Liste der Baudenkmale in Göttingen
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Die Liste der Baudenkmale in Göttingen gibt den in die Wikipedia-Enzyklopädie nach bestem Wissen und Gewissen übertragenen Stand der vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) nachrichtlich in das Denkmalverzeichnis eingetragenen Baudenkmale der niedersächsischen Stadt Göttingen wieder. Dabei ist die Datengrundlage nach verschiedenen Flächenbereichen und Erfassungszeiträumen zu unterscheiden: Im „Baukulturensemble Innenstadt Göttingen“ ist eine vom NLD veröffentlichte, kleinteilige Denkmalkartierung mit dem Stand vom 19. August 2013 zugrunde gelegt.[1][2] Dagegen ist der Stand der Baudenkmäler außerhalb der Innenstadt wesentlich älter: Er geht auf das 1982 aufgestellte Denkmalverzeichnis für die Stadt Göttingen zurück, das als mehrseitiges Heft im ebenfalls 1982 erschienenen „Stadt Göttingen“-Band der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland hinten eingelegt war.[3] Zu beachten ist, dass das Denkmalverzeichnis seit 1982 bzw. 2013 vom NLD laufend fortgeführt wird; der aktuelle Stand wird seit den 2020er Jahren online im Denkmalatlas Niedersachsen veröffentlicht.


Die folgenden Listen der Baudenkmale in Göttingen sind nicht rechtsverbindlich. Eine verbindliche Auskunft über den aktuellen Denkmalstatus eines Gebäudes können nur das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (Hannover) und die Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Göttingen erteilen. Auskünfte aus dem Denkmalverzeichnis können von jedermann erfragt werden und sind kostenlos.
Baukulturensemble Innenstadt Göttingen
Das Ensemble besteht aus 179 Einzeldenkmalen (gem. § 3 Absatz 2) NDSchG) und 819 konstituierenden Bestandteilen, die in 90 denkmalgeschützten Gruppen baulicher Anlagen zusammengefasst (gem. § 3 Absatz 3 NDSchG) sind. Die äußere Umgrenzung folgt dem Wallverlauf und wird vom äußeren Wallfuß beziehungsweise der äußeren Futtermauer definiert.
In den Spalten befinden sich folgende Informationen:
- Lage: die Adresse des Baudenkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
- Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
- Beschreibung: die Beschreibung des Baudenkmales. Unter § 3 Abs. 2 NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3 Abs. 3 NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
- ID: die ADABweb-ID des Baudenkmales gemäß Denkmalatlas Niedersachsen, ggfs. auch ein Link zum Wikidata-Objekt
- Bild: ein Bild des Baudenkmales, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Wenn man auf das Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden:

Stadtbefestigung
Innere Stadtmauer
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Lange-Geismar-Straße 44 51° 31′ 53″ N, 9° 56′ 10″ O |
Stadtmauerrest | Mittelalterlich Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
35869728 |
Weitere Bilder |
| Obere Karspüle 41 51° 32′ 11″ N, 9° 56′ 16″ O |
Stadtmauerrest | Mittelalterlich | 35874788 |
|
| Obere Karspüle 43 51° 32′ 13″ N, 9° 56′ 16″ O |
Stadtmauerrest | Mittelalterlich | 35874766 |
|
| Friedrichstraße 51° 32′ 3″ N, 9° 56′ 20″ O |
Stadtmauerrest | Mittelalterlich Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG |
35858753 |
Weitere Bilder |
| nördlich Jüdenstraße 41 51° 32′ 12″ N, 9° 56′ 10″ O |
Stadtmauerrest | Mittelalterlich Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG |
35858696 |
Weitere Bilder |
| Turmstraße, westlich der Nikolaistraße 51° 31′ 49″ N, 9° 56′ 1″ O |
Stadtmauerrest | Mittelalterlich Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG |
35858791 |
Weitere Bilder |
| Turmstraße, östlich der Nikolaistraße 51° 31′ 50″ N, 9° 56′ 7″ O |
Stadtmauerrest | Mittelalterlich Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG |
35860194 |
Weitere Bilder |
| Turmstraße 51° 31′ 49″ N, 9° 56′ 4″ O |
Mauerturm | Mittelalterlich Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG |
35858791 |
Weitere Bilder |
| östlich Wendenstraße 5b 51° 32′ 0″ N, 9° 56′ 22″ O |
Stadtmauerrest | Mittelalterlich Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG |
35860236 |
Weitere Bilder |
Stadtwall
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Ernst-Honig-Wall 51° 32′ 17″ N, 9° 56′ 19″ O |
Wall | Stadtwall zwischen Theaterstraße und Weender Straße Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
35875955 |
Weitere Bilder |
| Botanischer Garten 51° 32′ 18″ N, 9° 56′ 17″ O |
Stadtbefestigung | Reste der Stadtbefestigung im Botanischen Garten Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
35877604 |
|
| Ernst-Honig-Wall 51° 0′ 0″ N, 9° 0′ 0″ O |
Walldurchlässe | Drei gewölbte Tunneldurchlüsse in Natursteinmauerwerk durch den Wall im Bereich des alten botanischen Gartens Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
35877260 |
Weitere Bilder |
| Grotefend-Wall 51° 32′ 14″ N, 9° 55′ 58″ O |
Wall | Stadtwall zwischen Weender Straße und Obere-Masch-Straße Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
42019721 |
Weitere Bilder |
| Wall 51° 32′ 10″ N, 9° 55′ 45″ O |
Wall | Stadtwall zwischen Obere Masch-Straße und Goethe-Allee Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
35876733 |
Weitere Bilder |
| Wall 51° 32′ 5″ N, 9° 55′ 40″ O |
Wall | Stadtwall zwischen Goethe-Allee und Groner-Tor-Straße Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
4201924 |
Weitere Bilder |
| Wall 51° 31′ 49″ N, 9° 55′ 49″ O |
Wall | Stadtwall zwischen Groner-Tor-Straße und Angerstraße Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
42019158 |
Weitere Bilder |
| Wall 51° 31′ 53″ N, 9° 55′ 41″ O |
Brücke über die Gartenstraße | Fußgängerbrücke der Wallpromenade über die Gartenstraße, erbaut 1905/06 im Jugendstil Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
38650004 |
Weitere Bilder |
| Wall 51° 31′ 46″ N, 9° 56′ 0″ O |
Wall | Stadtwall zwischen Angerstraße und Nikolaistraße Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
42017671 |
Weitere Bilder |
| Bürgerstraße 27a 51° 31′ 47″ N, 9° 55′ 54″ O |
Bismarckhäuschen | Stadtturm der Wallbefestigung Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
35875975 |
Weitere Bilder |
| Wall 51° 31′ 47″ N, 9° 55′ 54″ O |
Wall | Abgetragener Wall, Stadtwall zwischen Nikolaistraße und Kurze-Geismar-Straße Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
42016482 |
Weitere Bilder |
| Wall 51° 31′ 47″ N, 9° 56′ 12″ O |
Gauß-Weber-Denkmal | Gauß-Weber-Denkmal, errichtet 1899. Entwurf: Ferdinand Hartzer Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
38841430 |
Weitere Bilder |
| Albaniwall 51° 31′ 51″ N, 9° 56′ 22″ O |
Wall | Stadtwall zwischen Am Geismartor und Albanikirchhof Geschützt nach § 3(3) NDSchG |
35875935 |
Weitere Bilder |
Westliche Innenstadt
Die Baudenkmale im westlichen Teil der Innenstadt sind in der Teilliste Baukulturensemble Innenstadt-Westteil aufgeführt.
Östliche Innenstadt
Die Baudenkmale im östlichen Teil der Innenstadt sind in der Teilliste Baukulturensemble Innenstadt-Ostteil aufgeführt.
Stadtgebiet außerhalb der Innenstadt
Die Baudenkmale im Stadtgebiet außerhalb der Innenstadt sind in der Teilliste Liste der Baudenkmale in Göttingen (Stadtgebiet) aufgeführt.
Baudenkmale außerhalb des Stadtgebietes
Deppoldshausen
Vorwerk
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Deppoldshausen 1 51° 35′ 2″ N, 9° 57′ 59″ O |
Wohnhaus | 35855635 |
||
| Deppoldshausen 1 51° 35′ 3″ N, 9° 57′ 58″ O |
Nebengebäude | 35855614 |
||
| Deppoldshausen 1 51° 35′ 3″ N, 9° 58′ 0″ O |
Stall/Remise | 49933252 |
Elliehausen
Alter Dorfbereich Orthwiesen
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Am Eikborn 30 51° 33′ 9″ N, 9° 52′ 16″ O |
St. Martinuskirche | Die Kirche steht im historischen Dorfkern auf einem auffällig kleinen Kirchhofgrundstück. Der gedrungene Westturm auf quadratischem Grundriss ist im Kern mittelalterlich mit einem jüngeren, schieferverkleideten Fachwerkaufsatz, bekrönt von einer Welschen Haube mit Laterne. Die östlich anschließende klassizistische Saalkirche ist ein Ersatzneubau von 1829–30 mit Bruchsteinfassaden und Sandsteineckquaderungen unter einem nach Osten abgewalmten Satteldach. Längsfassaden ausgewogen in fünf Achsen mit rundbogigen Fenstern und mittigen Portalen gegliedert. Überall historische Türflügel erhalten. Das wegen des leicht abfallenden Geländes erhöht liegende Sakristeiportal in der Ostfassade ist durch eine zweiläufige Freitreppe besonders ausgezeichnet. Die darüber angebrachte große Steintafel nennt als Baujahr MDCCCXXIX (1829) sowie sämtliche Baubeteiligte. Das Innere wird u.a. bestimmt von der dreiseitig geführten Empore und dem als pilastergerahmte Tempelfront gestalteten Kanzelaltar; seitlich des Altartischs führen rundbogige Durchgänge hinter die Schauwand in die rückwärtige Sakristei. | 35855740 |
Weitere Bilder |
| Orthwiesen 3 51° 33′ 11″ N, 9° 52′ 17″ O |
Pfarrhaus | 35855806 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Am Eikborn 4 51° 33′ 8″ N, 9° 52′ 33″ O |
Wohn- /Wirtschaftsgebäude | 35856065 |
||
| Am Eikborn 15 51° 33′ 5″ N, 9° 52′ 23″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35855932 |
||
| Am Eikborn 16 51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 24″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35855951 |
||
| Am Eikborn 18 51° 33′ 6″ N, 9° 52′ 23″ O |
Wohnhaus | 35855970 |
||
| Am Eikborn 19 51° 33′ 5″ N, 9° 52′ 20″ O |
Wohnhaus | 35855989 |
||
| Am Eikborn 21 51° 33′ 5″ N, 9° 52′ 20″ O |
Wohnhaus | 35856008 |
||
| Am Eikborn 23 51° 33′ 4″ N, 9° 52′ 19″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | 35856027 |
||
| Am Eikborn 45 51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 8″ O |
Wohnhaus | 35856046 |
||
| Elliehäuser Anger 51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 33″ O |
Grünbereich | Eine von Linden umstandene Grünfläche mit angrenzender, geschlossener Bebauung. Im Nordosten ein Spielplatz, im Südwesten der Maibaum. | 35856160 |
|
| Elliehäuser Anger 2 51° 33′ 5″ N, 9° 52′ 33″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35856084 |
||
| Elliehäuser Anger 6 51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 36″ O |
Wohnhaus | 35856103 |
||
| Elliehäuser Anger 7 51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 37″ O |
Wohnhaus | 35856122 |
||
| Elliehäuser Anger 8 51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 38″ O |
Wohnhaus | 35856141 |
||
| In der Klappe 3 51° 33′ 4″ N, 9° 52′ 33″ O |
Wohnhaus | 35856179 |
||
| Unterm Hoppenberge 3 51° 33′ 11″ N, 9° 52′ 4″ O |
Wohnhaus | 35856198 |
Esebeck
Kirchhof
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| An der Insel 4 51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 40″ O |
St.-Pankratius-Kirche | Kirche steht in der Dorfmitte auf dem von drei Straßen eingerahmten und mit einer Mauer eingefriedeten ehemaligen Friedhof. Ältestes Gebäudeteil ist der Westturm auf einem querrechteckigem Grundriss, der noch aus dem Mittelalter stammen soll. Er schließt oben ab mit eingezogenem, verschieferten Glockengeschoss unter Zeltdach. Kirchenschiff ist ein barocker Ersatzneubau von 1755 nach Plänen des Göttinger Architekten Johann Michael Müller als quer ausgerichtete Saalkirche unter Walmdach. Die ursprünglich auf Putz anlegten Bruchsteinfassaden auf hohen Werksteinsockel zeigen sauber gearbeitete Eckquaderungen mit fünf hohen Segmentbogenfenstern an der südlichen Langseite. Hauptportal an der nördlichen Schmalseite und nennt darüber auf der großen Inschriftentafel in Latein das Baujahr sowie die beteiligten Kirchenleute. Im Zuge einer umfassenden Umgestaltung des Inneren durch den Kirchenarchitekten Eduard Wendebourg aus Hannover 1895–96 entstand an der südlichen Schmalseite ein Apsisanbau in neuromanischen Fassadenformen mit schlichter Lisenengliederung und drei Rundbogenfenstern. Damit einher ging im Innern mit neuer Ausstattung eine Umorientierung von einer Querkirche zu einer konventionellen - allerdings nach Süden ausgerichteten - Längskirche. Dass der Apsisanbau ebenfalls Bruchsteinfassaden zeigt, deutet darauf hin, dass auch das barocke Kirchenschiff schon damals keine Putzfassaden mehr aufwies. | 35856532 |
Weitere Bilder |
| An der Insel 4 51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 42″ O |
Schule | 35856511 |
||
| An der Insel 6 51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 42″ O |
Wohnhaus | 35856490 |
||
| An der Insel 4 51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 39″ O |
Einfriedung | Einfriedungsmauer aus Natursteinen. | 35856385 |
Über der Esebeeke 5

| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Über der Esebeeke 7 51° 33′ 49″ N, 9° 50′ 40″ O |
Wohnhaus | 35856448 |
Über der Esebeeke 14

| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Über der Esebeeke 14 51° 33′ 51″ N, 9° 50′ 39″ O |
Hofanlage | keine Gebäude o.ä. verzeichnet |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Zur Quelle 5 51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 49″ O |
Wohnhaus | 35856408 |
Geismar
Ortskern

| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Hauptstraße 41 51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 26″ O |
Wohnhaus | 35857281 |
||
| Hauptstraße 43 51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 26″ O |
Wohnhaus | 35857260 |
||
| Hauptstraße 45 51° 30′ 38″ N, 9° 57′ 25″ O |
Wohnhaus | 35857239 |
||
| Hauptstraße 47 51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 25″ O |
Wohnhaus | 35857218 |
||
| Hauptstraße 47 51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 26″ O |
Wirtschaftsgebäude | 35857197 |
||
| Hauptstraße 49 51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 25″ O |
Wohnhaus | 35857176 |
||
| Hauptstraße 60 51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 24″ O |
Wohn-/Wirtschaftsgebäude | 35857155 |
||
| Hauptstraße 62 51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 24″ O |
Wohnhaus | 35857133 |
Kirchhof

| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Mitteldorfstraße 2 51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 23″ O |
Stall | 35857061 |
||
| Mitteldorfstraße 3 51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 22″ O |
Evangelische Pfarrkirche St. Martin | Im alten Dorfkern, umgeben vom ehemaligen Kirchhof. Barocker Zentralbau auf griechischem Kreuzgrundriss mit verputzten Bruchsteinmauern, deren Eckquaderungen und Architekturgliederungen aus Rotsandstein bestehen. Die Walmdächer über den Kreuzarmen tragen einen mächtigen Vierungsdachreiter mit Welscher Haube und Glockenlaterne. Von den beiden Hauptportalen in Norden und Süden ist das Nordportal besonders reich gestaltet mit dem Wappen der Patronatsfamilie der Grafen von Hardenberg. Den mit einem stuckierten Flachgewölbe gedeckten Innenraum dominieren eine dreiseitig umlaufende Empore sowie vier freistehende Holzpfeiler, auf denen der Vierungsturm ruht. Im Ostarm steht der von vier korinthischen Säulen gerahmte, barocke Kanzelaltar. Erbaut zwischen 1737 und 1742. | 35857016 |
Weitere Bilder |
| Mitteldorfstraße 4 51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 22″ O |
Pfarrhaus | 35857039 |
Kreuzhof Heidelbeergasse 1
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Heidelbeergasse 1 51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 12″ O |
Wohnhaus | 35856555 |
||
| Heidelbeergasse 1 51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 13″ O |
Stall | 35856577 |
||
| Heidelbeergasse 1 51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 11″ O |
Stall | 35856599 |
||
| Heidelbeergasse 1 51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 12″ O |
Wirtschaftsgebäude | 35856646 |
||
| Heidelbeergasse 1 51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 10″ O |
Scheune | 36038713 |
||
| Heidelbeergasse 1 51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 11″ O |
Stall | 36038740 |
Mitteldorfstraße 13
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Mitteldorfstraße 13 51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 13″ O |
Wohnhaus | 35857083 |
||
| Mitteldorfstraße 13 51° 30′ 38″ N, 9° 57′ 13″ O |
Scheune | 35857302 |
||
| Mitteldorfstraße 13 51° 30′ 38″ N, 9° 57′ 14″ O |
Stall/Scheune | 35857328 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Am Geismar Thie 2 51° 30′ 38″ N, 9° 57′ 21″ O |
Schul- und Lehrerhaus | 35856996 |
||
| Glockenweg 10 51° 31′ 5″ N, 9° 57′ 36″ O |
Himmelsruh | 41932125 |
||
| Hauptstraße o. Nr. (zwischen 61 und 63) 51° 30′ 30″ N, 9° 57′ 33″ O |
Jüdischer Friedhof Geismar | Erstmals 1744 erwähnter Friedhof mit letzter Bestattung im Jahr 1883. Nicht mehr als Friedhof erkennbar. | 35857423 |
Weitere Bilder |
| Im Kolke o. Nr. 51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 18″ O |
Böschungsmauer | 35856817 |
||
| Im Kolke o. Nr. 51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 19″ O |
Geismarer Tränke | 35857398 |
||
| Kiesseestraße 137 51° 30′ 54″ N, 9° 55′ 55″ O |
Pumpwerk | 35856933 |
||
| Kiesseestraße 147 51° 30′ 54″ N, 9° 55′ 44″ O |
Mühle | 35856913 |
||
| Reinhäuser Landstraße 200 51° 30′ 35″ N, 9° 56′ 19″ O |
Landwehrschänke | Die im späten 18. Jh. errichtete Landwehrschenke (auch Landwehrschänke) ist ein ehemaliges Gasthaus an der südlichen Ausfallstraße der Stadt Göttingen; es entstand straßenparallel ausgerichtet. Zweigeschossiger Fachwerkbau ohne Vorkragungen unter Halbwalmdach. Das auf der Traufseite mit sechs Fensterachsen versehene Sichtfachwerk ist axialsymmetrisch strukturiert und zeigt die für die Zeit typischen 2/3-hohen Streben. Der aus historischen Abbildungen bekannte, ehemals vorhandene Mitteleingang wurde asymmetrisch seitlich nach Norden verlegt und erschließt seither zugleich einen eingeschossigen, massiven Saalanbau mit Pilaster- und Rundbogenfenster-Fassaden, der um 1900 entstand. | 35856893 |
|
| Reinhäuser Landstraße 298 51° 29′ 39″ N, 9° 56′ 10″ O |
Gewölbekeller | 35856621 |
||
| Reinhäuser Landstraße 298 51° 29′ 39″ N, 9° 56′ 10″ O |
Wohnhaus | 35856868 |
Grone
Autobahnmeisterei Göttingen

In Betrieb genommen 1937. Gebäudeensemble von Funktions- und Wohnbauten, mit gepflasterten Platzflächen und Einfriedungen. Die Autobahnmeisterei wurde ursprünglich 1937 als „Straßenmeistereigehöft Göttingen“ der ehemaligen Reichsautobahn Hannover-Kassel in Betrieb genommen, erbaut nach Plänen des Göttinger Architekten Ernst Hermann Bockemühl. Das Gebäudeensemble im Winkel zwischen städtischer Ausfallstraße und Autobahnauffahrt besteht aus drei verschiedenen Funktionsbereichen mit vier historischen Gebäuden: Im Westen der von Dienstgebäude und Wagenhalle gerahmte, repräsentative Betriebshof mit bauzeitlicher Schmuckpflasterfläche und der Hauptzufahrt, im Südosten die langgestreckte Gerätehalle mit vorgelagerter Pflasterfläche, zu der eine separat von Osten erschlossene Splitt-Siloanlage gehört sowie im Nordosten ein Reihenwohnhaus mit Gärten für Bedienstete. Prägend für das Gesamterscheinungsbild sind die teilweise hohen Einfriedungs- und Stützmauern der Ostseite. Das gesamte Gehöft ist von Hecken eingerahmt, welche auch die Reihenhausgärten trennen.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Kasseler Landstraße 111 51° 31′ 33″ N, 9° 52′ 57″ O |
Dienstwohnungen | Reihenhaus für vier Dienstwohnungen, wobei die östlich abschließende Wohnung für den Dienststellenleiter deutlich größer ausfällt. Eingeschossiger und unterkellerter, langgestreckter Bau unter Satteldach, mit ausgebautem Dachgeschoss und kleinen Dachgauben. Fassaden in Sichtbackstein mit Sockel und Torrahmungen aus Kalkwerksteinen; bündig eingebaute Türen und Fenster. An der Nordseite Freitreppen und Hauseingänge mit Zieroberlichtern. Im Inneren sind die historischen Grundrisse ablesbar und hölzerne Geschosstreppen erhalten. | 35878081 |
|
| Kasseler Landstraße 111 51° 31′ 32″ N, 9° 52′ 57″ O |
Gerätehalle | Gerätehalle mit Siloanlage, in Betrieb genommen 1937. Eingeschossiger, langgestreckter Bau unter Satteldach. Fassaden aus Sichtbackstein mit Werksteingliederungen; bauzeitliche, hölzerne Türen und Torflügel. Zum tiefer liegenden Gelände nach Osten ist die Fassade des hier als Streugut-Silo genutzten Baus monumental aufragend ausgebildet mit Ziergaube und Unterfahrung für die Splitt-Abfüllung, ohne dass die Siloanlage oben aus dem Dach heraustritt. Im Inneren sind die historischen Grundrissstrukturen erhalten, die im Bereich der Halle einen großen stützenfreien Raum mit offenem Dachwerk aufweisen. Im Silo-Bereich ist der vollständige Maschinenpark zur Förderung und Abfüllung des Splitts erhalten. Zum Bauwerk gehören die seitlichen Stützmauern. | 35880852 |
|
| Kasseler Landstraße 111 51° 31′ 31″ N, 9° 52′ 54″ O |
Fahrzeughalle | In Betrieb genommen 1937 und 1941 nach Westen in angepassten Bauformen erweitert. Eingeschossiger, langgestreckter Bau unter flachem Satteldach. Fassaden aus Sichtbackstein mit repräsentativer Front aus Kalkwerksteinen nach Norden zum Betriebshof, wo die Fassade mit zehn großen Zufahrtsöffnungen zwischen Strebepfeilern aufgelöst ist; auf der Rückseite (Südfassade) nur kleine quadratische Fenster. Zeugnisse der bauzeitlichen Detailgestaltungen sind der holzverkleidete Uhr-Dachreiter sowie geschmiedete Ausleger-Laternen an den Strebepfeilern. Das Innere ist überformt, die ehemals hölzernen Flügeltore sind durch moderne Sektionaltore ersetzt. | 35880830 |
|
| Kasseler Landstraße 111 51° 31′ 32″ N, 9° 52′ 55″ O |
Verwaltungsgebäude | Dienstgebäude an der Hofzufahrt, in Betrieb genommen 1937. Eingeschossiger Bau unter Satteldach; Fassaden aus backsteinsichtigem Mauerwerk mit Werksteinpartien für Sockel, Eingangsvorbau, Fensterumrahmungen, Kranzgesims und Ortganganfänger. Ausgebautes DG mit Gauben. Im Inneren ist im EG teilweise bauzeitliche, wandfeste Ausstattung erhalten (Mosaikboden in der Eingangshalle, Solnhofer Plattenböden in den Fluren, hölzerne Geschosstreppe usw.). | 35880942 |
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| Kasseler Landstraße 111 51° 31′ 32″ N, 9° 52′ 55″ O |
Pflaster | Großsteinpflaster in Schuppenbogen-Verlegung, dessen bauzeitlicher Bestand in zwei Bereichen erhalten ist: Auf dem zentralen Betriebshof im Nordwesten der Anlage und südlich vor der Gerätehalle. Die große Fläche des Betriebshofs wird geometrisch-teppichartig gegliedert von quadratischen Flächen aus hellen Granitsteinen in einem Streifenraster aus dunklen Basaltsteinen. Vor der Gerätehalle liegt ein schlichteres Granitpflaster. | 52577240 |
Backhausstraße 2
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Backhausstraße 2 51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 36″ O |
Wohnhaus | 35883326 |
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| Backhausstraße 2 51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 36″ O |
Nebengebäude | Abgerissen und durch eine Garage ersetzt | 35883305 |
Gotteslager
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Gotteslager 8 51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 59″ O |
Wohnhaus | 35883218 |
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| Gotteslager 10 51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 59″ O |
Wohnhaus | 35883196 |
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| Gotteslager 10 51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 59″ O |
Anbau | 35882301 |
Kirchhof
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Kirchgasse 1 51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 42″ O |
Wohnhaus | 35883153 |
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| Kirchstraße 2 51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 40″ O |
Petrikirche | Die Kirche steht im Kern des alten Dorfes auf dem 1843 aufgelassenen, ehemaligen Kirchhof. Der heutige Kirchenbau besteht aus Barocksaal mit Fassaden aus verputztem Bruchsteinmauerwerk und Eckquaderungen sowie repräsentativen Seitenportalen. Der im Kern mittelalterliche Turm wurde barock aufgestockt und erhielt eine verschieferte Welsche Haube mit Laterne. Das Westportal ist neuromanisch. Im 1969 modernisierten Inneren ist die Barockausstattung teilweise erhalten, Hauptstücke sind ein Kanzelaltar mit Rocaille-Ornamentik und das barocke Orgelprospekt. | 35883174 |
Weitere Bilder |
| Kirchstraße 4 51° 32′ 8″ N, 9° 53′ 40″ O |
Pfarrwitwenhaus | 35883131 |
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| Kirchstraße 6 51° 32′ 9″ N, 9° 53′ 41″ O |
Pfarrhaus | 35883110 |
Lange Rekesweg
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Lange Rekesweg 2 51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 25″ O |
Wohnhaus | 35881842 |
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| Schlagemühlenweg 2 51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 25″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35881863 |
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| Schlagemühlenweg 2 51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 24″ O |
Remise | 35882075 |
Siekweg
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Helvesanger 1 51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 24″ O |
Wohnhaus | 35882555 |
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| Siekweg 2 51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 24″ O |
Wohnhaus | 35883025 |
Zehntscheuerstraße 1
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Backhausstraße 10 51° 32′ 0″ N, 9° 53′ 39″ O |
Scheune | 35882983 |
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| Zehntscheuerstraße 1 51° 32′ 0″ N, 9° 53′ 38″ O |
Wohnhaus | 35883004 |
Zollstock 27–29
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Zollstock 27 51° 32′ 2″ N, 9° 53′ 52″ O |
Wohnhaus | 35881800 |
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| Zollstock 27 51° 32′ 1″ N, 9° 53′ 52″ O |
Wirtschaftsgebäude | 35881905 |
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| Zollstock 27 51° 32′ 1″ N, 9° 53′ 52″ O |
Stall | 35882012 |
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| Zollstock 29 51° 32′ 2″ N, 9° 53′ 52″ O |
Wohnhaus | 35882895 |
||
| Zollstock 29 51° 32′ 2″ N, 9° 53′ 51″ O |
Anbau | 35882322 |
Zollstock 33–35
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Zollstock 33 51° 32′ 4″ N, 9° 53′ 51″ O |
Streckhof | 35882873 |
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| Zollstock 35 51° 32′ 4″ N, 9° 53′ 50″ O |
Wohnhaus | 35881779 |
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| Zollstock 35 51° 32′ 4″ N, 9° 53′ 50″ O |
Scheune | 35881884 |
Zollstock 44–46
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Zollstock 44 51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 51″ O |
Wohnhaus | 35882852 |
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| Zollstock 46 51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 50″ O |
Wohnhaus | 35881821 |
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| Zollstock 46 51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 50″ O |
Scheune | 35881928 |
Saline Luisenhall
- ID 35855363
- Komplette in Betrieb befindliche Pfannensaline, die seit 1851 produziert. Zur Gesamtanlage gehören zwei holzverschalte Bohrtürme, Bohrturm I mit technischer Ausstattung und Wehranlage, Bohrturm II mit technischer Ausstattung und anschließendem ehemaligen Wirtschaftsgebäude, Generatorenhaus, ein Siedehaus mit einer großen Pfanne sowie Feuerungsanlage, ein weiters Siedehaus mit drei großen Pfannen und Feuerungsanlage, Reservoir für die Absatzbehälter, ein Schornstein, Trockenhaus mit technischer Ausstattung und eingebautem Schornstein, Salzlager (Altes Magazin) mit Resten der Verladerampe und Kleinverpackung, ehemalige Stellmacherei, ehemalige Schmiede, Verwaltungsgebäude, Arbeiterwohnhaus, Fabrikantenvilla mit Garten bzw. historischem Baumbestand und Allee zum Gartenpavillon. Die Bauten stammen überwiegend aus dem ausgehenden 19. und frühen 20. Jh. Zusätzlich die Reste der historischen Pflasterung sowie die Reste der Gleisanlage und Teile des Bachlaufs des Gronebachs mit Wehranlage und Turbinenhaus. Für den heutigen, modernisierten Produktionsablauf wurde die Anlage durch Neubauten ergänzt.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Greitweg 48 51° 32′ 15″ N, 9° 54′ 28″ O |
Schornstein | 35882180 |
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| Greitweg 48a 51° 32′ 16″ N, 9° 54′ 21″ O |
Fabrikantenvilla | 35883347 |
Weitere Bilder | |
| Greitweg 48a 51° 32′ 15″ N, 9° 54′ 23″ O |
Garten | 35882343 |
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| Greitweg 48a 51° 32′ 10″ N, 9° 54′ 22″ O |
Gartenpavillon | 35882445 |
||
| Greitweg 48c 51° 32′ 14″ N, 9° 54′ 25″ O |
Verwaltungsgebäude | 35883376 |
||
| Greitweg 48d 51° 32′ 14″ N, 9° 54′ 26″ O |
Wohnhaus | 35883405 |
||
| Greitweg 48 l 51° 32′ 12″ N, 9° 54′ 28″ O |
Bohrturm 2 | 35883433 |
||
| Greitweg 48 51° 32′ 16″ N, 9° 54′ 26″ O |
Siedehaus | 35883463 |
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| Greitweg 48 51° 32′ 16″ N, 9° 54′ 26″ O |
Magazin | 35883489 |
||
| Greitweg 48e, 48f 51° 32′ 15″ N, 9° 54′ 27″ O |
Bohrturm 1 | 35883514 |
||
| Greitweg 48 51° 32′ 16″ N, 9° 54′ 26″ O |
Trockenanlage | 35883545 |
||
| Greitweg 48 51° 32′ 17″ N, 9° 54′ 26″ O |
Siedehaus | 35883572 |
||
| Greitweg 48 51° 32′ 17″ N, 9° 54′ 25″ O |
Kesselhaus | 35883602 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Garbenstraße 26 51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 27″ O |
Wohnhaus | 35882811 |
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| Greittor 6 51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 50″ O |
Hofanlage | 35882791 |
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| Greittor 7 51° 32′ 8″ N, 9° 53′ 48″ O |
Wohnhaus | 35882772 |
||
| Heinrich-Warnecke-Straße 12 51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 43″ O |
Wohnhaus | 35883627 |
||
| Heinrich-Warnecke-Straße 14 51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 44″ O |
Wohnhaus | 35882753 |
||
| Krugstraße 11 51° 32′ 0″ N, 9° 53′ 47″ O |
Wohnhaus | 35882734 |
||
| Martin-Luther-Straße 2 51° 32′ 8″ N, 9° 53′ 51″ O |
Gemeindehaus Grone | 35882714 |
||
| Martin-Luther-Straße 10 51° 32′ 11″ N, 9° 53′ 48″ O |
Schule | 35882695 |
||
| Schäfergasse 1 51° 31′ 58″ N, 9° 54′ 2″ O |
Wohnhaus | 35882675 |
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| Zehntscheuerstraße 4 51° 32′ 2″ N, 9° 53′ 37″ O |
Wohnhaus | 35882655 |
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| Zehntscheuerstraße 10 51° 32′ 1″ N, 9° 53′ 35″ O |
Wohnhaus | nur rechte Haushälfte | 35882636 |
|
| Zehntscheuerstraße 21/21a 51° 31′ 58″ N, 9° 53′ 29″ O |
Wohnhaus | 35882617 |
||
| Zollstock 15 51° 31′ 58″ N, 9° 53′ 52″ O |
Wohnhaus | 35882597 |
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| Zollstock 54 51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 47″ O |
Wohnhaus | 35882577 |
Groß Ellershausen
Dransfelder Straße
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Dransfelder Straße 15 51° 31′ 18″ N, 9° 52′ 0″ O |
Scheune/Stall | 35884234 |
||
| Dransfelder Straße 17 51° 31′ 18″ N, 9° 51′ 58″ O |
Wohnhaus | 35884256 |
||
| Dransfelder Straße 17 51° 31′ 17″ N, 9° 51′ 58″ O |
Wirtschaftsgebäude | Fachwerkgebäude der 1. Hälfte des 19. Jh. | 35884212 |
Ortskern
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| St. Martini-Straße 13 51° 31′ 15″ N, 9° 51′ 56″ O |
Wohnhaus | 35884170 |
||
| St. Martini-Straße 21 51° 31′ 15″ N, 9° 51′ 54″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35884107 |
||
| St. Martini-Straße 23 51° 31′ 13″ N, 9° 51′ 53″ O |
St. Martini-Kirche | Kirche auf dem südwestlichen Anger. Ein ursprünglich umgebender Friedhof wurde in den 1960er Jahren eingeebnet und in einen Rasenplatz verwandelt. Die einfache barocke Saalkirche wurde 1838–39 (Datierung über dem Südportal und auf der Wetterfahne) weitgehend erneuert. Der Außenbau erhebt sich mit Bruchsteinfassaden, gerahmten Rechteckfenstern und geradem Ostabschluss unter einem nach Osten abgewalmten Satteldach. Westlich vorgelagert steht als älteres mittelalterliches Bauteil ein querbreiter Turm mit Spitztonnenwölbung im EG, der schon um 1100 erbaut worden sein und ursprünglich als Kapelle und/oder Wohnturm der Grundherren-Familie v. Ellershausen gedient haben soll. Die Turmbekrönung bildet ein eigentümlich gebrochenes Dach mit einem Unterdach als Satteldach und einem Zeltdach als Oberdach. Der Turm gehörte bis 1966 der politischen Gemeinde und wurde in diesem Jahr saniert der Kirchengemeinde zum Eigentum übergeben. 1961–66 „von Grund auf erneuert“, u.a. mit Verlegung des Eingangs von Süden nach Norden, neuer Fensterverglasung sowie im Inneren Erneuerung von Bodenbelag und abgesenkter Bretterdecke, Wegnahme der Seitenemporen sowie Neugestaltung des Altarrraums. 1966 entstand eine neue Orgel hinter dem wegen der Decke etwas niedriger ausgebildeten, klassizistischen Prospekts der Zeit um 1840. | 35884064 |
Weitere Bilder |
| St. Martini-Straße 25 51° 31′ 15″ N, 9° 51′ 54″ O |
Schulhaus | 35884085 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| B3, km 6,008 51° 31′ 18″ N, 9° 51′ 22″ O |
Schiefe Wegebrücke der Dransfelder Rampe | Sog. „Schiefe Wegebrücke“, erbaut 1852–53 für den Abschnitt der Dransfelder Rampe im Zuge der Hannöverschen Südbahn. Die über die Bahnlinie hinweg gebaute Chausseebrücke war eines der wichtigeren Projekte der technisch aufwändigen, frühen Bahnstrecke im Königreich Hannover, welche Hannover über Göttingen mit Hannoversch-Münden und der damals noch ausländischen Stadt Kassel über einen Berg hinweg verband. Noch zur Bauzeit veröffentlichte Projektleiter Rumpf die mustergültige Brücke 1854 in einer Baufachzeitschrift. Die Bahntrasse wird in diesem Abschnitt in einem Geländeeinschnitt geführt und trifft in schrägem Winkel auf die Chaussee nach Dransfeld, die zugleich ansteigt, was insgesamt zu einer geometrisch anspruchsvollen Form führte. Besonders aufwändig ist daher der Steinschnitt der in Sandsteinquaderbauweise errichteten Flachbogenbrücke mit seitlichen Futtermauern. Die oben liegende Chaussee-Fahrbahn ist seitlich mit sandsteinernen Schmuckbalustraden abgeschlossen. Nach der Stilllegung dieses Streckenabshcnitts wurden die Gleise zwischen Göttingen und Dransfeld 1982 abgebaut; die Bahntrasse ist jetzt ein Fahrradweg. | 35883916 |
|
| Wiesentalweg 51° 30′ 58″ N, 9° 51′ 32″ O |
Eisenbahnbrücke | 35883940 |
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| St. Martini-Straße 51° 31′ 13″ N, 9° 51′ 25″ O |
Eisenbahnbrücke | 35883984 |
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| 51° 31′ 31″ N, 9° 52′ 7″ O | Eisenbahnunterführung Mühlenberg | 35884025 |
||
| An der Flöthe 51° 31′ 13″ N, 9° 52′ 13″ O |
Eisenbahnbrücke | 35884044 |
Herberhausen
Alter Dorfbereich
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Am Herberhäuser Thie 1 51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 4″ O |
Wohnhaus | 35884830 |
||
| Am Herberhäuser Thie 3 51° 32′ 20″ N, 9° 59′ 4″ O |
Wohnhaus | 35884809 |
||
| Am Herberhäuser Thie 7 51° 32′ 18″ N, 9° 59′ 5″ O |
Wohnhaus | ' | 35884788 |
|
| Oberstraße 1 51° 32′ 18″ N, 9° 59′ 3″ O |
Wohnhaus | 35884767 |
||
| Oberstraße 2 51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 3″ O |
Wohnhaus | 35884746 |
||
| Oberstraße 4 51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 1″ O |
Wohnhaus | 35884723 |
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| Oberstraße 6 51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 0″ O |
Wohnhaus | 35884702 |
||
| Oberstraße 8 51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 0″ O |
Wohnhaus | 35884681 |
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| Pfarrweg 51° 32′ 20″ N, 9° 59′ 6″ O |
St. Cosmas und Damian | Kirche steht im alten Dorfkern unmittelbar nördlich des Thieplatzes auf dem von Wegen umgebenen und von Mauern bzw. Stützmauern eingefriedeten ehemaligen Friedhof. Die Hanglage des Grundstücks führt dazu, dass die östliche Chorseite hoch über dem Pfarrweg aufragt und dadurch beeindruckend trutzig wirkt. Die Baugeschichte der vielfach veränderten und umgebauten Kirche ist nicht genau geklärt. Ältestes und im Kern noch mittelalterliches Gebäudeteil dürfte der mächtige Westturm mit einem jüngeren Zeltdach sein. Daran schließt sich nach Osten ein jüngerer Langhaussaal unter Satteldach an, mit Spitzbogenfenstern, geradem Ostschluss und Halbwalm über Fachwerkgiebel. Sämtliche Fassaden bestehen aus Bruchsteinmauerwerk, das zuletzt 2018 instandgesetzt wurde. Fassaden des Langhauses geprägt vom schlichten Südportal, niedrigen, südlichen Sakristeianbau des 19. Jh. und mit angepasstem Bruchsteinmauerwerk angefügten, seitenschiffartigen Nordanbau von 1958–59. | 35884573 |
Weitere Bilder |
| Pfarrweg 1 51° 32′ 21″ N, 9° 59′ 6″ O |
Wohnhaus | 35884615 |
||
| Pfarrweg 5 51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 7″ O |
Wohnhaus | 35884594 |
Im Beeke
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| An der Mühle 9 51° 32′ 23″ N, 9° 59′ 10″ O |
Wohnhaus | 35884438 |
||
| Im Beeke 1 51° 32′ 21″ N, 9° 59′ 11″ O |
Wohnhaus | 35884523 |
||
| Im Beeke 3 51° 32′ 21″ N, 9° 59′ 11″ O |
Wohnhaus | 35884502 |
||
| Im Beeke 4 51° 32′ 22″ N, 9° 59′ 10″ O |
Wohnhaus | 35884481 |
||
| Im Beeke 6/8 51° 32′ 22″ N, 9° 59′ 10″ O |
Wohnhaus | 35884459 |
Sonnenbreite

| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Sonnenbreite 1 51° 32′ 23″ N, 9° 59′ 13″ O |
Wohnhaus | 35884337 |
||
| Sonnenbreite 51° 32′ 22″ N, 9° 59′ 13″ O |
Pferdetränke | 35884313 |
||
| Sonnenbreite 51° 32′ 22″ N, 9° 59′ 14″ O |
Bach zwischen Zum Kartoffelstein und Sonnenbreite | 35884415 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Im Beeke 9 51° 32′ 20″ N, 9° 59′ 10″ O |
Wohnhaus | 35884377 |
||
| Im Beeke 15 51° 32′ 18″ N, 9° 59′ 9″ O |
Wohnhaus | 35884358 |
Hetjershausen
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| In der Wehm 1 51° 31′ 57″ N, 9° 51′ 33″ O |
St. Maria | Die Kirche St. Marien steht im alten Dorfkern. Ihre Baugeschichte ist bisher nicht näher erforscht worden. Das zweifellos älteste und wohl noch aus dem Mittelalter stammende Bauteil ist der wehrhaft wirkende Westturm auf nahezu quadratischen Grundriss, dessen Satteldach markant von zwei Schildgiebeln gerahmt und seitlich kleinen Zwerchhäusern besetzt ist. Das unterste Turmgeschoss ist gewölbt, ohne aber eine Verbindung mit den Geschossen darüber aufzuweisen. An den Turm schließt sich östlich das etwas breitere Schiff der Saalkirche an, das jünger ist und entsprechend der Türinschrift offenbar zuletzt 1799 in größerem Umfang modernisiert, erhöht und verputzt wurde. Dabei entstanden unter anderem die Fenster und der neue Südeingang sowie das an der Ostseite mit einem Kurzwalm und einem Fachwerkgiebel endende Satteldach. Die anlässlich des Umbaus über dem Südeingang angebrachte Sandsteintafel erwähnt die damals verantwortlichen Kirchenleute. Die im Osten angebaute Sakristei ist ein Ersatzneubau von 1966. Im schlicht modernisierten Kircheninneren ist das Prunkstück der vom Göttinger Bildschnitzer Bartold Kastrop 1509 datierte und signierte spätgotische Flügelaltar. Er präsentiert im Schrein eine Mondsichelmadonna mit Kind im Strahlenkranz, begleitet von vier Heiligen sowie in den Flügeln den 12 Aposteln. Außen fragmentarische Gemälde aus dem Marienleben vom Meister des Hieronymusaltars in Northeim. Das jetzige Erscheinungsbild des Altars ist eine rekonstruierende Neuzusammenstellung von 1937, nachdem die Einzelteile zwischenzeitlich 1799 beim großen Kirchenumbau auseinander genommen und in eine bemerkenswert komponierte, frühklassizistische Kanzelaltarwand eingefügt worden waren. | 35884930 |
Weitere Bilder |
Holtensen
Alter Dorfbereich

| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Gasse 6 51° 33′ 46″ N, 9° 53′ 32″ O |
Wohnhaus | 35885170 |
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| Gasse 6 51° 33′ 47″ N, 9° 53′ 32″ O |
Stallanbau | 35885126 |
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| Gasse 7 51° 33′ 47″ N, 9° 53′ 32″ O |
Wohnhaus | 35885432 |
||
| Gasse 8 51° 33′ 46″ N, 9° 53′ 33″ O |
Wohnhaus | 35885149 |
||
| Gasse 9 51° 33′ 47″ N, 9° 53′ 33″ O |
Wohnhaus | 35885411 |
Im Alten Dorfe 2

| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Lenglerner Straße 41 51° 33′ 44″ N, 9° 53′ 19″ O |
Wohnhaus | 35885302 |
||
| Lenglerner Straße 41 51° 33′ 44″ N, 9° 53′ 20″ O |
Anbau | 35885192 |
||
| Im Alten Dorfe 2 51° 33′ 44″ N, 9° 53′ 21″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35885390 |
||
| Im Alten Dorfe 4 51° 33′ 45″ N, 9° 53′ 22″ O |
Gemeindehaus Holtensen | 35885368 |
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| Im Alten Dorfe 6 51° 33′ 44″ N, 9° 53′ 23″ O |
Margarethen-Kirche | Evangelisch-lutherischeKirche im alten Dorfkern, heute in rückwärtiger Quartierslage und dicht umbaut von benachbarten Pfarr-, Schul- und Hofgebäuden. An den mittelalterlichen Turm mit verkleidetem Fachwerkaufsatz und Zeltdach schließt sich im Westen angebaut ein barocker Saalbau unter einem nach Osten abgewalmten Satteldach, der inschriftlich 1749 datiert ist und wohl unter Einbeziehung älterer Bauteile entstand. Die verputzten Bruchsteinfassaden sind durch Rundbogenfenster gegliedert. Schmuckstück der Fassaden ist das nördliche Eingangsportal, das große Ähnlichkeit mit dem Portal der zwei Jahre älteren St. Martin-Kirche in Göttingen-Roringen aufweist. Die Türöffnung ist mit barocker Ohrenrahmung verziert und 1749 datiert; unter dem charakteristisch von Voluten gerahmten Rundbogen-Oberlicht nennt ein Inschriftenfeld die am Bau beteiligten Kirchenleute. Im Innern eine barocke Kanzelaltarwand des Göttinger Bildhauers Meder von 1728–29, die Mitte des 19. Jh. aus der St. Johanniskirche in Rosdorf kam und deren Altar in Holtensen wegen räumlich beengter Verhältnisse in Holtensen in reduzierter Form eingebaut wurde. | 35885346 |
Weitere Bilder |
| Im Alten Dorfe 8 51° 33′ 45″ N, 9° 53′ 23″ O |
Schule | 35885324 |
Im Alten Dorfe 29
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Im Alten Dorfe 29 51° 33′ 48″ N, 9° 53′ 29″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35885281 |
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| Im Alten Dorfe 33 51° 33′ 50″ N, 9° 53′ 30″ O |
Wohnhaus | 35885235 |
Versuchsgut Holtensen

- ID 35855020
- Stattliche Gutsanlage im Winkel der Straßen Lenglerner Straße und Am Stadtweg, angeordnet als Geviert um einen etwa 60×80 m großen freien Wirtschaftshof. Zufahrten von Osten, Norden und Westen. Während die drei langen Stall- und Scheunengebäude das Geviert weitgehend schließen, liegen das 1917 erbaute Hofmeisterwohnhaus und das 1891 erbaute Gutshaus im Süden frei, wobei das Gutshaus villenartig von einem Park umgeben ist.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Lenglerner Straße 75 51° 33′ 31″ N, 9° 53′ 40″ O |
Herrenhaus | 35884971 |
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| Lenglerner Straße 75 51° 33′ 33″ N, 9° 53′ 41″ O |
Wohnhaus | 35884994 |
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| Lenglerner Straße 75 51° 33′ 33″ N, 9° 53′ 38″ O |
Stallungen | 35885080 |
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| Lenglerner Straße 75 51° 33′ 34″ N, 9° 53′ 40″ O |
Wirtschaftsgebäude | 35885103 |
Knutbühren
Lindenallee 2, 3
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Lindenallee 2 51° 32′ 15″ N, 9° 49′ 18″ O |
Wohnhaus | 35885553 |
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| Lindenallee 3 51° 32′ 15″ N, 9° 49′ 17″ O |
Wohnhaus | 35885532 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Klostergasse 2 51° 32′ 21″ N, 9° 49′ 16″ O |
Katharinenkapelle | Die Baugeschichte der Kapelle ist nicht genau geklärt. Ältestes und im Kern noch mittelalterliches Gebäudeteil ist der mächtige Westturm aus Bruchsteinmauerwerk unter Zeltdach, der wegen zugesetzter Öffnung in 8 m Höhe, die als Zugang gedeutet wurde, ehemals ein Wehrturm gewesen sein könnte. Östlich an den Turm schließt ohne Einziehung ein 1828 als Ersatzneubau errichteter Kapellen-Saal, ebenfalls mit Bruchsteinmauern sowie unter nach Osten abgewalmten Satteldach an. Dieser Kapellenneubau ist für die Region ungewöhnlich früh in neugotischen Stilformen gestaltet, die sich außen in von Sandsteingewänden eingefassten Spitzbogen-Maßwerkfenstern und innen in einer neugotischen Ausstattung u.a. mit einer schlichten, hölzernen Kanzelaltarwand zeigen. | 35885513 |
Weitere Bilder |
Nikolausberg
Kirchhof
- ID 35855033
- Der Kirchhof im Westen von Nikolausberg umgibt die im 12. Jh. entstandene und in den folgenden Jahrhunderten erweiterte Klosterkirche. Mit Bruchsteinmauer eingefriedet.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Augustinerstraße 15 51° 33′ 42″ N, 9° 58′ 40″ O |
Klosterkirche St. Nikolaus | Die Kirche steht heute innerhalb eines ummauerten Kirchhofs, der im Norden von der Augustinerstraße sowie im Osten und Süden von dem Weg Am Heiligenhäuschen begrenzt ist. Der aus Kalkbruchstein mit Sandsteingliedern errichtete Kirchenbau wuchs zu seiner heutigen Gestalt im 12., 14., späten 15. und frühen 16. Jh. zusammen und wurde später mehrmals renoviert. Möglicherweise handelte es sich zunächst um eine Basilika, von der das Querschiff mit Verzierung und Choransatz teilweise erhalten blieb. Um 1150/60 entstanden, ist dieser Raumteil der älteste bestehende im Göttinger Stadtgebiet. Außen erkennt man ihn vor allem an den vermauerten, z. T. gekuppelten Rundbogenfenstern. Der romanische Innenraum blieb in der Vierung mit der besonderen Form der Vierungspfeiler, den gestauchten Gurtbögen und dem kuppeligen Kreuzgratgewölbe bewahrt. Etwa um die Mitte des 14. Jh. (etwa zeitgleich mit den gotischen Kirchen in Göttingen) erweiterte man den romanischen Bau durch eingezogenen gotischen 5/8-Chor mit Rippengewölbe, Strebepfeilern und zweibahnigen Maßwerkfenstern (Drei- und Vierpässe). Vom Ende des 15. Jh. stammt das einfache Kirchenschiff, eine dreischiffige Staffelhalle, deren Kreuzrippengewölbe auf achtseitigen Pfeilern ruhen und außen von Strebepfeilern gestützt werden. Das Maßwerk der ebenfalls zweibahnigen Fenster besteht aus Vierpässen, vor allem jedoch aus unterschiedlichen Fischblasenmotiven. Zeitlich schlossen sich die Gestaltung des Westturms und der südliche Anbau einer heute als Sakristei genutzten, zweigeschossigen Kapelle an, die bereits Formen des 16. Jh. zeigt. | 35885881 |
Weitere Bilder |
| Augustinerstraße 15 51° 33′ 42″ N, 9° 58′ 41″ O |
Kirchhof | Der Kirchhof ist mit Bruchsteinmauer eingefriedet. Im Norden, Osten und Süden der Kirche die Grabfelder. Im Norden , durch eine Bruchsteinmauer abgegrenzt, der Thie mit alten Linden. | 35885859 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Kalklage 2 51° 33′ 43″ N, 9° 58′ 42″ O |
Wohnhaus | 35885796 |
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| Ulrideshuser Straße 24 51° 33′ 40″ N, 9° 58′ 44″ O |
Wohnhaus | 35885756 |
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| Ulrideshuser Straße 32 51° 33′ 40″ N, 9° 58′ 47″ O |
Wohnhaus | 35885737 |
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| Ulrideshuser Straße 34 51° 33′ 40″ N, 9° 58′ 48″ O |
Wohnhaus | 35885717 |
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| 51° 34′ 46″ N, 9° 59′ 49″ O | Nikolausberger Warte | 35885776 |
Weitere Bilder |
Roringen
Alter Dorfbereich Lange Straße 10
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Lange Straße 10 51° 33′ 31″ N, 10° 0′ 15″ O |
Wohnhaus | 35886479 |
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| Lange Straße 10 51° 33′ 31″ N, 10° 0′ 17″ O |
Backhaus | 35886136 |
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| Lange Straße 11 51° 33′ 32″ N, 10° 0′ 18″ O |
Wohnhaus | 35886458 |
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| Lange Straße 11 51° 33′ 33″ N, 10° 0′ 19″ O |
Stall | 35886030 |
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| Lange Straße 11b 51° 33′ 33″ N, 10° 0′ 20″ O |
Scheune | 35885988 |
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| Schmiedestraße 1 51° 33′ 32″ N, 10° 0′ 16″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35886415 |
Ortskern

| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Lange Straße 20 51° 33′ 30″ N, 10° 0′ 23″ O |
St. Martini | Kirche steht in der historischen Dorfmitte auf von Straßen platzartig eingerahmten und mit einer Mauer großzügig eingefriedeten ehemaligen Friedhof, der mit Bäumen, einem Gefallenendenkmal und zwei ausgebauten Eisenglocken von 1925 nach Westen hangartig abfällt. Ältester Gebäudeteil ist der Westturm aus Bruchsteinmauerwerk auf einem rechteckigen Grundriss; er stammt noch aus dem Mittelalter und ist oben bekrönt von jüngeren Zeltdach. Das östlich an den Turm anschließende, nur wenig breitere Kirchenschiff ist ein barocker Ersatzneubau, dessen Fassaden durch große Rundbogenfenster mit Sandsteinrahmungen gegliedert sind. Die Faschen der Öffnungen belegen, dass das unruhige Bruchsteinmauerwerk einst auf ruhige Putzflächen angelegt wurde, wovon an der Ostseite noch eine größere Putzpartie erhalten ist. Als Schmuckstück der Fassaden dient das südliche Eingangsportal, das große Ähnlichkeit mit dem Portal der zwei Jahre jüngeren St. Margarethen-Kirche in Göttingen-Holtensen aufweist. Die Türöffnung ist mit barocker Ohrenrahmung verziert und zeigt unter dem charakteristisch von Voluten gerahmten Rundbogen-Oberlicht im (erneuerten) Inschriftenfeld mit der Inschrift „Soli Deo Gloria / Anno 1747“. | 35886157 |
Weitere Bilder |
| Lange Straße 20 51° 33′ 31″ N, 10° 0′ 23″ O |
Kirchplatz | Großzügig von starker Bruchsteinmauer mit drei Pforten eingefriedet und weist alten Baumbestand auf sowie zwei ausgebaute, eiserne Weule-Kirchenglocken von 1925. | 35886093 |
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| Lange Straße 22 51° 33′ 30″ N, 10° 0′ 25″ O |
Kindergarten | 35886390 |
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| Opferbach 2 51° 33′ 29″ N, 10° 0′ 23″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35886348 |
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| Opferbach 3 51° 33′ 29″ N, 10° 0′ 24″ O |
Wohnhaus | 35886369 |
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| Roringer Winkel 7 51° 33′ 29″ N, 10° 0′ 21″ O |
Wohnhaus | 35886327 |
Lange Straße 42
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Lange Straße 42 51° 33′ 24″ N, 10° 0′ 26″ O |
Pfarrhaus | 35886305 |
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| Lange Straße 42 51° 33′ 25″ N, 10° 0′ 27″ O |
Pfarrscheune | 35886283 |
Opferbach 10
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Opferbach 10 51° 33′ 26″ N, 10° 0′ 22″ O |
Wohnhaus | 35886240 |
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| Opferbach 10 51° 33′ 26″ N, 10° 0′ 21″ O |
Scheune | 35886219 |
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Baumgarten 1 51° 33′ 23″ N, 10° 0′ 33″ O |
Wohnhaus | 35886200 |
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| B 27 51° 33′ 43″ N, 10° 1′ 9″ O |
Roringer Warte | 35886179 |
Weende
Breite Straße
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Breite Straße 17 51° 33′ 45″ N, 9° 56′ 8″ O |
Schule | „Haus am Thie“ | 35887816 |
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| Breite Straße 17 51° 33′ 44″ N, 9° 56′ 8″ O |
Vorplatz | Ehemaliger Dorfmittelpunkt und Thie. Erhöhte Grünfläche, eingefasst durch Stützmauer, mit altem Laubbaumbestand. Nördlich angrenzend historische Bebauung. | 35886579 |
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| Thiestraße 2 51° 33′ 45″ N, 9° 56′ 7″ O |
Wohnhaus | 35887792 |
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| Thiestraße 2 51° 33′ 46″ N, 9° 56′ 7″ O |
Anbau | 35886534 |
Grisebachstraße
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Grisebachstraße 4 51° 33′ 28″ N, 9° 57′ 18″ O |
Versuchsgut, Verwaltungsgebäude | 35886508 |
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| Grisebachstraße 4 51° 33′ 28″ N, 9° 57′ 17″ O |
Wohngebäude | 35886705 |
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| Grisebachstraße 4 51° 33′ 29″ N, 9° 57′ 18″ O |
Versuchsgut, Stall/Speicher | 35886818 |
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| Grisebachstraße 4 51° 33′ 30″ N, 9° 57′ 18″ O |
Versuchsgut, Wagenschauer | 35886870 |
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| Grisebachstraße 4 51° 33′ 29″ N, 9° 57′ 17″ O |
Versuchsgut, Gutshof | 35887767 |
Kirchhof Weende
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Petrikirchstraße 19 51° 33′ 36″ N, 9° 56′ 17″ O |
St. Petri | Steht oberhalb der auf sie zufluchtenden Hennebergstraße, der sie ihren breitgelagerten, mittelalterlichen Westturm zuwendet. Im Turmerdgeschoss das Schlemm-Erbbegräbnis mit Rokoko-Portal und gusseisernem Gitter. Hinter dem Turm erstreckt sich der ungewöhnlich ebenfalls nach Westen ausgerichtete barocke Kirchensaal unter Walmdach. Im Osten schließt sich ein umfunktioniertes früheres Chorquadrat an. Fassaden des Kirchenschiffs sind fünfachsig durch Segmentbogenfenster gegliedert, mit dem Haupteingang in der Mitte der Nordfassade. Sämtliche Außenmauern aus ursprünglich verputzten Bruchsteinmauern mit Gliederungen aus Rotsandstein errichtet. Das Innere dominieren der barocke Kanzelaltar und eine dreiseitige Emporenanlage. | 35887435 |
Weitere Bilder |
| Petrikirchstraße 17 51° 33′ 37″ N, 9° 56′ 15″ O |
Gemeindehaus | 35887461 |
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| Petrikirchstraße 51° 33′ 36″ N, 9° 56′ 19″ O |
Grätzel-Mausoleum | Mausoleum der Fabrikantenfamilie Grätzel, erbaut 1806. Werksteinbau mit Portikus-Schaufassade nach Westen, auf quadratischem Grundriss unter Zeltdach. Innenraum gewölbt; im abgetieften Inneren Fliesenboden und elf aufgebockte Särge auf einem Gusseisengestell erhalten. | 35887951 |
Klostergut Weende
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Klosterweg 7 51° 33′ 45″ N, 9° 55′ 49″ O |
Torhaus | 35887692 |
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| Klosterweg 8 51° 33′ 46″ N, 9° 55′ 49″ O |
Torhaus | 35888326 |
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| Klosterweg 10 51° 33′ 47″ N, 9° 55′ 48″ O |
Nebengebäude | 35888301 |
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| Klosterweg 12 51° 33′ 46″ N, 9° 55′ 47″ O |
Nebengebäude | 35888277 |
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| Klosterweg 14 51° 33′ 47″ N, 9° 55′ 45″ O |
Gutshaus Klostergut Weende | 35888250 |
Weitere Bilder | |
| Klosterweg 16 51° 33′ 47″ N, 9° 55′ 42″ O |
Wohnhaus | 35888226 |
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| Klosterweg 51° 33′ 46″ N, 9° 55′ 36″ O |
Gutsmauer Klostergut Weende | 35886844 |
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| Klosterweg 51° 33′ 47″ N, 9° 55′ 40″ O |
zwei Brücken über den Mühlgraben | 35886980 |
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| Klosterweg 51° 33′ 51″ N, 9° 55′ 45″ O |
nördliche Einfriedung | 35888178 |
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| Klosterweg 51° 33′ 46″ N, 9° 55′ 43″ O |
Mühlgraben Klostergut Weende | 35888202 |
Petrikirchstraße 2 / 4
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Petrikirchstraße 2 51° 33′ 38″ N, 9° 56′ 16″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35887558 |
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| Petrikirchstraße 4 51° 33′ 38″ N, 9° 56′ 18″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35887535 |
Petrikirchstraße 10 / 11
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Petrikirchstraße 10 51° 33′ 40″ N, 9° 56′ 13″ O |
Wohnhaus | 35887487 |
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| Petrikirchstraße 10 51° 33′ 40″ N, 9° 56′ 12″ O |
zwei Stallanbauten | 35886623 |
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| Petrikirchstraße 11 51° 33′ 40″ N, 9° 56′ 14″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | 35887511 |
Pfarrzentrum St. Christophorus
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Theodor-Heuss-Straße 47 51° 33′ 0″ N, 9° 56′ 7″ O |
St. Christophoruskirche | Die Fassaden bestehen aus Sichtmauerwerk mit besandeten Backsteinen, aus denen nach Süden als Haupteingang ein Sichtbeton-Rundbogenportal mit bronzenen Türflügeln hervortritt. Erbaut 1964–66 nach Entwurf des Architekten Olaf Andreas Gulbransson. Das Innere des quadratischen Kirchensaals ist mit einer viertelkreisförmigen Bestuhlung auf den mit zwei Stufen erhobenen Altarbereich in der Südwestecke hin orientiert, wo sich zugleich die geschwungene Holzdecke zur größten Höhe erhebt. Hinter dem Altar erstrahlen farbige Kirchenfenster in Gelb- und Brauntönen, seitlich begleitet durch ein geometrisches Wandrelief, das an einen Lebensbaum erinnern soll; Fenster und Relief von Hubert Distler. Die Prinzipalstücke Altar, Kanzel und Taufstein sowie Altarkruzifix und Leuchter stammen vom Bildhauer Karl Heinz Hofmann. | 35881147 |
Weitere Bilder |
| Theodor-Heuss-Straße 47 51° 33′ 0″ N, 9° 56′ 9″ O |
Garagenbau | 35881206 |
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| Theodor-Heuss-Straße 47/49 51° 32′ 59″ N, 9° 56′ 9″ O |
Gemeindehaus | 35881119 |
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| Theodor-Heuss-Straße 51/53 51° 32′ 58″ N, 9° 56′ 7″ O |
Kindergarten | 35881178 |
Steinweg
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Steinweg 19 51° 33′ 51″ N, 9° 56′ 7″ O |
Wohnhaus | 35887254 |
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| Thiestraße 14 51° 33′ 50″ N, 9° 56′ 7″ O |
Wohnhaus | 35887885 |
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| Thiestraße 15 51° 33′ 50″ N, 9° 56′ 7″ O |
Wohnhaus | 35887929 |
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| Thiestraße 16 51° 33′ 50″ N, 9° 56′ 8″ O |
Wohnhaus | 35887863 |
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| Thiestraße 17 51° 33′ 51″ N, 9° 56′ 7″ O |
Wohnhaus | 35887907 |
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| Thiestraße 18 51° 33′ 51″ N, 9° 56′ 7″ O |
Wohnhaus | 35887841 |
Einzelbaudenkmale
Literatur
- Ilse Rüttgerodt-Riechmann: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Bd. 5.1: Stadt Göttingen. Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig/Wiesbaden 1982, ISBN 3-528-06203-7, doi:10.11588/diglit.44170.
Weblinks
- Nachinventarisierung „Baukulturensemble Innenstadt“ auf der Internetseite der Stadt Göttingen ( vom 5. Januar 2018 im Internet Archive)
- Denkmalatlas Niedersachsen. Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege, abgerufen am 22. April 2021.