Liste der Baudenkmäler in Gerolsbach

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen Gemeinde Gerolsbach zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Gerolsbach

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Propsteistraße 7
(Standort)
Ehemalige Propstei, jetzt Gasthaus
( Wikidata)
zweigeschossiger, traufseitiger Steilsatteldachbau mit Relieftafel über dem Eingang, bezeichnet 1716 D-1-86-125-5 Ehemalige Propstei, jetzt Gasthaus
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Sankt-Andreas-Straße 3
(Standort)
Gasthaus zur Post
( Wikidata)
zweigeschossiger, traufseitiger Steilsatteldachbau, im Kern 18. Jahrhundert D-1-86-125-6 Gasthaus zur Post
Sankt-Andreas-Straße 6
(Standort)
Hausfigur des Wieschristus
( Wikidata)
Holz, Mitte 18. Jh. D-1-86-125-7 Hausfigur des Wieschristus
Sankt-Andreas-Straße 7
(Standort)
Mariensäule
( Wikidata)
Kalksteinsäule auf zweifachem Podest mit Kalksteinfigur der Muttergottes, neugotisch, bezeichnet 1875; im alten Friedhof D-1-86-125-3 Mariensäule
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Sankt-Andreas-Straße 7
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Andreas
( Wikidata)
verputzte Saalkirche mit getreppter Blendengliederung am Giebel, eingezogenem Polygonalchor und südlichem Chorflankenturm mit Spitzhelm über Dreiecksgiebeln, Langhaus und Chor mit Balkendecken auf Unterzügen, historisierend, 1848/50, Turmunterbau mittelalterlich; mit Ausstattung;

Alter Teil der ehemaligen Friedhofsmauer, verputzt mit halbrunden Deckziegeln, wohl 18. Jahrhundert

D-1-86-125-1 Katholische Pfarrkirche Sankt Andreas
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Sankt-Andreas-Straße 9
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
zweigeschossiger, asymmetrisch gegliederter Satteldachbau auf hohem Sockelgeschoss mit Lisenengliederung am Giebel, Zwerchhaus, Eckerker und giebelseitigem Anbau, um 1910. D-1-86-125-8 Pfarrhaus
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Schrobenhausener Straße 6
(Standort)
Katholische Kapelle, jetzt Friedhofskapelle
( Wikidata)
verputzter Saalbau mit Pilastergliederung, langgestrecktem Chorpolygon und Giebeldachreiter mit verschindelter Laternenkuppelhaube, barock, Mitte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; am neuen Friedhof D-1-86-125-2 Katholische Kapelle, jetzt Friedhofskapelle
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Klenau

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Kirchstraße 5
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Andreas
( Wikidata)
verputzte Saalkirche mit eingezogenem Polygonalchor und südlichem Chorflankenturm mit Spitzhelm, Chor und Langhaus mit freskierten Flachdecken über Hohlkehlen, 1854, Innenraumumgestaltung 1956; mit Ausstattung D-1-86-125-26 Katholische Pfarrkirche Sankt Andreas
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Kirchstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus
( Wikidata)
zweigeschossiger Flachwalmdachbau, 1852 D-1-86-125-27 Ehemaliges Pfarrhaus
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Singenbach

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Alberzeller Straße 7
(Standort)
Ehemaliges Schloss, dann Gasthof
( Wikidata)
dreigeschossiger Halbwalmdachbau mit polygonalem, spitzbehelmtem Eckerkerturm, im Kern 1. Hälfte 16. Jahrhundert D-1-86-125-40 Ehemaliges Schloss, dann Gasthof
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Anger
(Standort)
Wegkapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau mit halbrundem Schluss und geschweiftem Giebel, 1840; an der Straße nach Aichach D-1-86-125-42 Wegkapelle
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Kapellenweg 6
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Stephan
( Wikidata)
verputzte Saalkirche mit halbrundem Chorschluss und schlankem Westturm mit Treppengiebel, Innenraum mit erneuerter Holzfelderdecke, im Kern 15. Jahrhundert, Umgestaltung 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-86-125-39 Katholische Filialkirche Sankt Stephan
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Klenauer Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus
( Wikidata)
zweigeschossiger, traufseitiger Steilsatteldachbau mit Putzgliederung und kleinem giebelseitigem Anbau, im Kern 18. Jahrhundert D-1-86-125-41 Ehemaliges Gasthaus
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Maria Zell 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
( Wikidata)
verputzte Saalkirche mit eingezogenem Polygonalchor und nördlichem Turm mit polygonalem Aufsatz und Spitzhelm über Dreiecksgiebeln, im Langhaus Flachdecke mit Rahmenstuck, Chor mit Netzgewölbe, Chor Ende 15. Jahrhundert, Langhaus Ende 17. Jahrhundert, Turm 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-86-125-38 Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Weitere Ortsteile

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Alberzell
Petershausener Straße 1
(Standort)
Katholische Filialkirche Heilig Kreuz verputzte Saalkirche mit eingezogenem, segmentbogig geschlossenem Chor und südlichem Chorflankenturm mit Satteldach, Langhaus mit Flachdecke über Hohlkehle und Chor mit Stichkappentonne, Turm gotisch, 14./15. Jahrhundert, Langhaus und Chor Ende 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-86-125-9 Katholische Filialkirche Heilig Kreuz
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Arnsried
Arnsried 2
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau mit kleiner Chorapsis und Dachreiter mit Spitzhelm, innen flachgedeckt über Hohlkehle, wohl Mitte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-86-125-10 Hofkapelle
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Bergern
Bergern 1; Flur Bergern
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau mit kleiner Chorapsis und Dachreiter mit Spitzhelm, innen mit Flachdecke mit Rahmenstuck über profiliertem Gesims, 18./19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-86-125-11 Hofkapelle
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Eisenhut
Eisenhut 5
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Maria Magdalena
( Wikidata)
verputzte Saalkirche mit eingezogenem Rechteckchor und darauf aufgesetztem Turm mit oktogonalem Glockengeschoss und Zwiebelhaube, Langhaus mit gefelderter Holzdecke und Chor mit Kreuzrippengewölbe, Chor um 1400, barocker Ausbau der Kirche und Turmaufbau um 1715; mit Ausstattung D-1-86-125-13 Katholische Filialkirche Sankt Maria Magdalena
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Finkenzell
Finkenzell 3
(Standort)
Kleinbauernhaus
( Wikidata)
erdgeschossiger, traufseitiger Greddachbau, Anfang 19. Jahrhundert D-1-86-125-14 Kleinbauernhaus
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Garbertshausen
Garbertshausen 5
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Lambertus
( Wikidata)
verputzte Saalkirche mit dreiseitigem Chorschluss und Chorscheitelturm mit oktogonalem Glockengeschoss und Zwiebelhaube, innen flachgedeckt, im Kern 15. Jahrhundert, 1732 erneuert, im 19. Jahrhundert umgestaltet; mit Ausstattung D-1-86-125-15 Katholische Filialkirche Sankt Lambertus
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Gerenzhausen
Gerenzhausen 3
(Standort)
Mörtelplastik des heiligen Florian
( Wikidata)
um 1870/90; am Wirtschaftsgebäude D-1-86-125-16 Mörtelplastik des heiligen Florian
Gütersberg
Harreßer Weg 3
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau mit kleiner Chorapsis, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-86-125-19 Hofkapelle
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Harreß
Flur Harreß; Harreßer Weg 4
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau mit kleiner Chorapsis und Dachreiter mit Zeltdach, bezeichnet 1907; mit Ausstattung D-1-86-125-20 Hofkapelle
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Hickern
Hickern 1
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau, um 1860/70; mit Ausstattung D-1-86-125-21 Hofkapelle
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Hickern
Hickern 2
(Standort)
Nischenfigur des Geißelchristus
( Wikidata)
barock, 18. Jahrhundert; am Giebel des Wohnhauses D-1-86-125-22 Nischenfigur des Geißelchristus
Junkenhofen
Dorfstraße 3
(Standort)
Katholische Filialkirche Mariä Opferung verputzte Saalkirche mit eingezogenem Polygonalchor und südlichem, schlankem Chorflankenturm mit Satteldach, Langhaus mit Flachdecke über Hohlkehle und Chor mit Netzgewölbe, Chor und Turm 2. Hälfte 15. Jahrhundert, Langhaus 1852; mit Ausstattung D-1-86-125-23 Katholische Filialkirche Mariä Opferung
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Kleinhub
In Kleinhub; Nähe Kleinhub
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter mit Spitzhelm, Chorraum gewölbt und Innenraum mit Flachdecke über Hohlkehle, bezeichnet 1883; mit Ausstattung D-1-86-125-25 Hofkapelle
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Oberbuch
Oberbuch 1
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
erdgeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, Mitte 19. Jahrhundert D-1-86-125-28 Bauernhaus
Oberwengen
Eichet
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau mit Treppengiebel, eingezogener Chorapsis und Dachreiter mit Spitzhelm, Chor gewölbt und Innenraum mit Flachdecke über Hohlkehle, 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-86-125-29 Hofkapelle
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Oberwengen
Oberwengen 2
(Standort)
Mörtelplastik des heiligen Wendelin
( Wikidata)
um 1870/90; am Wirtschaftsgebäude D-1-86-125-31 Mörtelplastik des heiligen Wendelin
Oberzell
Nähe Oberzell
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau mit kleiner Chorapsis, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-86-125-32 Hofkapelle
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Sachenbach
Flur Sachenbach
(Standort)
Hofkapelle
( Wikidata)
Saalbau mit halbrundem Chorschluss und östlichem Fassadenturm mit oktogonalem Aufsatz und Zwiebelhaube, Innenraum tonnengewölbt, barockisierend, bezeichnet 1834; mit Ausstattung D-1-86-125-33 Hofkapelle
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Sachenbach
Sachenbach 1
(Standort)
Drei Mörtelplastiken des Hl. Wendelin mit Tieren
( Wikidata)
um 1870/90; am Wirtschaftsgebäude D-1-86-125-34 Drei Mörtelplastiken des Hl. Wendelin mit Tieren
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Saulbach
Flur Saulbach
(Standort)
Wegkreuz
( Wikidata)
gefasste Holzfigur mit erneuertem Baldachin, 17. Jahrhundert; südlich an der Straße D-1-86-125-35 Wegkreuz
Schachach
In Schachach; Schachach 12
(Standort)
Kapelle
( Wikidata)
verputzter Satteldachbau mit eingezogener Chorapsis und Dachreiter mit Spitzhelm, 2. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-86-125-36 Kapelle
Siebeneich
Siebeneich 1
(Standort)
Mörtelplastik des heiligen Florian
( Wikidata)
um 1870/90; am Wirtschaftsgebäude D-1-86-125-37 Mörtelplastik des heiligen Florian
Strobenried
Hauptstraße 24
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Leonhard verputzte Saalkirche mit Satteldach, eingezogenem Polygonalchor und südlichem Chorflankenturm mit oktogonalem Glockengeschoss und Zwiebelhaube, Langhaus mit Flachdecke und Chor mit Netzgewölbe, 1495, barocke Umgestaltung und Turmobergeschoss 2. Hälfte 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-1-86-125-43 Katholische Filialkirche Sankt Leonhard
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Thalern
In Thalern
(Standort)
Wegkreuz
( Wikidata)
großes Holzkruzifix mit Baldachin, barock; südlich der Einöde D-1-86-125-45 Wegkreuz
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Wolfertshausen
Wolfertshausen 2
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit Putzdekor und traufseitigem Balkon, Anfang 20. Jahrhundert D-1-86-125-47 Bauernhaus
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Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang – also z. B. als Teil eines Baudenkmals – weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern. Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

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Dallach
Haus Nr. 2
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Eingeschossiges Bauernhaus mit Giebelknauf und alten Fenstern, Anfang 19. Jahrhundert D-1-86-125-12 ? BW
Gröben
Haus Nr. 5
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
Eingeschossiges Bauernhaus mit Greddach und Stüberlvorbau, vor Mitte 19. Jahrhundert D-1-86-125-17 ? BW
Oberwengen
Haus Nr. 1
(Standort)
Vierseithof
( Wikidata)
Mitte 19. Jahrhundert D-1-86-125-30 ? BW
Unterwengen
Unterwengen 1
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
erdgeschossiger, traufseitiger Greddachbau mit giebelseitigem Stüberlvorbau, 19. Jahrhundert D-1-86-125-46 BW
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

  • Jolanda Drexler-Herold, Angelika Wegener-Hüssen: Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.19). Karl M. Lipp Verlag, München 1992, ISBN 3-87490-570-5, S. 44–61.
Commons: Baudenkmäler in Gerolsbach – Sammlung von Bildern

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