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Liste der Baudenkmäler in Biessenhofen

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der schwäbischen Gemeinde Biessenhofen zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Loretokapelle bei Kreen

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Biessenhofen

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Eisenbahnweg 4
(Standort)
Gasthof Alte Post und ehemalige Postexpedition
( Wikidata)
dreigeschossiger, verputzter Massivbau mit Satteldach, Sohlbankgesimsen und verschaltem Giebel, um 1850; Rossstall, zweigeschossiger Satteldachbau mit verschaltem Obergeschoss, gleichzeitig, modern nach Norden und Westen erweitert. D-7-77-112-28 Gasthof Alte Post und ehemalige Postexpedition
Kirchenstraße 4
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg
( Wikidata)
erbaut 1928; mit Ausstattung; ehemals Chorbau, Ende 15. Jahrhundert, 1730/40 umgestaltet (jetzt Sakristei). D-7-77-112-3 Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Poststraße 4
(Standort)
Bahnhof
( Wikidata)
Bahnhof der Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Anbauten, 1852 von Eduard Rüber; teilweise verändert. D-7-77-112-23 Bahnhof
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Altdorf

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Dorfstraße 6
(Standort)
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
( Wikidata)
Anlage des 15. Jahrhunderts mit Turm des 13. Jahrhunderts, barocker Ausbau 1684 und 1739/48; mit Ausstattung; Friedhofsbefestigung mit halbrundem Schalenturm, spätmittelalterlich D-7-77-112-4 Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Friedhofweg 1
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Satteldachbau, 1725 erbaut von Johann Georg Fischer;

Pfarrstadel, verbretterter Ständerbau mit Flachdach und profilierten Bügen, 1728

D-7-77-112-5 Pfarrhaus
Mühlenstraße
(bei Nr. 11 bzw. bei der Einmündung der Esconestraße)
(Standort)
Kapellen-Bildstock
( Wikidata)
Rechteckbau, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; D-7-77-112-7 Kapellen-Bildstock
südlich des Ortes im Feld
(Standort)
Kapellen-Bildstock Rechteckbau, um 1900; mit Ausstattung D-7-77-112-8 Kapellen-Bildstock
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Ebenhofen

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In der Mühlob 4
(Standort)
Schlossmühle
( Wikidata)
zweigeschossiger Satteldachbau mit stuckiertem Gesims und verschindeltem Giebel, bezeichnet 1763, Stadel verschaltes Ständerbaugeschoss mit profilierten Bügen und Rafen, 18. Jahrhundert; erneuert. D-7-77-112-10 Schlossmühle
Ringweg 3
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Bundwerk über Tennentor, Fußpfette mit Kerbschlingenschnitzerei, Anfang 19. Jahrhundert D-7-77-112-11 Bauernhaus
Ringweg 5
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Flachdach und verputzter Fachwerkgiebel, im Kern 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-7-77-112-12 Bauernhaus
Schwabenstraße 17
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
zweigeschossiger Satteldachbau, um 1606/07 (dendrologisch), später verändert und erweitert. D-7-77-112-24 Bauernhaus
Schwabenstraße 18
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Steilsatteldach, Portal mit Rahmenarchitektur, erbaut 1734 von Johann Georg Fischer. D-7-77-112-13 Pfarrhaus
Schwabenstraße 20
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
zweigeschossiger Mitterstallbau mit Satteldach, im Kern 17./18. Jahrhundert, später verändert. D-7-77-112-25 Bauernhaus
Schwabenstraße 26
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
( Wikidata)
barocke Saalkirche, im Wesentlichen 1692–1699, im Kern spätmittelalterlich, Turm 1490, Umgestaltung 1755; mit Ausstattung. D-7-77-112-14 Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul
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Schwabenstraße 49
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Mitterstallbau mit Flachdach, verputztem Fachwerkgiebel, Hakenschopf und verbretterter Nordseite, Mitte 18. Jahrhundert D-7-77-112-16 Bauernhaus
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Hörmanshofen

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Geltnachstraße 3
(Standort)
Wirtschaftsteil eines Bauernhauses
( Wikidata)
zweigeschossiger Satteldachbau mit offenem Hakenschopf und Kerbschnitzerei an der Flugpfette, bez. 1840. D-7-77-112-18 Wirtschaftsteil eines Bauernhauses
Ottilienberg
(Standort)
Kapelle Fünf-Wunden
( Wikidata)
Ende 17. Jahrhundert; mit Ausstattung; Brunnen Fünf-Wunden, 1768. D-7-77-112-20 Kapelle Fünf-Wunden
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Ottilienberg 7
(Standort)
Katholische Filial- und Wallfahrtskirche St. Ottilia
( Wikidata)
im Kern 1455, Umgestaltung und Erweiterung 1690/92; mit Ausstattung. D-7-77-112-19 Katholische Filial- und Wallfahrtskirche St. Ottilia
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Kreen

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Kreen 8
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Stephanus spätgotischer Saalbau, 1506 erbaut; mit Ausstattung. D-7-77-112-21 Katholische Filialkirche St. Stephanus
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Kreen
Kreener Feld
(500 m nordwestlich an der Straße nach Altdorf, südlich der B 12)
(Standort)
Kapellenbildstock
( Wikidata)
kleiner Nischenbau, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-77-112-22 Kapellenbildstock
Kreen 16
(Standort)
Loretokapelle
( Wikidata)
Satteldachbau mit westlichem Dachreiter mit Zwiebelhaube, 1628 errichtet; mit Ausstattung D-7-77-112-6 Loretokapelle
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Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang – also z. B. als Teil eines Baudenkmals – weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern. Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

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Altdorf
an der Geltnachbrücke
(Standort)
Bildstock mit historischer Ausstattung Bildstock
Ebenhofen
Am Holdersberg 21
(Standort)
Bauernhof „Kapeller“
( Wikidata)
im Haus Reste einer profanierten Kapelle von 1740 bis 1743, ehemaliges Langhaus in die Südostecke des Hofes einbezogen. D-7-77-112-1 Bauernhof „Kapeller“
Ebenhofen
Schwabenstraße 40
(Standort)
Hausfigur Kruzifixus, 17./18. Jahrhundert Hausfigur
Hörmanshofen
Bernbacher Straße 51
(Standort)
Hausfigur Hl. Josef, 2. Hälfte 17. Jahrhundert Hausfigur
Hörmanshofen
Geltnachstraße 6
(Standort)
Bauernhaus Hakenschopf, Kerbschnitzerei an der Flugpfette, bezeichnet 1849. Bauernhaus
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

Commons: Baudenkmäler in Biessenhofen – Sammlung von Bildern

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