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Liste der Baudenkmäler in Burgsinn

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in dem unterfränkischen Markt Burgsinn zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Reichsautobahn-Strecke 46

Autobahn, Bauten der ehemaligen Reichsautobahn-Strecke 46.

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Distrikt II Sinnberg Abteilung 8 Seufzig, Distrikt I Schondraberg Abteilung 7 Hengstbach, Distrikt I Schondraberg Abteilung 3 Geißrain
(Standort)
Trasse zwischen 9,3 und 15,2 km
( Wikidata)
1937–39 D-6-77-122-21 BW
Distrikt I Schondraberg Abteilung 3 Geißrain
(Standort)
Bauwerk 79 (km 14,05), Waldwegunterführung Bettlersruh
( Wikidata)
Geländedurchstich ohne Bauwerk, 1937–39 D-6-77-122-21 BW
Distrikt II Sinnberg Abteilung 8 Seufzig
(Standort)
Bauwerk 81 (km 14,225), Entwässerung Bettlersbrunnen
( Wikidata)
Quadratischer Trog, Stahlbeton mit Sandsteinverkleidung, 1937–39 D-6-77-122-21 BW
Distrikt II Sinnberg Abteilung 8 Seufzig
(Standort)
Bauwerk 91 (km 15,15), Straßenunterführung Burgsinn–Gräfendorf
( Wikidata)
Stahlbeton-Balkenbrücke, Widerlager mit Sandsteinverkleidung, 1937–39 D-6-77-122-21 Bauwerk 91 (km 15,15), Straßenunterführung Burgsinn–Gräfendorf
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Distrikt II Sinnberg Abteilung 8 Seufzig
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bauwerk 104 (km 16,75), Rohrdurchlass Räppleinsbuch
( Wikidata)
Böschungsmauer mit Rundbogenöffnung, Stahlbeton mit Sandsteinverkleidung, 1937–39 D-6-77-122-21
Distrikt II Sinnberg Abteilung 8 Seufzig
(Standort)
Bauwerk 105 (km 16,825), Straßenunterführung
( Wikidata)
Stahlbeton-Balkenbrücke, Widerlager mit Sandsteinverkleidung, 1937–39 D-6-77-122-21 BW
Distrikt I Schondraberg Abteilung 7 Hengstbach
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bauwerk 110 (km 17,42), Rohrdurchlass Hengstbach
( Wikidata)
1937–39 D-6-77-122-21
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Baudenkmäler

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An der Aura 17 b
(Standort)
Gefallenendenkmal für die Toten des Krieges 1870/71
( Wikidata)
Sockel mit Säule und Bekrönung durch Siegeskranz mit Helm, Sandstein, Historismus, Ende 19. Jahrhundert D-6-77-122-19 Gefallenendenkmal für die Toten des Krieges 1870/71
Fellener Straße 14
(Standort)
Türrahmung mit hebräischer Inschrift bez. 1816 D-6-77-122-2 BW
Friedhofstraße
(Standort)
Friedhof
( Wikidata)
Grabmäler und Gusseisenkreuze, um 1900

Friedhofsmauer mit Pfeilerportal und Gittertor, Sandstein und Schmiedeeisen, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Kreuzweg, 14 gleichgestaltete Kreuzwegstationen in Form von spitzbogigen Blendnischen mit Reliefs, teilweise in die Friedhofsmauer integriert, Sandstein und Gusseiusen, neugotisch, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Adelsgruft der Freiherren von Thüngen, quadratischer überkuppelter Kalksteinquaderbau mit Ornamentdekor, Jugendstil, um 1900

Kruzifix, profilierter Sockel mit Holzkruzifix, Korpus bemalt, um 19000

D-6-77-122-3 BW
Hauptstraße 33
(Standort)
Ehemaliges Schulhaus
( Wikidata)
Stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebel über Hang-Sockelgeschoss, Backsteinfassade mit Sandsteingliederungen, Neorenaissance um 1855 D-6-77-122-6 Ehemaliges Schulhaus
Jahnweg 1
(Standort)
Schlossökonomie
( Wikidata)
Langgestreckter zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss sowie zweigeschossigem Anbau mit Zwerchdach, Bruchsteinmauerwerk im Erdgeschoss, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-6-77-122-7 Schlossökonomie
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Kirchstraße
(Standort)
Kruzifix
( Wikidata)
Mit bemaltem Korpus, Holz, 19. Jahrhundert D-6-77-122-10 BW
Kirchstraße 14
(Standort)
Katholisches Pfarrhaus
( Wikidata)
Freistehender zweigeschossiger Satteldachbau mit Zinnengiebeln, Backsteinfassade mit Sandsteinrahmungen, historistisch, um 1890 D-6-77-122-8 Katholisches Pfarrhaus
Kirchstraße 16
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael
( Wikidata)
Saalkirche auf kreuzförmigem Grundriss mit Stummelquerhäusern, Satteldächer mit flachem Zeltdach über der breiten Vierung, seitlicher Turm mit Spitzhelm, Putzmauerwerk mit Sandsteinrahmungen, nachgotischer Turm um 1600, Langhaus im Zopfstil 1803, kreuzförmige Erweiterung im barockisierenden Jugendstil 1907; mit Ausstattung D-6-77-122-9 Katholische Pfarrkirche St. Michael
Kreuzstraße 3
(Standort)
Adelssitz, sogenanntes Fronhofer Schlösschen, Witwensitz der Freiherren von Thüngen
( Wikidata)
Freistehender zweigeschossiger Satteldachbau mit Schweifgiebeln sowie Standerker mit Zwerchhaus und runden Treppenturm mit Zeltdach, Putzmauerwerk mit Sandsteinrahmungen und Wappenstein, bezeichnet „1607“

Einfriedungsmauer, unverputztes Bruchsteinmauerwerk, 17./18. Jahrhundert

D-6-77-122-11 Adelssitz, sogenanntes Fronhofer Schlösschen, Witwensitz der Freiherren von Thüngen
Kreuzstraße 5
(Standort)
Brunnen
( Wikidata)
Pumpe mit schmalem rechteckigem Trog, Gusseisen und Sandstein, um 1860 D-6-77-122-13 Brunnen
Kreuzstraße 7
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach in Ecklage, 17./18. Jahrhundert

Fachwerknebengebäude

D-6-77-122-12 BW
Marktplatz
(Standort)
Laufbrunnen
( Wikidata)
Runder Brunnentrog, Sandstein, bezeichnet „1813“; gusseiserne Leitung erneuert D-6-77-122-14 BW
Mühlenstraße
(Standort)
Laufbrunnen
( Wikidata)
Schmaler rechteckiger Brunnentrog mit Brunnensäule, Sandstein und Gusseisen, um 1899 D-6-77-122-16 BW
Nähe Burgweg; Burgweg 11
(Standort)
Wasserburg, sogenannte Alte Burg
( Wikidata)
Grundzüge der Anlage und quadratischer Bergfried aus Buckelquadern mit Pyramidendach (erneuert), 12. Jahrhundert

Wohnbau, zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und als Erker einbezogener Übereckturm der Ringmauer mit Fachwerkaufbau und Pyramidendach, 17./18. Jahrhundert, im Kern wohl mittelalterlich; mit Ausstattung

Ringmauer, mit einem runden und drei Übereckschalentürmen sowie vorgelagertem Wassergraben, teilweise Buckelquader, um 1200, Umbau 1339, integrierte Reste eines Wohnbaus von 1543

D-6-77-122-1 Wasserburg, sogenannte Alte Burg
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An der Aura 17 a,17 b
(Standort)
Gartentor
( Wikidata)
Mauerrest mit profiliertem Korbbogen und Sandsteinpilastern, barock, bezeichnet „1750“ D-6-77-122-1 Gartentor
weitere Bilder
Rienecker Straße
(Standort)
Kruzifix
( Wikidata)
Tischsockel und Kruzifix mit bemaltem Korpus, Sandstein, Holz und Gusseisen, 18./19, Jahrhundert D-6-77-122-20 BW
Rienecker Straße 6
(Standort)
Straßenwasserpumpe
( Wikidata)
Gusseisen, Mitte 19. Jahrhundert D-6-77-122-18 BW
Rienecker Straße 7
(Standort)
Stadttor der ehemaligen Marktbefestigung
( Wikidata)
Torturm mit Pyramidendach und rundbogiger Durchfahrt, Bruchsteinmauerwerk mit Ansatz der Stadtmauer, 15. Jahrhundert D-6-77-122-17 Stadttor der ehemaligen Marktbefestigung
weitere Bilder
Schloßallee 7, 15, 17, 19, 21
(Standort)
Schloss der Freiherren von Thüngen
( Wikidata)
Zweiflügeliger Satteldachbau mit Schweifgiebeln, polygonalem Treppenturm und Konsol-Eckerker, Putzmauerwerk mit Sandsteinrahmungen, Spätrenaissance, bezeichnet „1620“; mit Ausstattung

Schlossökonomie, umfangreiche Nebengebäude mit Satteldächern, zumeist Bruchsteinbauten mit Fachwerkanteilen, 17,.19. Jahrhundert

Parkwohnhaus

Einfriedung, Mauer mit Pfeilerportal, Sandstein, um 1800

Gartenanlagen, 18./19. Jahrhundert

D-6-77-122-15 BW
Unteres Birkig
(Standort)
Friedhof der freiherrlichen Familie von Thüngen
( Wikidata)
Mit Grabstein Heinrich Wilhelm Freiherr von Thüngen 1752–1824

Grabkapelle, kleiner Sandsteinquaderbau mit Satteldach, historistisch um 1900; mit Ausstattung

D-6-77-122-4 BW
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Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang – also z. B. als Teil eines Baudenkmals – weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern. Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

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Fellener Straße 14
(Standort)
Ehemaliges jüdisches Wohnhaus
( Wikidata)
zweigeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, Haustür mit jüdischer Inschrift und Mesusenspur, bezeichnet 1816; Synagoge, Krüppelwalmdachbau im rückwärtigen Grundstück, 1780, erweitert 1863/64 D-6-77-122-22 BW
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Abgegangene Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren, z. B. weil sie abgebrochen wurden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern. Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

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Hauptstraße 18
(Standort)
Wohnstallhaus
( Wikidata)
Giebelständiges zweigeschossiges verputztes Fachwerkhaus mit Satteldach, frühes 19. Jahrhundert D-6-77-122-5 BW
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

Commons: Baudenkmäler in Burgsinn – Sammlung von Bildern

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