Liste der Baudenkmale in Hasbergen
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In der Liste der Baudenkmale in Hasbergen sind die Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Hasbergen aufgelistet. Die Quelle der Baudenkmale und der Beschreibungen ist der Denkmalatlas Niedersachsen. Der Stand der Liste ist der 11. Juni 2026.

Allgemein
In den Spalten befinden sich folgende Informationen:
- Lage: die Adresse des Baudenkmales und die geographischen Koordinaten. Kartenansicht, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Baudenkmale ohne Koordinaten mit einem roten Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Baudenkmale ohne Bild sind mit einem blauen Marker gekennzeichnet, Baudenkmale mit Bild mit einem grünen Marker.
- Bezeichnung: Bezeichnung des Baudenkmales
- Beschreibung: die Beschreibung des Baudenkmales. Unter § 3 Abs. 2 NDSchG werden Einzeldenkmale und unter § 3 Abs. 3 NDSchG Gruppen baulicher Anlagen und deren Bestandteile ausgewiesen.
- ID: die ADABweb-ID des Baudenkmales gemäß Denkmalatlas Niedersachsen, ggfs. auch ein Link zum Wikidata-Objekt
- Bild: ein Bild des Baudenkmales, ggf. zusätzlich mit einem Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons. Wenn man auf das Kamerasymbol klickt, können Fotos zu Baudenkmalen aus dieser Liste hochgeladen werden:

Hasbergen
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Am Plessen 2 52° 13′ 33″ N, 7° 56′ 44″ O |
Heuerhaus (Hof Schröder) | Traufständiger Zweiständerbau, Satteldach, errichtet im Kern wohl in der ersten Hälfte des 18. Jh. Außenhaut und Kammerfach wohl 1838 (i) erneuert. Darauf weisen die Datierungen des Dielentor und des Kamins hin. Innengerüst ist wohl umgebaut. Sämtliche Gefügeknoten und der linke Luchtbalken sind erhalten. | 35634063 |
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| Berliner Straße 2 52° 14′ 16″ N, 7° 57′ 12″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude (Hof Tebbe) | An einer Straßenecke gelegener Zweiständerbau, Kammerfach mit Aufsprung, Giebel jeweils zweimal vorkragend, Traufseiten mit profilierten Knaggen, Fachwerk mit verputzten Gefachen, Satteldach, errichtet 1797. Am Wohngiebel nach Südwesten ein zweigeschossiger, massiver und verputzter Anbau, mit Krüppelwalmdach, nachträglich zu Wohnzwecken errichtet. Die nordöstliche Traufseite mit nachträglichem, massiven und verputzten Stallanbau. | 35634108 |
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| Grafenstraße 22 52° 13′ 18″ N, 7° 55′ 21″ O |
Zollhaus | Am Ende eines kleines Stichwegs gelegener kleiner Zweiständerbau, Fachwerk mit verputzten Gefachen, Satteldach, einseitig steckwalmartig ausgeführt, errichtet von 1696 (d) mit Gefügeteilen von 1539 (d). | 39096063 |
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| Haslage 1 52° 13′ 34″ N, 7° 56′ 20″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude (Hof Schröder) | Vierständerbau, Fachwerk mit Ziegelausmauerung, Wirtschaftsgiebel einmal über profilierten Knaggen vorkragend, mit Ziegelziersetzung im Giebeltrapez, der Wohnbereich teils massiv in Ziegelbauweise erneuert, Satteldach, errichtet 1696. Im Inneren die bauzeitliche Raumstrukturen, das Gerüst mit Kopfbändern mit Taustäben und Reste der Ausstattung erhalten, darunter der Kamin, Türen mit Beschlägen und Bleiglasfenster. Westliche Traufseite mit nachträglichem, quergestellten Ziegelanbau, Wohngiebel mit nachträglichem massivem Schuppenanbau. Die Anbauten gehören nicht zum Schutzumfang. | 35634150 |
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| Kolpingstraße 2 52° 14′ 17″ N, 7° 58′ 1″ O |
Empfangsgebäude Bahnhof Wulfskotten | Südlich der Bahnlinie gelegenes ein- bis zweigeschossiges Empfangsbegäude, EG massiv und verputzt, OG mit Fachwerkkonstruktion, Gesimse teils über profilierten Knaggen vorkragend, Walmdach teilweise aufgrund des Dachgeschossausbaus als Mansardwalmdach ausgebildet, errichtet um 1900. Nördlich die Fassade polygonal vorspringend, mit Zeltdach. | 35634191 |
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| Martin-Luther-Straße 8 52° 14′ 37″ N, 7° 57′ 18″ O |
Christuskirche | Neugotische Kirche, massiver Zentralbau aus Hüttensteinen, mit kurzen Querhäusern, wuchtigem Westturm und gerade geschlossenem Chor, errichtet 1900–1901 nach Plänen des Architekten Eberhard Hillebrand. Im Innenraum bauzeitliche Ausstattung erhalten, darunter die Emporen, die Orgel und Teile des Gestühls. | 35634236 |
Weitere Bilder |
| Martin-Luther-Straße 8 52° 14′ 37″ N, 7° 57′ 17″ O |
Gefallenendenkmal | Westlich der Kirche gelegenes Gefallenendenkmal aus Sandstein, mit drei Stufen, kugelbekröntem Postament, Obelisk mit Stahlhelm und Krank und Jahreszahlen 1914:1918 sowie Eisernem Kreuz, aufgestellt um 1920. Postament mit Inschriften der Namen der Gefallenen im Ersten Weltkrieg. Teilerneuerte Plinthe mit Inschrift zum Gedenken der Gefallen im Zweiten Weltkrieg östlich. | 35634215 |
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| Schulstraße 4 52° 14′ 23″ N, 7° 57′ 26″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Bruchsteinbauweise, mit zweigeschossigem, quergestelltem Wohnteil, Ecklisenen, Sandsteineinfassungen, Satteldächer, errichtet 1869 (i). Wirtschaftsteil nachträglich in Ziegelbauweise erweitert, dekorativ mit Deutschem Band und getrepptem Giebelgesims gestaltet. Nordwestfassade des Wirtschaftsteils nachträglich verputzt. | 35634814 |
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| Stüvestraße 38 52° 13′ 56″ N, 7° 56′ 7″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude (Hof Bücker) | Am Ende eines Stichwegs gelegener Zweiständerbau, Fachwerk mit verputzten Gefachen, Unterrähm, aufgekämmter Dachbalken, Kammerfach mit nachträglicher Erweiterung, Giebel jeweils zweimal vorkragend, Satteldach, errichtet 1746 (i). Der Wohnteil teils umgebaut. | 35474904 |
Bahnhof Hasbergen

- ID 41015104
- Im Norden der Gemarkung am Kreuzungspunkt der Eisenbahnstrecken Osnabrück-Münster und Hasbergen-Georgsmarienhütte. Er besteht aus Empfangsgebäude I, welches 1870 an der Strecke Osnabrück-Münster errichtet wurde, sowie aus einem südöstlich davon gelegenem Empfangsgebäude II, welches zeitgleich mit Nebengebäude für die Aufnahme des Aborts und eines Stalls, an der Strecke Hasbergen-Georgsmarienhütte, erbaut wurde. Zur Anlage gehört weiterhin eine Pumpstation, welche heute durch die Schulstraße vom übrigen Ensemble isoliert ist.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Bahnhofstraße 1 52° 14′ 31″ N, 7° 57′ 12″ O |
Empfangsgebäude | Traufständiges, ein- bis andertshalbgeschossiges Empfangsgebäude der ehemaligen Cöln-Mindener-Eisenbahn, Sandsteinquaderbau mit zweieinhalbgeschossigem übergiebeltem Mittelrisalit, umlaufendes Gesims, rundbogige und hochrechteckige Öffnungen, Satteldächer mit Freigespärre, errichtet um 1870. | 35474688 |
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| Eisenbahnweg 52° 14′ 29″ N, 7° 57′ 19″ O |
Stall | Westlich des Empfangsgebäudes der Bahnstrecke Hasbergen-Georgsmarienhütte gelegen, mit Abort, kleiner Massivbau aus Hüttenstein, Satteldach, errichtet um 1870/75. | 41015126 |
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| Eisenbahnweg 1 52° 14′ 29″ N, 7° 57′ 20″ O |
Empfangsgebäude | Schräg gegenüber, südwestlich des Empfangsgebäudes I gelegenes ein- bis zweigeschossiges Empfangsgebäude der Bahnstrecke Hasbergen-Georgsmarienhütte, Massivbau aus Hüttensteinen (Giebel verputzt), mit zweigeschossigem Mitteltrakt, ein- bis anderthalbgeschossigen Seitentrakten, Geschoßgesims, Rundbogenfenster mit gestuften Gewänden, Satteldächer, errichtet um 1870/75. | 41015113 |
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| Schulstraße 52° 14′ 29″ N, 7° 57′ 23″ O |
Pumpstation | Östlich und etwas isoliert vom Empfangsgebäude der Bahnstrecke Hasbergen-Georgsmarienhütte gelegene, turmartiger Massivbau aus Hüttenstein, mit hohem EG und darüber der in den Turm integrierte Wassertank, Satteldach, errichtet um 1870/75 zur Betankung der Dampfloks. | 41015138 |
Hof Zilles
- ID 35319492
- Östlich der Schulstraße gelegene, ehemalige Hofanlage, mit Wohn-/ Wirtschaftsgebäude, Speicher, Bruchsteineinfriedung um den Wirtschaftshof und altem Baumbestand, errichtet wohl ab 1850.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Schulstraße 3 52° 14′ 22″ N, 7° 57′ 19″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Zweiständerbau, Fachwerk mit verputzten Gefachen, Wirtschaftsgiebel durch Ziegelwand ersetzt, Satteldach, errichtet um 1850. Wirtschaftsgiebel mit Ziegelziersetzung, quadratischen, ovalen, dreieckigen Fensteröffnungen, Giebeltor mit Sandsteineinfassung und profilierter Verdachung. Wohngiebel zweimal flach vorkragend und mit nachträglichem quergestelltem massivem und verputzten Anbau mit Satteldach. Im Inneren die Grundriss- und Raumstrukturen erhalten. | 35634257 |
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| Schulstraße 3 52° 14′ 22″ N, 7° 57′ 17″ O |
Speicher | Den Wirtschaftshof nach Süden hin abschließender, zweigeschossiger massiver Bruchsteinbau, Öffnungen ursprünglich mit Spitzbögen aus Ziegelmauerwerk, außermittiges Einfahrtstor in der nördlichen Traufseite, Satteldach, errichtet um 1850. Die Öffnungen nachträglich und zusätzlich mit hochrechteckigen Sandsteineinfassungen versehen. | 35634280 |
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| Schulstraße 3 52° 14′ 22″ N, 7° 57′ 16″ O |
Einfriedung | Den Wirtschaftshof nahezu vollständig umlaufende Bruchsteinmauer, zur Straße hin niedriger ausgebildet, errichtet wohl zusammen mit der Hofanlage ab 1850. | 35634938 |
Gaste
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Rheiner Landstraße 17 52° 16′ 17″ N, 7° 57′ 21″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Traufständig, Fachwerk mit verputzten Gefachen, Krüppelwalmdach, errichtet 1840 (i) wohl durch Meister Pohlkotte. Nordwestgiebel mit Giebeltor, nordöstliche Traufseite mit Eingangstür. Ehemalige Salzausgabe. | 35634499 |
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| Hauptstraße 15 52° 14′ 48″ N, 7° 56′ 22″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Traufständiger Vierständerbau mit verputzten massiven Außenwänden, aufgrund des abfallenden Geländes im Bereich des Wohnteils ein höheres Kellergeschoss, Fassaden mit Eckbetonung durch Ecklisenen, Krüppelwalmdach, errichtet 1810 (i). Nordgiebel mit anschließendem Stallanbau. Östliche Traufseite mit Eingangstür über Freitreppe. Im Inneren der Wohnteil kurz nach dem Ersten Weltkrieg umgebaut, der multifunktionale Großraum aufgeteilt, Treppenhaus eingebaut und zur Belichtung beidseitig große Zwerchhäuser aufgesetzt. | 35475037 |
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| Am Gaster Berg 21 52° 14′ 58″ N, 7° 55′ 31″ O |
Heuerhaus | Giebelständiger Zweiständerbau, Fachwerk mit verputzten Gefachen, Giebeldreieck des Wirtschaftsgiebels mit Ziegelausmauerung, Satteldach, errichtet 1770 (i) von Zimmermeister Johann Gerhard Dreyer. Wohngiebel nachträglich massiv ersetzt und verputzt. | 35634394 |
Hof Große Brömstrup
- ID 35319507
- Die Hofanlage liegt zusammen mit der ehemaligen Hofanlage von Kleine Brömstrup an Bauerschaftsweg und besteht aus Wohn-/ Wirtschaftsgebäude von 1774 (i) und zwei Scheunen, die einen Wirtschaftshof umschließen, sowie Speicher mit Backhausanbau von 1747(i), Wohnhaus für die Hausangestellten von 1843 (i), Reste der niedriger Bruchsteinmauer im Osten, mit Torpfeilern im Südosten, und altem Baumbestand.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Am Amazonenwerk 58 52° 15′ 40″ N, 7° 55′ 46″ O |
Wohnhaus | Im Norden der Hofanlage liegt das sogenannte Leutehaus, verputzter Massivbau, Öffnungen mit Sandsteineinfassungen, Satteldach, errichtet 1843 (i). Südöstlich schließt direkt ein überdachtes Hofeinfahrtstor an. | 35635099 |
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| Am Amazonenwerk 58 52° 15′ 39″ N, 7° 55′ 45″ O |
Scheune | Nördlich des Haupthauses gelegener verputzter Bruchsteinbau, zwei Längseinfahrten, Giebel mit Zahnschnittfries, Satteldach, errichtet 1842 (i). Am Nordwestgiebel ein nachträglicher Querriegel direkt anschließend, verputzter Massivbau mit Quereinfahrt, Satteldach. | 35635030 |
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| Am Amazonenwerk 58 52° 15′ 38″ N, 7° 55′ 45″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Zweiständerbau, Fachwerk mit verputzten Gefachen, Ständerreihe mit Kopfbändern, Außenwände des Wohngiebels teils massiv ersetzt und verputzt, Wirtschaftsgebiebel dreimal vorkragend, Satteldach, errichtet 1774 (i). Im Inneren der Flettdielengrundriss mit Schwerwand und Bleiglasfenster erhalten. An die nordwestlichen Traufseite nach 1979 ein Anbau direkt angebaut. | 35634324 |
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| Am Amazonenwerk 58 52° 15′ 38″ N, 7° 55′ 47″ O |
Scheune | Im Osten der Hofanlage gelegenr Fachwerkbau mit verputzten Gefachen, außermittige Längseinfahrt, Nordwestgiebel dreimal über profilierten Knaggen vorkragend, Satteldach, errichtet 1778 (i). Am Nordwestgiebel nachträglich ein Durchfahrtstor mit Fachwerkaufbau angebaut. | 35635168 |
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| Am Amazonenwerk 58 52° 15′ 37″ N, 7° 55′ 46″ O |
Speicher | Im Süden der Hofanlage gelegener, zweischossiger Fachwerkbau mit verputzten Gefachen, Taufseiten mit profilierten Knaggen zum Außenrähm, Giebel über profilierte Knaggen einmal stark vorkragend, Nordwestgiebel mit Ladeluken, Satteldach, errichtet 1747 (i). Südostgiebel mit eingeschossigem, massiven und verputzten Backhausanbau. | 35634961 |
Hof Weitkamp
- ID 35319521
- Unmittelbar am Ende eines Bauerschaftsweges gelegene, alleinstehende Hofanlage mit Wohn-/Wirtschaftsgebäude und Scheune, die beide um 1783 von Zimmermeister Schütte errichtet wurden, und alte Hofzufahrt mit altem Baumbestand.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Am Gaster Berg 12 52° 14′ 57″ N, 7° 55′ 44″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Dreiständerbau mit Kübbungs westlich, Ständerreihe mit Kopfbändern erhalten, Wirtschaftsgiebel zweimal vorkragend, Fachwerk teils mit verputzten Gefachen, teils mit Ziegelausmauerung, Satteldach, errichtet 1783. Im Wohnbereich eine zweigeschossige, quergestellte Erweiterung mit Walmdach. | 35474948 |
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| Am Gaster Berg 12 52° 14′ 55″ N, 7° 55′ 43″ O |
Scheune | Im Süden der Hofanlage und unmittelbar an der Zufahrtsallee gelegenr Fachwerkbau mit verputzten Gefachen, drei Querdurchfahrten, Satteldach, errichtet wohl im Zusammenhang mit dem Wohnhaus um 1783. | 35634370 |
Ohrbeck
Einzelbaudenkmale
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Am Boberg 2 52° 12′ 49″ N, 7° 59′ 32″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude (Hof Poggemann) | Südlich der Straße gelegenes Gebäude, massive Außenwände mit Ziegelmauerwerk, leicht vorspringendem Natursteinsockel, Eckbetonung durch Sandsteinelemente, Sandsteineinfassungen, Satteldach, errichtet 1866 (i). Reste der Hofeinfriedung, die das Grundstück westlich und nördlich begrenzt. | 35634521 |
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| Am Steinbrink 35 52° 13′ 39″ N, 7° 58′ 45″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Giebelständiger Zweiständerbau, Fachwerk mit verputzten Gefachen, Wohngiebel zweimal über profilierten Knaggen vorkragend, Wirtschaftsgiebel massiv ersetzt, Satteldach, errichtet um 1800. | 35634562 |
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| Hellerner Weg 25 52° 14′ 10″ N, 7° 59′ 0″ O |
Heuerhaus (Hof Brockmann) | Östlich der Straße gelegener Zweiständerbau in Unterrähmzimmerung, Satteldach. Wohl um 1850 hier errichtet, unter Wiederverwendung von Hölzern und Gerüstteilen eines älteren und größeren Gebäudes von 1538 (d). Dieses ältere Gebäude wurde wohl 1740/45 erweitert. Letztmalig 1910 umgebaut, verlängert und die Außenwände mit Hüttensteinen ersetzt. | 35475348 |
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| Zur Hüggelschlucht 2 52° 13′ 29″ N, 7° 59′ 29″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Vierständerbau, Kammerfach mit Aufsprung, Fachwerk mit Ziegelausmauerung, aufgrund des Geländeversprungs der Wohnteil über hohem Kellergeschoss mit Sandsteinmauerwerk, Wirtschaftsgiebel zweimal vorkragend, Wohngiebel einmal vorkragend, Satteldach, errichtet 1838 (i). An der nördlichen Traufseite ein nachträglicher Anbau. | 35634653 |
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| Zur Hüggelschlucht 3 52° 13′ 25″ N, 7° 59′ 23″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Wohl ursprünglich als Vierständerbau 1813 (i) durch Zimmermeister Twiehaus errichtet. Mischbauweise mit Fachwerkkonstruktion im Giebel, Ziegelaußenwände und Satteldach. | 35634673 |
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| Zur Hüggelschlucht 52° 13′ 22″ N, 7° 59′ 19″ O |
Pumpstation | Westlich der Bahnlinie gelegene, dreigeschossiger massiver Ziegelbau, Fassaden dekorativ gestaltet mit strebepfeilerartigen Vorlagen, Segmentbogenöffnungen, Traufgesims und Ziegelfriesen, Satteldach, errichtet 1875/76 für die Wasserhaltung. Von 1939 bis 1942 wurde im Objekt ein Gefangenenlager für französische Kriegsgefangene eingerichtet. 1944–45 nutzte es die Gestapo als Arbeitserziehungslager. Weiterhin gehört zum Objekt ein Lagerschuppen südwestlich, der in der Zeit des Kriegsgefangenen- und Arbeitslagers errichtet wurde. Archäologische Funde in unmittelbarer Umgebung der Pumpstation tragen zum Denkmalwert bei. | 35634630 |
Weitere Bilder |
| Zur Hüggelschlucht 7 52° 12′ 50″ N, 7° 59′ 25″ O |
Speicher | Im Norden der ehemaligen Hofanlage gelegener, zweigeschossiger massiver und verputzter Bruchsteinbau, Öffnungen mit Sandsteineinfassungen, Krüppelwalmdach, errichtet wohl um 1850. | 35634696 |
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| Zur Hüggelschlucht 8 52° 12′ 49″ N, 7° 59′ 32″ O |
Wohnhaus | Im Westen der Hofanlage gelegenes anderthalbgeschossiger massiver Bau aus gehauenen Bruchsteinquadern, traufseitig mit zweigeschossigen Mittelrisaliten, vorkragende Fachwerkgiebeldreiecke, Satteldach, errichtet 1910 (i). | 35634718 |
Hof To Büren/Brockmann
- ID 35319535
- Südlich des Eschweges gelegene Hofanlage mit Wohn-/ Wirtschaftsgebäude, Speicher, Scheune und zwei Schuppen, errichtet in der zweiten Hälfte des 19. Jh. Zur Anlage gehören weiterhin die Einfriedung und der ältere Baumbestand.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Eschweg 6 52° 13′ 49″ N, 7° 58′ 39″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Im Südosten der Hofanlage gelegenes, massives, verputztes Hallenhaus, Eckbetonung mit Quadersteinen, Sandsteineinfassungen, Satteldach, errichtet 1865 (i). | 35634764 |
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| Eschweg 6 52° 13′ 50″ N, 7° 58′ 38″ O |
Scheune | Unmittelbar westlich des Hauptgebäude gelegenr verputzter Massivbau, zwei Längseinfahrten, Sandsteineinfassungen, Krüppelwalmdach, errichtet wohl nach 1850. Die Rundbogen der Langseinfahrten nachträglich vermauert. | 35634583 |
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| Eschweg 6 52° 13′ 51″ N, 7° 58′ 38″ O |
Schuppen | Im Norden der Hofanlage, beidseitig der Zufahrt. Schuppen I: traufständiger, verputzter Massivbau, Sandsteineinfassungen, Satteldach, errichtet wohl nach 1850. | 45138489 |
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| Eschweg 6 52° 13′ 51″ N, 7° 58′ 39″ O |
Schuppen | Schuppen II: traufständiger, verputzter Massivbau, Sandsteineinfassungen, Satteldach, errichtet wohl nach 1850. | 45138508 |
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| Eschweg 6 52° 13′ 50″ N, 7° 58′ 40″ O |
Speicher | Nördlich des Hauptgebäudes gelegen, mit Stallnutzung, verputzter Massivbau, Sandsteineinfassungen, Satteldach mit anderthalbgeschossigem Giebelaufbau, errichtet wohl nach 1850. | 45138474 |
Hof Lührmann
- ID 35319549
- An einer Straßengabelung gelegene Hofanlage, mit Wohn-/ Wirtschaftsgebäude, zwei Speichern, Scheune, Stall und Maschinenhalle. Zur Hofanlage gehört weiterhin die niedrige, fast umlaufende Einfriedung und der alte Baumbestand.
| Lage | Bezeichnung | Beschreibung |
ID |
Bild |
|---|---|---|---|---|
| Zum Hügel 9 52° 13′ 38″ N, 7° 58′ 48″ O |
Wohn-/ Wirtschaftsgebäude | Massiver Bruchsteinbau mit quergestelltem, zweigeschossigen Wohnteil, Segmentbogenöffnungen, Satteldächer, errichtet 1908 (i). | 35634608 |
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| Zum Hügel 9 52° 13′ 38″ N, 7° 58′ 48″ O |
Maschinenhalle | Im Osten der Hofanlage gelegene und direkt an den Schweinestall anschließender massiver Ziegelbau, Querdurchfahrten, Satteldach, errichtet wohl um 1900. | 45098731 |
|
| Zum Hügel 9 52° 13′ 38″ N, 7° 58′ 48″ O |
Stall | Im Südosten der Hofanlage gelegener massiver Ziegelbau mit quergestelltem, giebelständigen Speicheranbau in Bruchsteinmauerwerk mit Segmentbogenöffnungen, Satteldächer, errichtet wohl in der zweiten Hälfte des 19. Jh. | 45098701 |
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| Zum Hügel 9 52° 13′ 38″ N, 7° 58′ 46″ O |
Scheune | Im Süden der Anlage gelegener massiver Bruchsteinbau mit drei Längseinfahrten, Sandstein- und Ziegeleinfassungen, Satteldach, errichtet 1873 (i). | 45098685 |
|
| Zum Hügel 9 52° 13′ 39″ N, 7° 58′ 48″ O |
Speicher | Im Westen der Hofanlage gelegener zweigeschossiger Bruchsteinbau mit Sandsteineinfassungen, Satteldach, errichtet 1839 (i). | 45098666 |
Weblinks
Commons: Kulturdenkmale in Hasbergen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien