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Liste der Baudenkmale in Göttingen

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Die Liste der Baudenkmale in Göttingen gibt den in die Wikipedia-Enzyklopädie nach bestem Wissen und Gewissen übertragenen Stand der vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege (NLD) nachrichtlich in das Denkmalverzeichnis eingetragenen Baudenkmale der niedersächsischen Stadt Göttingen wieder. Dabei ist die Datengrundlage nach verschiedenen Flächenbereichen und Erfassungszeiträumen zu unterscheiden: Im „Baukulturensemble Innenstadt Göttingen“ ist eine vom NLD veröffentlichte, kleinteilige Denkmalkartierung mit dem Stand vom 19. August 2013 zugrunde gelegt.[1][2] Dagegen ist der Stand der Baudenkmäler außerhalb der Innenstadt wesentlich älter: Er geht auf das 1982 aufgestellte Denkmalverzeichnis für die Stadt Göttingen zurück, das als mehrseitiges Heft im ebenfalls 1982 erschienenen „Stadt Göttingen“-Band der Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland hinten eingelegt war.[3] Zu beachten ist, dass das Denkmalverzeichnis seit 1982 bzw. 2013 vom NLD laufend fortgeführt wird; der aktuelle Stand wird seit den 2020er Jahren online im Denkmalatlas Niedersachsen veröffentlicht.

Wappen von Göttingen

Die folgenden Listen der Baudenkmale in Göttingen sind nicht rechtsverbindlich. Eine verbindliche Auskunft über den aktuellen Denkmalstatus eines Gebäudes können nur das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege (Hannover) und die Untere Denkmalschutzbehörde der Stadt Göttingen erteilen. Auskünfte aus dem Denkmalverzeichnis können von jedermann erfragt werden und sind kostenlos.

Baukulturensemble Innenstadt Göttingen

Das Ensemble besteht aus 179 Einzeldenkmalen (gem. § 3 Absatz 2) NDSchG) und 819 konstituierenden Bestandteilen, die in 90 denkmalgeschützten Gruppen baulicher Anlagen zusammengefasst (gem. § 3 Absatz 3 NDSchG) sind. Die äußere Umgrenzung folgt dem Wallverlauf und wird vom äußeren Wallfuß beziehungsweise der äußeren Futtermauer definiert.

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • Lage: die Adresse des Baudenkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
  • Beschreibung: die Beschreibung des Baudenkmales. Unter § 3 Abs. 2 NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3 Abs. 3 NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
  • ID: die ADABweb-ID des Baudenkmales gemäß Denkmalatlas Niedersachsen, ggfs. auch ein Link zum Wikidata-Objekt
  • Bild: ein Bild des Baudenkmales, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Wenn man auf das Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden: Datei hochladen

Stadtbefestigung

Innere Stadtmauer

Weitere Informationen Lage, Bezeichnung ...
Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Lange-Geismar-Straße 44
51° 31′ 53″ N, 9° 56′ 10″ O
Stadtmauerrest Mittelalterlich
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
35869728
 

Weitere Bilder
Obere Karspüle 41
51° 32′ 11″ N, 9° 56′ 16″ O
Stadtmauerrest Mittelalterlich 35874788
 
BW
Obere Karspüle 43
51° 32′ 13″ N, 9° 56′ 16″ O
Stadtmauerrest Mittelalterlich 35874766
 
BW
Friedrichstraße
51° 32′ 3″ N, 9° 56′ 20″ O
Stadtmauerrest Mittelalterlich
Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG
35858753
 

Weitere Bilder
nördlich Jüdenstraße 41
51° 32′ 12″ N, 9° 56′ 10″ O
Stadtmauerrest Mittelalterlich
Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG
35858696
 

Weitere Bilder
Turmstraße, westlich der Nikolaistraße
51° 31′ 49″ N, 9° 56′ 1″ O
Stadtmauerrest Mittelalterlich
Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG
35858791
 

Weitere Bilder
Turmstraße, östlich der Nikolaistraße
51° 31′ 50″ N, 9° 56′ 7″ O
Stadtmauerrest Mittelalterlich
Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG
35860194
 

Weitere Bilder
Turmstraße
51° 31′ 49″ N, 9° 56′ 4″ O
Mauerturm Mittelalterlich
Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG
35858791
 

Weitere Bilder
östlich Wendenstraße 5b
51° 32′ 0″ N, 9° 56′ 22″ O
Stadtmauerrest Mittelalterlich
Geschützt nach § 3(2) Einzeldenkmal NDSchG
35860236
 

Weitere Bilder
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Stadtwall

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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Ernst-Honig-Wall
51° 32′ 17″ N, 9° 56′ 19″ O
Wall Stadtwall zwischen Theaterstraße und Weender Straße
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
35875955
 

Weitere Bilder
Botanischer Garten
51° 32′ 18″ N, 9° 56′ 17″ O
Stadtbefestigung Reste der Stadtbefestigung im Botanischen Garten
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
35877604
 
Ernst-Honig-Wall
51° 0′ 0″ N, 9° 0′ 0″ O
Walldurchlässe Drei gewölbte Tunneldurchlüsse in Natursteinmauerwerk durch den Wall im Bereich des alten botanischen Gartens
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
35877260
 

Weitere Bilder
Grotefend-Wall
51° 32′ 14″ N, 9° 55′ 58″ O
Wall Stadtwall zwischen Weender Straße und Obere-Masch-Straße
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
42019721
 

Weitere Bilder
Wall
51° 32′ 10″ N, 9° 55′ 45″ O
Wall Stadtwall zwischen Obere Masch-Straße und Goethe-Allee
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
35876733
 

Weitere Bilder
Wall
51° 32′ 5″ N, 9° 55′ 40″ O
Wall Stadtwall zwischen Goethe-Allee und Groner-Tor-Straße
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
4201924
 

Weitere Bilder
Wall
51° 31′ 49″ N, 9° 55′ 49″ O
Wall Stadtwall zwischen Groner-Tor-Straße und Angerstraße
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
42019158
 

Weitere Bilder
Wall
51° 31′ 53″ N, 9° 55′ 41″ O
Brücke über die Gartenstraße Fußgängerbrücke der Wallpromenade über die Gartenstraße, erbaut 1905/06 im Jugendstil
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
38650004
 

Weitere Bilder
Wall
51° 31′ 46″ N, 9° 56′ 0″ O
Wall Stadtwall zwischen Angerstraße und Nikolaistraße
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
42017671
 

Weitere Bilder
Bürgerstraße 27a
51° 31′ 47″ N, 9° 55′ 54″ O
Bismarckhäuschen Stadtturm der Wallbefestigung
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
35875975
 

Weitere Bilder
Wall
51° 31′ 47″ N, 9° 55′ 54″ O
Wall Abgetragener Wall, Stadtwall zwischen Nikolaistraße und Kurze-Geismar-Straße
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
42016482
 

Weitere Bilder
Wall
51° 31′ 47″ N, 9° 56′ 12″ O
Gauß-Weber-Denkmal Gauß-Weber-Denkmal, errichtet 1899. Entwurf: Ferdinand Hartzer
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
38841430
 

Weitere Bilder
Albaniwall
51° 31′ 51″ N, 9° 56′ 22″ O
Wall Stadtwall zwischen Am Geismartor und Albanikirchhof
Geschützt nach § 3(3) NDSchG
35875935
 

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Westliche Innenstadt

Die Baudenkmale im westlichen Teil der Innenstadt sind in der Teilliste Baukulturensemble Innenstadt-Westteil aufgeführt.

Östliche Innenstadt

Die Baudenkmale im östlichen Teil der Innenstadt sind in der Teilliste Baukulturensemble Innenstadt-Ostteil aufgeführt.

Stadtgebiet außerhalb der Innenstadt

Die Baudenkmale im Stadtgebiet außerhalb der Innenstadt sind in der Teilliste Liste der Baudenkmale in Göttingen (Stadtgebiet) aufgeführt.

Baudenkmale außerhalb des Stadtgebietes

Deppoldshausen

Vorwerk

  • ID 35855241
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Deppoldshausen 1
51° 35′ 2″ N, 9° 57′ 59″ O
Wohnhaus 35855635
 
Deppoldshausen 1
51° 35′ 3″ N, 9° 57′ 58″ O
Nebengebäude 35855614
 
BW
Deppoldshausen 1
51° 35′ 3″ N, 9° 58′ 0″ O
Stall/Remise 49933252
 
BW
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Elliehausen

Alter Dorfbereich Orthwiesen

  • ID 35855255
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Am Eikborn 30
51° 33′ 9″ N, 9° 52′ 16″ O
St. Martinuskirche Die Kirche steht im historischen Dorfkern auf einem auffällig kleinen Kirchhofgrundstück. Der gedrungene Westturm auf quadratischem Grundriss ist im Kern mittelalterlich mit einem jüngeren, schieferverkleideten Fachwerkaufsatz, bekrönt von einer Welschen Haube mit Laterne. Die östlich anschließende klassizistische Saalkirche ist ein Ersatzneubau von 1829–30 mit Bruchsteinfassaden und Sandsteineckquaderungen unter einem nach Osten abgewalmten Satteldach. Längsfassaden ausgewogen in fünf Achsen mit rundbogigen Fenstern und mittigen Portalen gegliedert. Überall historische Türflügel erhalten. Das wegen des leicht abfallenden Geländes erhöht liegende Sakristeiportal in der Ostfassade ist durch eine zweiläufige Freitreppe besonders ausgezeichnet. Die darüber angebrachte große Steintafel nennt als Baujahr MDCCCXXIX (1829) sowie sämtliche Baubeteiligte. Das Innere wird u.a. bestimmt von der dreiseitig geführten Empore und dem als pilastergerahmte Tempelfront gestalteten Kanzelaltar; seitlich des Altartischs führen rundbogige Durchgänge hinter die Schauwand in die rückwärtige Sakristei. 35855740
 

Weitere Bilder
Orthwiesen 3
51° 33′ 11″ N, 9° 52′ 17″ O
Pfarrhaus 35855806
 
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Einzelbaudenkmale

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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Am Eikborn 4
51° 33′ 8″ N, 9° 52′ 33″ O
Wohn- /Wirtschaftsgebäude 35856065
 
Am Eikborn 15
51° 33′ 5″ N, 9° 52′ 23″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35855932
 
Am Eikborn 16
51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 24″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35855951
 
BW
Am Eikborn 18
51° 33′ 6″ N, 9° 52′ 23″ O
Wohnhaus 35855970
 
BW
Am Eikborn 19
51° 33′ 5″ N, 9° 52′ 20″ O
Wohnhaus 35855989
 
Am Eikborn 21
51° 33′ 5″ N, 9° 52′ 20″ O
Wohnhaus 35856008
 
Am Eikborn 23
51° 33′ 4″ N, 9° 52′ 19″ O
Wohn-/Wirtschaftsgebäude 35856027
 
Am Eikborn 45
51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 8″ O
Wohnhaus 35856046
 
Elliehäuser Anger
51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 33″ O
Grünbereich Eine von Linden umstandene Grünfläche mit angrenzender, geschlossener Bebauung. Im Nordosten ein Spielplatz, im Südwesten der Maibaum. 35856160
 
Elliehäuser Anger 2
51° 33′ 5″ N, 9° 52′ 33″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35856084
 
Elliehäuser Anger 6
51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 36″ O
Wohnhaus 35856103
 
Elliehäuser Anger 7
51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 37″ O
Wohnhaus 35856122
 
Elliehäuser Anger 8
51° 33′ 7″ N, 9° 52′ 38″ O
Wohnhaus 35856141
 
In der Klappe 3
51° 33′ 4″ N, 9° 52′ 33″ O
Wohnhaus 35856179
 
Unterm Hoppenberge 3
51° 33′ 11″ N, 9° 52′ 4″ O
Wohnhaus 35856198
 
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Esebeck

Kirchhof

  • ID 35854707
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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An der Insel 4
51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 40″ O
St.-Pankratius-Kirche Kirche steht in der Dorfmitte auf dem von drei Straßen eingerahmten und mit einer Mauer eingefriedeten ehemaligen Friedhof. Ältestes Gebäudeteil ist der Westturm auf einem querrechteckigem Grundriss, der noch aus dem Mittelalter stammen soll. Er schließt oben ab mit eingezogenem, verschieferten Glockengeschoss unter Zeltdach. Kirchenschiff ist ein barocker Ersatzneubau von 1755 nach Plänen des Göttinger Architekten Johann Michael Müller als quer ausgerichtete Saalkirche unter Walmdach. Die ursprünglich auf Putz anlegten Bruchsteinfassaden auf hohen Werksteinsockel zeigen sauber gearbeitete Eckquaderungen mit fünf hohen Segmentbogenfenstern an der südlichen Langseite. Hauptportal an der nördlichen Schmalseite und nennt darüber auf der großen Inschriftentafel in Latein das Baujahr sowie die beteiligten Kirchenleute. Im Zuge einer umfassenden Umgestaltung des Inneren durch den Kirchenarchitekten Eduard Wendebourg aus Hannover 1895–96 entstand an der südlichen Schmalseite ein Apsisanbau in neuromanischen Fassadenformen mit schlichter Lisenengliederung und drei Rundbogenfenstern. Damit einher ging im Innern mit neuer Ausstattung eine Umorientierung von einer Querkirche zu einer konventionellen - allerdings nach Süden ausgerichteten - Längskirche. Dass der Apsisanbau ebenfalls Bruchsteinfassaden zeigt, deutet darauf hin, dass auch das barocke Kirchenschiff schon damals keine Putzfassaden mehr aufwies. 35856532
 

Weitere Bilder
An der Insel 4
51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 42″ O
Schule 35856511
 
An der Insel 6
51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 42″ O
Wohnhaus 35856490
 
An der Insel 4
51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 39″ O
Einfriedung Einfriedungsmauer aus Natursteinen. 35856385
 
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Über der Esebeeke 5

  • ID 35854720
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Über der Esebeeke 7
51° 33′ 49″ N, 9° 50′ 40″ O
Wohnhaus 35856448
 
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Über der Esebeeke 14

  • ID 35854733
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Über der Esebeeke 14
51° 33′ 51″ N, 9° 50′ 39″ O
Hofanlage keine Gebäude o.ä. verzeichnet
 
BW
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Einzelbaudenkmale

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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Zur Quelle 5
51° 33′ 53″ N, 9° 50′ 49″ O
Wohnhaus 35856408
 
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Geismar

Ortskern

  • ID 35854746
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Hauptstraße 41
51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 26″ O
Wohnhaus 35857281
 
Hauptstraße 43
51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 26″ O
Wohnhaus 35857260
 
Hauptstraße 45
51° 30′ 38″ N, 9° 57′ 25″ O
Wohnhaus 35857239
 
Hauptstraße 47
51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 25″ O
Wohnhaus 35857218
 
Hauptstraße 47
51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 26″ O
Wirtschaftsgebäude 35857197
 
Hauptstraße 49
51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 25″ O
Wohnhaus 35857176
 
Hauptstraße 60
51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 24″ O
Wohn-/Wirtschaftsgebäude 35857155
 
Hauptstraße 62
51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 24″ O
Wohnhaus 35857133
 
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Kirchhof

  • ID 35854772
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Mitteldorfstraße 2
51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 23″ O
Stall 35857061
 
Mitteldorfstraße 3
51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 22″ O
Evangelische Pfarrkirche St. Martin Im alten Dorfkern, umgeben vom ehemaligen Kirchhof. Barocker Zentralbau auf griechischem Kreuzgrundriss mit verputzten Bruchsteinmauern, deren Eckquaderungen und Architekturgliederungen aus Rotsandstein bestehen. Die Walmdächer über den Kreuzarmen tragen einen mächtigen Vierungsdachreiter mit Welscher Haube und Glockenlaterne. Von den beiden Hauptportalen in Norden und Süden ist das Nordportal besonders reich gestaltet mit dem Wappen der Patronatsfamilie der Grafen von Hardenberg. Den mit einem stuckierten Flachgewölbe gedeckten Innenraum dominieren eine dreiseitig umlaufende Empore sowie vier freistehende Holzpfeiler, auf denen der Vierungsturm ruht. Im Ostarm steht der von vier korinthischen Säulen gerahmte, barocke Kanzelaltar. Erbaut zwischen 1737 und 1742. 35857016
 

Weitere Bilder
Mitteldorfstraße 4
51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 22″ O
Pfarrhaus 35857039
 
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Kreuzhof Heidelbeergasse 1

  • ID 35854759
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Heidelbeergasse 1
51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 12″ O
Wohnhaus 35856555
 
Heidelbeergasse 1
51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 13″ O
Stall 35856577
 
Heidelbeergasse 1
51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 11″ O
Stall 35856599
 
Heidelbeergasse 1
51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 12″ O
Wirtschaftsgebäude 35856646
 
Heidelbeergasse 1
51° 30′ 40″ N, 9° 57′ 10″ O
Scheune 36038713
 
Heidelbeergasse 1
51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 11″ O
Stall 36038740
 
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Mitteldorfstraße 13

  • ID 35855416
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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Mitteldorfstraße 13
51° 30′ 39″ N, 9° 57′ 13″ O
Wohnhaus 35857083
 
Mitteldorfstraße 13
51° 30′ 38″ N, 9° 57′ 13″ O
Scheune 35857302
 
Mitteldorfstraße 13
51° 30′ 38″ N, 9° 57′ 14″ O
Stall/Scheune 35857328
 
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Einzelbaudenkmale

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Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Am Geismar Thie 2
51° 30′ 38″ N, 9° 57′ 21″ O
Schul- und Lehrerhaus 35856996
 
Glockenweg 10
51° 31′ 5″ N, 9° 57′ 36″ O
Himmelsruh 41932125
 
Hauptstraße o. Nr. (zwischen 61 und 63)
51° 30′ 30″ N, 9° 57′ 33″ O
Jüdischer Friedhof Geismar Erstmals 1744 erwähnter Friedhof mit letzter Bestattung im Jahr 1883. Nicht mehr als Friedhof erkennbar. 35857423
 

Weitere Bilder
Im Kolke o. Nr.
51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 18″ O
Böschungsmauer 35856817
 
Im Kolke o. Nr.
51° 30′ 37″ N, 9° 57′ 19″ O
Geismarer Tränke 35857398
 
Kiesseestraße 137
51° 30′ 54″ N, 9° 55′ 55″ O
Pumpwerk 35856933
 
Kiesseestraße 147
51° 30′ 54″ N, 9° 55′ 44″ O
Mühle 35856913
 
BW
Reinhäuser Landstraße 200
51° 30′ 35″ N, 9° 56′ 19″ O
Landwehrschänke Die im späten 18. Jh. errichtete Landwehrschenke (auch Landwehrschänke) ist ein ehemaliges Gasthaus an der südlichen Ausfallstraße der Stadt Göttingen; es entstand straßenparallel ausgerichtet. Zweigeschossiger Fachwerkbau ohne Vorkragungen unter Halbwalmdach. Das auf der Traufseite mit sechs Fensterachsen versehene Sichtfachwerk ist axialsymmetrisch strukturiert und zeigt die für die Zeit typischen 2/3-hohen Streben. Der aus historischen Abbildungen bekannte, ehemals vorhandene Mitteleingang wurde asymmetrisch seitlich nach Norden verlegt und erschließt seither zugleich einen eingeschossigen, massiven Saalanbau mit Pilaster- und Rundbogenfenster-Fassaden, der um 1900 entstand. 35856893
 
Reinhäuser Landstraße 298
51° 29′ 39″ N, 9° 56′ 10″ O
Gewölbekeller 35856621
 
BW
Reinhäuser Landstraße 298
51° 29′ 39″ N, 9° 56′ 10″ O
Wohnhaus 35856868
 
BW
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Grone

Autobahnmeisterei Göttingen

  • ID 35855321

In Betrieb genommen 1937. Gebäudeensemble von Funktions- und Wohnbauten, mit gepflasterten Platzflächen und Einfriedungen. Die Autobahnmeisterei wurde ursprünglich 1937 als „Straßenmeistereigehöft Göttingen“ der ehemaligen Reichsautobahn Hannover-Kassel in Betrieb genommen, erbaut nach Plänen des Göttinger Architekten Ernst Hermann Bockemühl. Das Gebäudeensemble im Winkel zwischen städtischer Ausfallstraße und Autobahnauffahrt besteht aus drei verschiedenen Funktionsbereichen mit vier historischen Gebäuden: Im Westen der von Dienstgebäude und Wagenhalle gerahmte, repräsentative Betriebshof mit bauzeitlicher Schmuckpflasterfläche und der Hauptzufahrt, im Südosten die langgestreckte Gerätehalle mit vorgelagerter Pflasterfläche, zu der eine separat von Osten erschlossene Splitt-Siloanlage gehört sowie im Nordosten ein Reihenwohnhaus mit Gärten für Bedienstete. Prägend für das Gesamterscheinungsbild sind die teilweise hohen Einfriedungs- und Stützmauern der Ostseite. Das gesamte Gehöft ist von Hecken eingerahmt, welche auch die Reihenhausgärten trennen.

Weitere Informationen Lage, Bezeichnung ...
Lage Bezeichnung Beschreibung

ID

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Kasseler Landstraße 111
51° 31′ 33″ N, 9° 52′ 57″ O
Dienstwohnungen Reihenhaus für vier Dienstwohnungen, wobei die östlich abschließende Wohnung für den Dienststellenleiter deutlich größer ausfällt. Eingeschossiger und unterkellerter, langgestreckter Bau unter Satteldach, mit ausgebautem Dachgeschoss und kleinen Dachgauben. Fassaden in Sichtbackstein mit Sockel und Torrahmungen aus Kalkwerksteinen; bündig eingebaute Türen und Fenster. An der Nordseite Freitreppen und Hauseingänge mit Zieroberlichtern. Im Inneren sind die historischen Grundrisse ablesbar und hölzerne Geschosstreppen erhalten. 35878081
 
BW
Kasseler Landstraße 111
51° 31′ 32″ N, 9° 52′ 57″ O
Gerätehalle Gerätehalle mit Siloanlage, in Betrieb genommen 1937. Eingeschossiger, langgestreckter Bau unter Satteldach. Fassaden aus Sichtbackstein mit Werksteingliederungen; bauzeitliche, hölzerne Türen und Torflügel. Zum tiefer liegenden Gelände nach Osten ist die Fassade des hier als Streugut-Silo genutzten Baus monumental aufragend ausgebildet mit Ziergaube und Unterfahrung für die Splitt-Abfüllung, ohne dass die Siloanlage oben aus dem Dach heraustritt. Im Inneren sind die historischen Grundrissstrukturen erhalten, die im Bereich der Halle einen großen stützenfreien Raum mit offenem Dachwerk aufweisen. Im Silo-Bereich ist der vollständige Maschinenpark zur Förderung und Abfüllung des Splitts erhalten. Zum Bauwerk gehören die seitlichen Stützmauern. 35880852
 
BW
Kasseler Landstraße 111
51° 31′ 31″ N, 9° 52′ 54″ O
Fahrzeughalle In Betrieb genommen 1937 und 1941 nach Westen in angepassten Bauformen erweitert. Eingeschossiger, langgestreckter Bau unter flachem Satteldach. Fassaden aus Sichtbackstein mit repräsentativer Front aus Kalkwerksteinen nach Norden zum Betriebshof, wo die Fassade mit zehn großen Zufahrtsöffnungen zwischen Strebepfeilern aufgelöst ist; auf der Rückseite (Südfassade) nur kleine quadratische Fenster. Zeugnisse der bauzeitlichen Detailgestaltungen sind der holzverkleidete Uhr-Dachreiter sowie geschmiedete Ausleger-Laternen an den Strebepfeilern. Das Innere ist überformt, die ehemals hölzernen Flügeltore sind durch moderne Sektionaltore ersetzt. 35880830
 
BW
Kasseler Landstraße 111
51° 31′ 32″ N, 9° 52′ 55″ O
Verwaltungsgebäude Dienstgebäude an der Hofzufahrt, in Betrieb genommen 1937. Eingeschossiger Bau unter Satteldach; Fassaden aus backsteinsichtigem Mauerwerk mit Werksteinpartien für Sockel, Eingangsvorbau, Fensterumrahmungen, Kranzgesims und Ortganganfänger. Ausgebautes DG mit Gauben. Im Inneren ist im EG teilweise bauzeitliche, wandfeste Ausstattung erhalten (Mosaikboden in der Eingangshalle, Solnhofer Plattenböden in den Fluren, hölzerne Geschosstreppe usw.). 35880942
 
BW
Kasseler Landstraße 111
51° 31′ 32″ N, 9° 52′ 55″ O
Pflaster Großsteinpflaster in Schuppenbogen-Verlegung, dessen bauzeitlicher Bestand in zwei Bereichen erhalten ist: Auf dem zentralen Betriebshof im Nordwesten der Anlage und südlich vor der Gerätehalle. Die große Fläche des Betriebshofs wird geometrisch-teppichartig gegliedert von quadratischen Flächen aus hellen Granitsteinen in einem Streifenraster aus dunklen Basaltsteinen. Vor der Gerätehalle liegt ein schlichteres Granitpflaster. 52577240
 
BW
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Backhausstraße 2

  • ID 35854785
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Backhausstraße 2
51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 36″ O
Wohnhaus 35883326
 
Backhausstraße 2
51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 36″ O
Nebengebäude Abgerissen und durch eine Garage ersetzt 35883305
 
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Gotteslager

  • ID 35854824
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Gotteslager 8
51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 59″ O
Wohnhaus 35883218
 
Gotteslager 10
51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 59″ O
Wohnhaus 35883196
 
Gotteslager 10
51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 59″ O
Anbau 35882301
 
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Kirchhof

  • ID 35854837
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Kirchgasse 1
51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 42″ O
Wohnhaus 35883153
 
Kirchstraße 2
51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 40″ O
Petrikirche Die Kirche steht im Kern des alten Dorfes auf dem 1843 aufgelassenen, ehemaligen Kirchhof. Der heutige Kirchenbau besteht aus Barocksaal mit Fassaden aus verputztem Bruchsteinmauerwerk und Eckquaderungen sowie repräsentativen Seitenportalen. Der im Kern mittelalterliche Turm wurde barock aufgestockt und erhielt eine verschieferte Welsche Haube mit Laterne. Das Westportal ist neuromanisch. Im 1969 modernisierten Inneren ist die Barockausstattung teilweise erhalten, Hauptstücke sind ein Kanzelaltar mit Rocaille-Ornamentik und das barocke Orgelprospekt. 35883174
 

Weitere Bilder
Kirchstraße 4
51° 32′ 8″ N, 9° 53′ 40″ O
Pfarrwitwenhaus 35883131
 
Kirchstraße 6
51° 32′ 9″ N, 9° 53′ 41″ O
Pfarrhaus 35883110
 
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Lange Rekesweg

  • ID 35854811
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Lange Rekesweg 2
51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 25″ O
Wohnhaus 35881842
 
BW
Schlagemühlenweg 2
51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 25″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35881863
 
BW
Schlagemühlenweg 2
51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 24″ O
Remise 35882075
 
BW
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Siekweg

  • ID 35855281
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Helvesanger 1
51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 24″ O
Wohnhaus 35882555
 
Siekweg 2
51° 31′ 57″ N, 9° 53′ 24″ O
Wohnhaus 35883025
 
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Zehntscheuerstraße 1

  • ID 35855294
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Backhausstraße 10
51° 32′ 0″ N, 9° 53′ 39″ O
Scheune 35882983
 
Zehntscheuerstraße 1
51° 32′ 0″ N, 9° 53′ 38″ O
Wohnhaus 35883004
 
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Zollstock 27–29

  • ID 35854864
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Zollstock 27
51° 32′ 2″ N, 9° 53′ 52″ O
Wohnhaus 35881800
 
Zollstock 27
51° 32′ 1″ N, 9° 53′ 52″ O
Wirtschaftsgebäude 35881905
 
Zollstock 27
51° 32′ 1″ N, 9° 53′ 52″ O
Stall 35882012
 
BW
Zollstock 29
51° 32′ 2″ N, 9° 53′ 52″ O
Wohnhaus 35882895
 
Zollstock 29
51° 32′ 2″ N, 9° 53′ 51″ O
Anbau 35882322
 
BW
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Zollstock 33–35

  • ID 35854877
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Zollstock 33
51° 32′ 4″ N, 9° 53′ 51″ O
Streckhof 35882873
 
Zollstock 35
51° 32′ 4″ N, 9° 53′ 50″ O
Wohnhaus 35881779
 
Zollstock 35
51° 32′ 4″ N, 9° 53′ 50″ O
Scheune 35881884
 
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Zollstock 44–46

  • ID 35854890
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Zollstock 44
51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 51″ O
Wohnhaus 35882852
 
Zollstock 46
51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 50″ O
Wohnhaus 35881821
 
Zollstock 46
51° 32′ 5″ N, 9° 53′ 50″ O
Scheune 35881928
 
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Saline Luisenhall

  • ID 35855363
  • Komplette in Betrieb befindliche Pfannensaline, die seit 1851 produziert. Zur Gesamtanlage gehören zwei holzverschalte Bohrtürme, Bohrturm I mit technischer Ausstattung und Wehranlage, Bohrturm II mit technischer Ausstattung und anschließendem ehemaligen Wirtschaftsgebäude, Generatorenhaus, ein Siedehaus mit einer großen Pfanne sowie Feuerungsanlage, ein weiters Siedehaus mit drei großen Pfannen und Feuerungsanlage, Reservoir für die Absatzbehälter, ein Schornstein, Trockenhaus mit technischer Ausstattung und eingebautem Schornstein, Salzlager (Altes Magazin) mit Resten der Verladerampe und Kleinverpackung, ehemalige Stellmacherei, ehemalige Schmiede, Verwaltungsgebäude, Arbeiterwohnhaus, Fabrikantenvilla mit Garten bzw. historischem Baumbestand und Allee zum Gartenpavillon. Die Bauten stammen überwiegend aus dem ausgehenden 19. und frühen 20. Jh. Zusätzlich die Reste der historischen Pflasterung sowie die Reste der Gleisanlage und Teile des Bachlaufs des Gronebachs mit Wehranlage und Turbinenhaus. Für den heutigen, modernisierten Produktionsablauf wurde die Anlage durch Neubauten ergänzt.
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Einzelbaudenkmale

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Garbenstraße 26
51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 27″ O
Wohnhaus 35882811
 
Greittor 6
51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 50″ O
Hofanlage 35882791
 
Greittor 7
51° 32′ 8″ N, 9° 53′ 48″ O
Wohnhaus 35882772
 
Heinrich-Warnecke-Straße 12
51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 43″ O
Wohnhaus 35883627
 
Heinrich-Warnecke-Straße 14
51° 32′ 6″ N, 9° 53′ 44″ O
Wohnhaus 35882753
 
Krugstraße 11
51° 32′ 0″ N, 9° 53′ 47″ O
Wohnhaus 35882734
 
Martin-Luther-Straße 2
51° 32′ 8″ N, 9° 53′ 51″ O
Gemeindehaus Grone 35882714
 
Martin-Luther-Straße 10
51° 32′ 11″ N, 9° 53′ 48″ O
Schule 35882695
 
Schäfergasse 1
51° 31′ 58″ N, 9° 54′ 2″ O
Wohnhaus 35882675
 
Zehntscheuerstraße 4
51° 32′ 2″ N, 9° 53′ 37″ O
Wohnhaus 35882655
 
Zehntscheuerstraße 10
51° 32′ 1″ N, 9° 53′ 35″ O
Wohnhaus nur rechte Haushälfte 35882636
 
Zehntscheuerstraße 21/21a
51° 31′ 58″ N, 9° 53′ 29″ O
Wohnhaus 35882617
 
Zollstock 15
51° 31′ 58″ N, 9° 53′ 52″ O
Wohnhaus 35882597
 
Zollstock 54
51° 32′ 7″ N, 9° 53′ 47″ O
Wohnhaus 35882577
 
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Groß Ellershausen

Dransfelder Straße

  • ID 35854903
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Dransfelder Straße 15
51° 31′ 18″ N, 9° 52′ 0″ O
Scheune/Stall 35884234
 
Dransfelder Straße 17
51° 31′ 18″ N, 9° 51′ 58″ O
Wohnhaus 35884256
 
Dransfelder Straße 17
51° 31′ 17″ N, 9° 51′ 58″ O
Wirtschaftsgebäude Fachwerkgebäude der 1. Hälfte des 19. Jh. 35884212
 
BW
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Ortskern

  • ID 35854916
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St. Martini-Straße 13
51° 31′ 15″ N, 9° 51′ 56″ O
Wohnhaus 35884170
 
St. Martini-Straße 21
51° 31′ 15″ N, 9° 51′ 54″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35884107
 
St. Martini-Straße 23
51° 31′ 13″ N, 9° 51′ 53″ O
St. Martini-Kirche Kirche auf dem südwestlichen Anger. Ein ursprünglich umgebender Friedhof wurde in den 1960er Jahren eingeebnet und in einen Rasenplatz verwandelt. Die einfache barocke Saalkirche wurde 1838–39 (Datierung über dem Südportal und auf der Wetterfahne) weitgehend erneuert. Der Außenbau erhebt sich mit Bruchsteinfassaden, gerahmten Rechteckfenstern und geradem Ostabschluss unter einem nach Osten abgewalmten Satteldach. Westlich vorgelagert steht als älteres mittelalterliches Bauteil ein querbreiter Turm mit Spitztonnenwölbung im EG, der schon um 1100 erbaut worden sein und ursprünglich als Kapelle und/oder Wohnturm der Grundherren-Familie v. Ellershausen gedient haben soll. Die Turmbekrönung bildet ein eigentümlich gebrochenes Dach mit einem Unterdach als Satteldach und einem Zeltdach als Oberdach. Der Turm gehörte bis 1966 der politischen Gemeinde und wurde in diesem Jahr saniert der Kirchengemeinde zum Eigentum übergeben. 1961–66 „von Grund auf erneuert“, u.a. mit Verlegung des Eingangs von Süden nach Norden, neuer Fensterverglasung sowie im Inneren Erneuerung von Bodenbelag und abgesenkter Bretterdecke, Wegnahme der Seitenemporen sowie Neugestaltung des Altarrraums. 1966 entstand eine neue Orgel hinter dem wegen der Decke etwas niedriger ausgebildeten, klassizistischen Prospekts der Zeit um 1840. 35884064
 

Weitere Bilder
St. Martini-Straße 25
51° 31′ 15″ N, 9° 51′ 54″ O
Schulhaus 35884085
 
BW
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Einzelbaudenkmale

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B3, km 6,008
51° 31′ 18″ N, 9° 51′ 22″ O
Schiefe Wegebrücke der Dransfelder Rampe Sog. „Schiefe Wegebrücke“, erbaut 1852–53 für den Abschnitt der Dransfelder Rampe im Zuge der Hannöverschen Südbahn. Die über die Bahnlinie hinweg gebaute Chausseebrücke war eines der wichtigeren Projekte der technisch aufwändigen, frühen Bahnstrecke im Königreich Hannover, welche Hannover über Göttingen mit Hannoversch-Münden und der damals noch ausländischen Stadt Kassel über einen Berg hinweg verband. Noch zur Bauzeit veröffentlichte Projektleiter Rumpf die mustergültige Brücke 1854 in einer Baufachzeitschrift. Die Bahntrasse wird in diesem Abschnitt in einem Geländeeinschnitt geführt und trifft in schrägem Winkel auf die Chaussee nach Dransfeld, die zugleich ansteigt, was insgesamt zu einer geometrisch anspruchsvollen Form führte. Besonders aufwändig ist daher der Steinschnitt der in Sandsteinquaderbauweise errichteten Flachbogenbrücke mit seitlichen Futtermauern. Die oben liegende Chaussee-Fahrbahn ist seitlich mit sandsteinernen Schmuckbalustraden abgeschlossen. Nach der Stilllegung dieses Streckenabshcnitts wurden die Gleise zwischen Göttingen und Dransfeld 1982 abgebaut; die Bahntrasse ist jetzt ein Fahrradweg. 35883916
 
Wiesentalweg
51° 30′ 58″ N, 9° 51′ 32″ O
Eisenbahnbrücke 35883940
 
St. Martini-Straße
51° 31′ 13″ N, 9° 51′ 25″ O
Eisenbahnbrücke 35883984
 
51° 31′ 31″ N, 9° 52′ 7″ O Eisenbahnunterführung Mühlenberg 35884025
 
An der Flöthe
51° 31′ 13″ N, 9° 52′ 13″ O
Eisenbahnbrücke 35884044
 
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Herberhausen

Alter Dorfbereich

  • ID 35854929
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Am Herberhäuser Thie 1
51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 4″ O
Wohnhaus 35884830
 
Am Herberhäuser Thie 3
51° 32′ 20″ N, 9° 59′ 4″ O
Wohnhaus 35884809
 
Am Herberhäuser Thie 7
51° 32′ 18″ N, 9° 59′ 5″ O
Wohnhaus ' 35884788
 
BW
Oberstraße 1
51° 32′ 18″ N, 9° 59′ 3″ O
Wohnhaus 35884767
 
Oberstraße 2
51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 3″ O
Wohnhaus 35884746
 
Oberstraße 4
51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 1″ O
Wohnhaus 35884723
 
Oberstraße 6
51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 0″ O
Wohnhaus 35884702
 
Oberstraße 8
51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 0″ O
Wohnhaus 35884681
 
Pfarrweg
51° 32′ 20″ N, 9° 59′ 6″ O
St. Cosmas und Damian Kirche steht im alten Dorfkern unmittelbar nördlich des Thieplatzes auf dem von Wegen umgebenen und von Mauern bzw. Stützmauern eingefriedeten ehemaligen Friedhof. Die Hanglage des Grundstücks führt dazu, dass die östliche Chorseite hoch über dem Pfarrweg aufragt und dadurch beeindruckend trutzig wirkt. Die Baugeschichte der vielfach veränderten und umgebauten Kirche ist nicht genau geklärt. Ältestes und im Kern noch mittelalterliches Gebäudeteil dürfte der mächtige Westturm mit einem jüngeren Zeltdach sein. Daran schließt sich nach Osten ein jüngerer Langhaussaal unter Satteldach an, mit Spitzbogenfenstern, geradem Ostschluss und Halbwalm über Fachwerkgiebel. Sämtliche Fassaden bestehen aus Bruchsteinmauerwerk, das zuletzt 2018 instandgesetzt wurde. Fassaden des Langhauses geprägt vom schlichten Südportal, niedrigen, südlichen Sakristeianbau des 19. Jh. und mit angepasstem Bruchsteinmauerwerk angefügten, seitenschiffartigen Nordanbau von 1958–59. 35884573
 

Weitere Bilder
Pfarrweg 1
51° 32′ 21″ N, 9° 59′ 6″ O
Wohnhaus 35884615
 
Pfarrweg 5
51° 32′ 19″ N, 9° 59′ 7″ O
Wohnhaus 35884594
 
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Im Beeke

  • ID 35854955
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An der Mühle 9
51° 32′ 23″ N, 9° 59′ 10″ O
Wohnhaus 35884438
 
BW
Im Beeke 1
51° 32′ 21″ N, 9° 59′ 11″ O
Wohnhaus 35884523
 
Im Beeke 3
51° 32′ 21″ N, 9° 59′ 11″ O
Wohnhaus 35884502
 
Im Beeke 4
51° 32′ 22″ N, 9° 59′ 10″ O
Wohnhaus 35884481
 
BW
Im Beeke 6/8
51° 32′ 22″ N, 9° 59′ 10″ O
Wohnhaus 35884459
 
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Sonnenbreite

  • ID 35854968
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Lage Bezeichnung Beschreibung

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Sonnenbreite 1
51° 32′ 23″ N, 9° 59′ 13″ O
Wohnhaus 35884337
 
Sonnenbreite
51° 32′ 22″ N, 9° 59′ 13″ O
Pferdetränke 35884313
 
Sonnenbreite
51° 32′ 22″ N, 9° 59′ 14″ O
Bach zwischen Zum Kartoffelstein und Sonnenbreite 35884415
 
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Einzelbaudenkmale

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Im Beeke 9
51° 32′ 20″ N, 9° 59′ 10″ O
Wohnhaus 35884377
 
Im Beeke 15
51° 32′ 18″ N, 9° 59′ 9″ O
Wohnhaus 35884358
 
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Hetjershausen

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ID

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In der Wehm 1
51° 31′ 57″ N, 9° 51′ 33″ O
St. Maria Die Kirche St. Marien steht im alten Dorfkern. Ihre Baugeschichte ist bisher nicht näher erforscht worden. Das zweifellos älteste und wohl noch aus dem Mittelalter stammende Bauteil ist der wehrhaft wirkende Westturm auf nahezu quadratischen Grundriss, dessen Satteldach markant von zwei Schildgiebeln gerahmt und seitlich kleinen Zwerchhäusern besetzt ist. Das unterste Turmgeschoss ist gewölbt, ohne aber eine Verbindung mit den Geschossen darüber aufzuweisen. An den Turm schließt sich östlich das etwas breitere Schiff der Saalkirche an, das jünger ist und entsprechend der Türinschrift offenbar zuletzt 1799 in größerem Umfang modernisiert, erhöht und verputzt wurde. Dabei entstanden unter anderem die Fenster und der neue Südeingang sowie das an der Ostseite mit einem Kurzwalm und einem Fachwerkgiebel endende Satteldach. Die anlässlich des Umbaus über dem Südeingang angebrachte Sandsteintafel erwähnt die damals verantwortlichen Kirchenleute. Die im Osten angebaute Sakristei ist ein Ersatzneubau von 1966. Im schlicht modernisierten Kircheninneren ist das Prunkstück der vom Göttinger Bildschnitzer Bartold Kastrop 1509 datierte und signierte spätgotische Flügelaltar. Er präsentiert im Schrein eine Mondsichelmadonna mit Kind im Strahlenkranz, begleitet von vier Heiligen sowie in den Flügeln den 12 Aposteln. Außen fragmentarische Gemälde aus dem Marienleben vom Meister des Hieronymusaltars in Northeim. Das jetzige Erscheinungsbild des Altars ist eine rekonstruierende Neuzusammenstellung von 1937, nachdem die Einzelteile zwischenzeitlich 1799 beim großen Kirchenumbau auseinander genommen und in eine bemerkenswert komponierte, frühklassizistische Kanzelaltarwand eingefügt worden waren. 35884930
 

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Holtensen

Alter Dorfbereich

  • ID 35854981
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Im Alten Dorfe 2

  • ID 35854994
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Lenglerner Straße 41
51° 33′ 44″ N, 9° 53′ 19″ O
Wohnhaus 35885302
 
Lenglerner Straße 41
51° 33′ 44″ N, 9° 53′ 20″ O
Anbau 35885192
 
BW
Im Alten Dorfe 2
51° 33′ 44″ N, 9° 53′ 21″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35885390
 
Im Alten Dorfe 4
51° 33′ 45″ N, 9° 53′ 22″ O
Gemeindehaus Holtensen 35885368
 
Im Alten Dorfe 6
51° 33′ 44″ N, 9° 53′ 23″ O
Margarethen-Kirche Evangelisch-lutherischeKirche im alten Dorfkern, heute in rückwärtiger Quartierslage und dicht umbaut von benachbarten Pfarr-, Schul- und Hofgebäuden. An den mittelalterlichen Turm mit verkleidetem Fachwerkaufsatz und Zeltdach schließt sich im Westen angebaut ein barocker Saalbau unter einem nach Osten abgewalmten Satteldach, der inschriftlich 1749 datiert ist und wohl unter Einbeziehung älterer Bauteile entstand. Die verputzten Bruchsteinfassaden sind durch Rundbogenfenster gegliedert. Schmuckstück der Fassaden ist das nördliche Eingangsportal, das große Ähnlichkeit mit dem Portal der zwei Jahre älteren St. Martin-Kirche in Göttingen-Roringen aufweist. Die Türöffnung ist mit barocker Ohrenrahmung verziert und 1749 datiert; unter dem charakteristisch von Voluten gerahmten Rundbogen-Oberlicht nennt ein Inschriftenfeld die am Bau beteiligten Kirchenleute. Im Innern eine barocke Kanzelaltarwand des Göttinger Bildhauers Meder von 1728–29, die Mitte des 19. Jh. aus der St. Johanniskirche in Rosdorf kam und deren Altar in Holtensen wegen räumlich beengter Verhältnisse in Holtensen in reduzierter Form eingebaut wurde. 35885346
 

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Im Alten Dorfe 8
51° 33′ 45″ N, 9° 53′ 23″ O
Schule 35885324
 
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Im Alten Dorfe 29

  • ID 35855007
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Im Alten Dorfe 29
51° 33′ 48″ N, 9° 53′ 29″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35885281
 
BW
Im Alten Dorfe 33
51° 33′ 50″ N, 9° 53′ 30″ O
Wohnhaus 35885235
 
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Versuchsgut Holtensen

  • ID 35855020
  • Stattliche Gutsanlage im Winkel der Straßen Lenglerner Straße und Am Stadtweg, angeordnet als Geviert um einen etwa 60×80 m großen freien Wirtschaftshof. Zufahrten von Osten, Norden und Westen. Während die drei langen Stall- und Scheunengebäude das Geviert weitgehend schließen, liegen das 1917 erbaute Hofmeisterwohnhaus und das 1891 erbaute Gutshaus im Süden frei, wobei das Gutshaus villenartig von einem Park umgeben ist.
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ID

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Lenglerner Straße 75
51° 33′ 31″ N, 9° 53′ 40″ O
Herrenhaus 35884971
 
Lenglerner Straße 75
51° 33′ 33″ N, 9° 53′ 41″ O
Wohnhaus 35884994
 
BW
Lenglerner Straße 75
51° 33′ 33″ N, 9° 53′ 38″ O
Stallungen 35885080
 
BW
Lenglerner Straße 75
51° 33′ 34″ N, 9° 53′ 40″ O
Wirtschaftsgebäude 35885103
 
BW
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Knutbühren

Lindenallee 2, 3

  • ID 35855308
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ID

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Lindenallee 2
51° 32′ 15″ N, 9° 49′ 18″ O
Wohnhaus 35885553
 
Lindenallee 3
51° 32′ 15″ N, 9° 49′ 17″ O
Wohnhaus 35885532
 
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Einzelbaudenkmale

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ID

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Klostergasse 2
51° 32′ 21″ N, 9° 49′ 16″ O
Katharinenkapelle Die Baugeschichte der Kapelle ist nicht genau geklärt. Ältestes und im Kern noch mittelalterliches Gebäudeteil ist der mächtige Westturm aus Bruchsteinmauerwerk unter Zeltdach, der wegen zugesetzter Öffnung in 8 m Höhe, die als Zugang gedeutet wurde, ehemals ein Wehrturm gewesen sein könnte. Östlich an den Turm schließt ohne Einziehung ein 1828 als Ersatzneubau errichteter Kapellen-Saal, ebenfalls mit Bruchsteinmauern sowie unter nach Osten abgewalmten Satteldach an. Dieser Kapellenneubau ist für die Region ungewöhnlich früh in neugotischen Stilformen gestaltet, die sich außen in von Sandsteingewänden eingefassten Spitzbogen-Maßwerkfenstern und innen in einer neugotischen Ausstattung u.a. mit einer schlichten, hölzernen Kanzelaltarwand zeigen. 35885513
 

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Nikolausberg

Kirchhof

  • ID 35855033
  • Der Kirchhof im Westen von Nikolausberg umgibt die im 12. Jh. entstandene und in den folgenden Jahrhunderten erweiterte Klosterkirche. Mit Bruchsteinmauer eingefriedet.
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Augustinerstraße 15
51° 33′ 42″ N, 9° 58′ 40″ O
Klosterkirche St. Nikolaus Die Kirche steht heute innerhalb eines ummauerten Kirchhofs, der im Norden von der Augustinerstraße sowie im Osten und Süden von dem Weg Am Heiligenhäuschen begrenzt ist. Der aus Kalkbruchstein mit Sandsteingliedern errichtete Kirchenbau wuchs zu seiner heutigen Gestalt im 12., 14., späten 15. und frühen 16. Jh. zusammen und wurde später mehrmals renoviert. Möglicherweise handelte es sich zunächst um eine Basilika, von der das Querschiff mit Verzierung und Choransatz teilweise erhalten blieb. Um 1150/60 entstanden, ist dieser Raumteil der älteste bestehende im Göttinger Stadtgebiet. Außen erkennt man ihn vor allem an den vermauerten, z. T. gekuppelten Rundbogenfenstern. Der romanische Innenraum blieb in der Vierung mit der besonderen Form der Vierungspfeiler, den gestauchten Gurtbögen und dem kuppeligen Kreuzgratgewölbe bewahrt. Etwa um die Mitte des 14. Jh. (etwa zeitgleich mit den gotischen Kirchen in Göttingen) erweiterte man den romanischen Bau durch eingezogenen gotischen 5/8-Chor mit Rippengewölbe, Strebepfeilern und zweibahnigen Maßwerkfenstern (Drei- und Vierpässe). Vom Ende des 15. Jh. stammt das einfache Kirchenschiff, eine dreischiffige Staffelhalle, deren Kreuzrippengewölbe auf achtseitigen Pfeilern ruhen und außen von Strebepfeilern gestützt werden. Das Maßwerk der ebenfalls zweibahnigen Fenster besteht aus Vierpässen, vor allem jedoch aus unterschiedlichen Fischblasenmotiven. Zeitlich schlossen sich die Gestaltung des Westturms und der südliche Anbau einer heute als Sakristei genutzten, zweigeschossigen Kapelle an, die bereits Formen des 16. Jh. zeigt. 35885881
 

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Augustinerstraße 15
51° 33′ 42″ N, 9° 58′ 41″ O
Kirchhof Der Kirchhof ist mit Bruchsteinmauer eingefriedet. Im Norden, Osten und Süden der Kirche die Grabfelder. Im Norden , durch eine Bruchsteinmauer abgegrenzt, der Thie mit alten Linden. 35885859
 
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Einzelbaudenkmale

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Roringen

Alter Dorfbereich Lange Straße 10

  • ID 35855308
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Lange Straße 10
51° 33′ 31″ N, 10° 0′ 15″ O
Wohnhaus 35886479
 
BW
Lange Straße 10
51° 33′ 31″ N, 10° 0′ 17″ O
Backhaus 35886136
 
BW
Lange Straße 11
51° 33′ 32″ N, 10° 0′ 18″ O
Wohnhaus 35886458
 
Lange Straße 11
51° 33′ 33″ N, 10° 0′ 19″ O
Stall 35886030
 
BW
Lange Straße 11b
51° 33′ 33″ N, 10° 0′ 20″ O
Scheune 35885988
 
BW
Schmiedestraße 1
51° 33′ 32″ N, 10° 0′ 16″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35886415
 
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Ortskern

  • ID 35855072
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Lange Straße 20
51° 33′ 30″ N, 10° 0′ 23″ O
St. Martini Kirche steht in der historischen Dorfmitte auf von Straßen platzartig eingerahmten und mit einer Mauer großzügig eingefriedeten ehemaligen Friedhof, der mit Bäumen, einem Gefallenendenkmal und zwei ausgebauten Eisenglocken von 1925 nach Westen hangartig abfällt. Ältester Gebäudeteil ist der Westturm aus Bruchsteinmauerwerk auf einem rechteckigen Grundriss; er stammt noch aus dem Mittelalter und ist oben bekrönt von jüngeren Zeltdach. Das östlich an den Turm anschließende, nur wenig breitere Kirchenschiff ist ein barocker Ersatzneubau, dessen Fassaden durch große Rundbogenfenster mit Sandsteinrahmungen gegliedert sind. Die Faschen der Öffnungen belegen, dass das unruhige Bruchsteinmauerwerk einst auf ruhige Putzflächen angelegt wurde, wovon an der Ostseite noch eine größere Putzpartie erhalten ist. Als Schmuckstück der Fassaden dient das südliche Eingangsportal, das große Ähnlichkeit mit dem Portal der zwei Jahre jüngeren St. Margarethen-Kirche in Göttingen-Holtensen aufweist. Die Türöffnung ist mit barocker Ohrenrahmung verziert und zeigt unter dem charakteristisch von Voluten gerahmten Rundbogen-Oberlicht im (erneuerten) Inschriftenfeld mit der Inschrift „Soli Deo Gloria / Anno 1747“. 35886157
 

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Lange Straße 20
51° 33′ 31″ N, 10° 0′ 23″ O
Kirchplatz Großzügig von starker Bruchsteinmauer mit drei Pforten eingefriedet und weist alten Baumbestand auf sowie zwei ausgebaute, eiserne Weule-Kirchenglocken von 1925. 35886093
 
BW
Lange Straße 22
51° 33′ 30″ N, 10° 0′ 25″ O
Kindergarten 35886390
 
Opferbach 2
51° 33′ 29″ N, 10° 0′ 23″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35886348
 
Opferbach 3
51° 33′ 29″ N, 10° 0′ 24″ O
Wohnhaus 35886369
 
Roringer Winkel 7
51° 33′ 29″ N, 10° 0′ 21″ O
Wohnhaus 35886327
 
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Lange Straße 42

  • ID 35855085
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Lange Straße 42
51° 33′ 24″ N, 10° 0′ 26″ O
Pfarrhaus 35886305
 
Lange Straße 42
51° 33′ 25″ N, 10° 0′ 27″ O
Pfarrscheune 35886283
 
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Opferbach 10

  • ID 35855098
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Opferbach 10
51° 33′ 26″ N, 10° 0′ 22″ O
Wohnhaus 35886240
 
Opferbach 10
51° 33′ 26″ N, 10° 0′ 21″ O
Scheune 35886219
 
BW
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Einzelbaudenkmale

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Baumgarten 1
51° 33′ 23″ N, 10° 0′ 33″ O
Wohnhaus 35886200
 
B 27
51° 33′ 43″ N, 10° 1′ 9″ O
Roringer Warte 35886179
 
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Weende

Breite Straße

  • ID 35855111
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Breite Straße 17
51° 33′ 45″ N, 9° 56′ 8″ O
Schule „Haus am Thie“ 35887816
 
Breite Straße 17
51° 33′ 44″ N, 9° 56′ 8″ O
Vorplatz Ehemaliger Dorfmittelpunkt und Thie. Erhöhte Grünfläche, eingefasst durch Stützmauer, mit altem Laubbaumbestand. Nördlich angrenzend historische Bebauung. 35886579
 
Thiestraße 2
51° 33′ 45″ N, 9° 56′ 7″ O
Wohnhaus 35887792
 
Thiestraße 2
51° 33′ 46″ N, 9° 56′ 7″ O
Anbau 35886534
 
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Grisebachstraße

  • ID 35855124
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Grisebachstraße 4
51° 33′ 28″ N, 9° 57′ 18″ O
Versuchsgut, Verwaltungsgebäude 35886508
 
Grisebachstraße 4
51° 33′ 28″ N, 9° 57′ 17″ O
Wohngebäude 35886705
 
Grisebachstraße 4
51° 33′ 29″ N, 9° 57′ 18″ O
Versuchsgut, Stall/Speicher 35886818
 
Grisebachstraße 4
51° 33′ 30″ N, 9° 57′ 18″ O
Versuchsgut, Wagenschauer 35886870
 
Grisebachstraße 4
51° 33′ 29″ N, 9° 57′ 17″ O
Versuchsgut, Gutshof 35887767
 
BW
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Kirchhof Weende

  • ID 35855189
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Petrikirchstraße 19
51° 33′ 36″ N, 9° 56′ 17″ O
St. Petri Steht oberhalb der auf sie zufluchtenden Hennebergstraße, der sie ihren breitgelagerten, mittelalterlichen Westturm zuwendet. Im Turmerdgeschoss das Schlemm-Erbbegräbnis mit Rokoko-Portal und gusseisernem Gitter. Hinter dem Turm erstreckt sich der ungewöhnlich ebenfalls nach Westen ausgerichtete barocke Kirchensaal unter Walmdach. Im Osten schließt sich ein umfunktioniertes früheres Chorquadrat an. Fassaden des Kirchenschiffs sind fünfachsig durch Segmentbogenfenster gegliedert, mit dem Haupteingang in der Mitte der Nordfassade. Sämtliche Außenmauern aus ursprünglich verputzten Bruchsteinmauern mit Gliederungen aus Rotsandstein errichtet. Das Innere dominieren der barocke Kanzelaltar und eine dreiseitige Emporenanlage. 35887435
 

Weitere Bilder
Petrikirchstraße 17
51° 33′ 37″ N, 9° 56′ 15″ O
Gemeindehaus 35887461
 
Petrikirchstraße
51° 33′ 36″ N, 9° 56′ 19″ O
Grätzel-Mausoleum Mausoleum der Fabrikantenfamilie Grätzel, erbaut 1806. Werksteinbau mit Portikus-Schaufassade nach Westen, auf quadratischem Grundriss unter Zeltdach. Innenraum gewölbt; im abgetieften Inneren Fliesenboden und elf aufgebockte Särge auf einem Gusseisengestell erhalten. 35887951
 
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Klostergut Weende

  • ID 35855150
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Klosterweg 7
51° 33′ 45″ N, 9° 55′ 49″ O
Torhaus 35887692
 
Klosterweg 8
51° 33′ 46″ N, 9° 55′ 49″ O
Torhaus 35888326
 
Klosterweg 10
51° 33′ 47″ N, 9° 55′ 48″ O
Nebengebäude 35888301
 
Klosterweg 12
51° 33′ 46″ N, 9° 55′ 47″ O
Nebengebäude 35888277
 
Klosterweg 14
51° 33′ 47″ N, 9° 55′ 45″ O
Gutshaus Klostergut Weende 35888250
 

Weitere Bilder
Klosterweg 16
51° 33′ 47″ N, 9° 55′ 42″ O
Wohnhaus 35888226
 
Klosterweg
51° 33′ 46″ N, 9° 55′ 36″ O
Gutsmauer Klostergut Weende 35886844
 
Klosterweg
51° 33′ 47″ N, 9° 55′ 40″ O
zwei Brücken über den Mühlgraben 35886980
 
BW
Klosterweg
51° 33′ 51″ N, 9° 55′ 45″ O
nördliche Einfriedung 35888178
 
Klosterweg
51° 33′ 46″ N, 9° 55′ 43″ O
Mühlgraben Klostergut Weende 35888202
 
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Petrikirchstraße 2 / 4

  • ID 35855163
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Petrikirchstraße 2
51° 33′ 38″ N, 9° 56′ 16″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35887558
 
Petrikirchstraße 4
51° 33′ 38″ N, 9° 56′ 18″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35887535
 
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Petrikirchstraße 10 / 11

  • ID 35855176
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Petrikirchstraße 10
51° 33′ 40″ N, 9° 56′ 13″ O
Wohnhaus 35887487
 
Petrikirchstraße 10
51° 33′ 40″ N, 9° 56′ 12″ O
zwei Stallanbauten 35886623
 
Petrikirchstraße 11
51° 33′ 40″ N, 9° 56′ 14″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35887511
 
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Pfarrzentrum St. Christophorus

  • ID 35855481
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Theodor-Heuss-Straße 47
51° 33′ 0″ N, 9° 56′ 7″ O
St. Christophoruskirche Die Fassaden bestehen aus Sichtmauerwerk mit besandeten Backsteinen, aus denen nach Süden als Haupteingang ein Sichtbeton-Rundbogenportal mit bronzenen Türflügeln hervortritt. Erbaut 1964–66 nach Entwurf des Architekten Olaf Andreas Gulbransson. Das Innere des quadratischen Kirchensaals ist mit einer viertelkreisförmigen Bestuhlung auf den mit zwei Stufen erhobenen Altarbereich in der Südwestecke hin orientiert, wo sich zugleich die geschwungene Holzdecke zur größten Höhe erhebt. Hinter dem Altar erstrahlen farbige Kirchenfenster in Gelb- und Brauntönen, seitlich begleitet durch ein geometrisches Wandrelief, das an einen Lebensbaum erinnern soll; Fenster und Relief von Hubert Distler. Die Prinzipalstücke Altar, Kanzel und Taufstein sowie Altarkruzifix und Leuchter stammen vom Bildhauer Karl Heinz Hofmann. 35881147
 

Weitere Bilder
Theodor-Heuss-Straße 47
51° 33′ 0″ N, 9° 56′ 9″ O
Garagenbau 35881206
 
Theodor-Heuss-Straße 47/49
51° 32′ 59″ N, 9° 56′ 9″ O
Gemeindehaus 35881119
 
Theodor-Heuss-Straße 51/53
51° 32′ 58″ N, 9° 56′ 7″ O
Kindergarten 35881178
 
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Steinweg

  • ID 35855268
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Lage Bezeichnung Beschreibung

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Steinweg 19
51° 33′ 51″ N, 9° 56′ 7″ O
Wohnhaus 35887254
 
Thiestraße 14
51° 33′ 50″ N, 9° 56′ 7″ O
Wohnhaus 35887885
 
Thiestraße 15
51° 33′ 50″ N, 9° 56′ 7″ O
Wohnhaus 35887929
 
Thiestraße 16
51° 33′ 50″ N, 9° 56′ 8″ O
Wohnhaus 35887863
 
BW
Thiestraße 17
51° 33′ 51″ N, 9° 56′ 7″ O
Wohnhaus 35887907
 
Thiestraße 18
51° 33′ 51″ N, 9° 56′ 7″ O
Wohnhaus 35887841
 
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Einzelbaudenkmale

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Eichweg 10
51° 33′ 31″ N, 9° 56′ 1″ O
Wohnhaus 35887186
 
Eichweg 10
51° 33′ 31″ N, 9° 56′ 0″ O
Nebengebäude 35886645
 
Hannoversche Straße 112
51° 33′ 40″ N, 9° 55′ 56″ O
Gasthaus 35887162
 
Hannoversche Straße 126
51° 33′ 43″ N, 9° 55′ 57″ O
Wassermühle 35887139
 
Hannoversche Straße 126
51° 33′ 43″ N, 9° 55′ 58″ O
Nebengebäude 35887071
 
Hannoversche Straße 126
51° 33′ 41″ N, 9° 56′ 2″ O
Fließgewässer 35886557
 
BW
Hennebergstraße 17
51° 33′ 37″ N, 9° 56′ 9″ O
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude 35887117
 
Hennebergstraße 20
51° 33′ 36″ N, 9° 56′ 11″ O
Hofstelle 35887743
 
Hennebergstraße 20
51° 33′ 36″ N, 9° 56′ 11″ O
Stall 35887719
 
Mittelstraße
51° 33′ 41″ N, 9° 56′ 1″ O
Bachlauf der Weende 35886557
 
Mittelstraße 3
51° 33′ 39″ N, 9° 56′ 0″ O
Gutshaus 35888112
 
Otto-Lauffer-Straße
51° 33′ 40″ N, 9° 56′ 2″ O
Bachlauf der Weende 35888064
 
Otto-Lauffer-Straße 2
51° 33′ 41″ N, 9° 56′ 19″ O
Otto-Lauffer-Haus 35888018
 
Otto-Lauffer-Straße 2
51° 33′ 41″ N, 9° 56′ 19″ O
Einfriedung 35886916
 
Schlagenweg 3
51° 33′ 41″ N, 9° 56′ 17″ O
Wohnhaus 35887975
 
Schlagenweg 8
51° 33′ 39″ N, 9° 56′ 19″ O
Wohnhaus 35888041
 
Schlagenweg 8
51° 33′ 40″ N, 9° 56′ 19″ O
Mauer 35886773
 
Schlagenweg 10
51° 33′ 39″ N, 9° 56′ 20″ O
Wohnhaus 35888134
 
Schlagenweg 10
51° 33′ 40″ N, 9° 56′ 20″ O
Mauer 35886752
 
Springstraße 23
51° 33′ 53″ N, 9° 56′ 14″ O
Wohnhaus 35887391
 
Springstraße 24
51° 33′ 49″ N, 9° 56′ 14″ O
Wohnhaus 35888157
 
Thiestraße 6
51° 33′ 47″ N, 9° 56′ 7″ O
Wohnhaus 35888088
 
Uferweg 6
51° 33′ 43″ N, 9° 55′ 58″ O
Anbau 35887049
 
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Literatur

Commons: Baudenkmale in Göttingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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