 32778778 |
|
| Dorfstraße 31 52° 40′ 28″ N, 9° 31′ 31″ O |
Scheune | Die giebelständige Fachwerkscheune mit Längsdurchfahrt wurde 1857 unter einem Halbwalmdach errichtet. Die Giebel sind teilweise verbrettert. | 32778403 |
|
| Dorfstraße 31 52° 40′ 29″ N, 9° 31′ 31″ O |
Scheune | Die traufständige Holzscheune mit zwei Quereinfahrten wurde Ende des 19. Jahrhunderts unter einem Satteldach errichtet. Das Gebäude ist größtenteils verbrettert. | 32778424 |
Gruppe: Hofanlage Behrens Twachte 10
Die Gruppe „Hofanlage Behrens Twachte 10“ ist eine geschlossene Hofanlage, die 1869 bis 1870 nach einem Brand neu und auf vergrößerter Fläche errichtet wurde. Neben den Gebäuden gehört auch die Hofpflasterung und der historische Baumbestand zum Denkmal. Die Gruppe hat die ID 32686000.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Behrens Twachte 10 52° 40′ 48″ N, 9° 31′ 30″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das traufständige Vierständer-Hallenhaus wurde 1869 unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32778445 |
|
| Behrens Twachte 10 52° 40′ 48″ N, 9° 31′ 30″ O |
Stall | Der Fachwerkstall wurde 1870 unter einem Satteldach an das Hauptgebäude angebaut. | 32778467 |
|
| Behrens Twachte 10 52° 40′ 49″ N, 9° 31′ 31″ O |
Scheune | Um 1870 wurde die Fachwerkscheune unter einem Satteldach errichtet. | 32778684 |
|
| Behrens Twachte 10 52° 40′ 50″ N, 9° 31′ 30″ O |
Backhaus | Das kleine eingeschossige Fachwerkgebäude liegt etwas abseits der Hofstelle und wurde um 1870 unter einem Satteldach errichtet. | 32778705 |
Gruppe: Kirche und Pfarrhof Suderbruch
Die Gruppe „Kirche und Pfarrhof Suderbruch“ besteht aus der evangelischen Katharinenkirche und ihrem Kirchhof sowie aus dem mit einer Backsteinmauer eingefriedeten Pfarrhof mit Pfarrhaus und Scheune. Die Gruppe hat die ID 32686013.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Kirchstraße 52° 40′ 44″ N, 9° 31′ 21″ O |
Kirche | Die Saalkirche St. Katharinen wurde von 1851 bis 1853 aus Backstein auf einem Sandsteinsockel unter einem nach Osten abgewalmten Satteldach nach Entwürfen von Friedrich August Ludwig Hellner errichtet. 1981 wurde die Kirche saniert. | 32778726 |
Weitere Bilder |
| Kirchstraße 52° 40′ 45″ N, 9° 31′ 20″ O |
Kirchhof | Der Kirchhof umgibt als Grünfläche die Kirche und birgt einige alte Grabstellen sowie ein Kriegerdenkmal. | 53735835 |
|
| Kirchstraße 52° 40′ 45″ N, 9° 31′ 17″ O |
Pfarrhaus | Das eingeschossige Backsteingebäude unter einem Halbwalmdach wurde um 1890 als Pfarrhaus errichtet und zeigt einen zweigeschossigen Risalit mit Satteldach. | 32778799 |
|
| Kirchstraße 52° 40′ 47″ N, 9° 31′ 18″ O |
Scheune | Die Dreiständer-Fachwerkscheune mit zwei Längsdurchfahrten wurde Mitte des 19. Jahrhunderts unter einem Satteldach errichtet. | 32778821 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Krögers Twachte 2 52° 40′ 31″ N, 9° 31′ 31″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das giebelständige Vierständer-Hallenhaus mit geputzten Gefachen wurde 1827 vermutlich als Deputats- oder als Altenteilerhaus unter einem Halbwalmdach errichtet. | 32779196 |
|
| Stieken Twachte 2 52° 40′ 35″ N, 9° 31′ 26″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | Das traufständige Zweiständer-Hallenhaus wurde 1783 unter einem reetgedeckten Halbwalmdach errichtet. Der Wirtschaftsgiebel mit Uhlenloch kragt vor. | 32778884 |
Ehemaliges Baudenkmal
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Krögers Twachte 5 52° 40′ 31″ N, 9° 31′ 25″ O |
Backhaus | Das eingeschossige Fachwerkgebäude wurde als Ankerbalkenkonstruktion 1776 unter einem Satteldach errichtet. Der Schornstein und der Backofen fehlen. Wegen der Veränderungen wurde das Gebäude 1995 aus dem Denkmalverzeichnis gestrichen. | 32779994 |
Literatur
- Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen. Veröffentlichungen des Instituts für Denkmalpflege / Niedersächsisches Landesverwaltungsamt / Landkreis Soltau-Fallingbostel, Band 25, bearbeitet von Etta Pantel, Herausgeber: Christiane Segers-Glocke, Verlag CW Niemeyer Buchverlage, 2001, ISBN 3-8271-8260-3